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Liebe Leserin, lieber Leser,

Erst am 18. September um 18 Uhr ist die Berlinwahl entschieden. Die Berliner SPD kämpft bis dahin um eine Mehrheit, mit der sie die Stadt weiterentwickeln kann - mit kostenloser Bildung, bezahlbaren Mieten und einer vernünftigen Wirtschaftspolitik, die neue Arbeitsplätze schafft. 

Morgen: Die Kundgebung zur Wahl mit Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel

 

Mit einer Kundgebung auf dem Potsdamer Platz  startet die Berliner SPD in die letzten 48 Stunden des Wahlkampfs. Mit dabei: Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel, die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig, der Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller, der DGB-Vorsitzende Michael Sommer  und viele Unterstützer. Beginn ist um 16.30 Uhr. Für Musik sorgen die Gruppen "Take Five" und "Karat".

weitere Informationen finden Sie auf www.spd-berlin.de

 

48 Stunden Aktionen

Von der Kundgebung am Freitag direkt in den Wahlkampf: In den 48 Stunden bis zur Schließung der Wahllokale will die SPD überall in der Stadt mobilisieren und deutlich machen: Wer will, dass Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister bleibt, muss mit seiner Stimme die SPD stark machen. Alle Orte, alle Termine unter 48 Stunden Aktionen in allen Bezirken

Berichte von den Aktionen des Tages in den Bezirken

 

Klaus Wowereit im Dialog (V)

Klaus Wowereit beantwortet im neuen Video wieder Fragen von Berlinerinnen und Berlinern. Diesmal zum Thema Beschäftigung von Lehramtsabsolventen, zur Schulstruktur und der Abschaffung der Hauptschule, zur Bezahlung von Dozentinnen und Dozenten an Volkshochschulen und Mitarbeitern der Charité sowie zu Euro-Bonds.

 

Service: Die Berlinwahl im Überblick

Am 18. September werden in Berlin das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen neu gewählt. Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Wahlberechtigt für die Wahl zum Abgeordnetenhaus sind knapp 2,5 Millionen Berlinerinnen und Berliner, die mindestens seit dem 18. Juni 2011 in Berlin mit Hauptwohnung gemeldet sind. Sie haben Wahlbenachrichtigungen erhalten, mit denen auch die Briefwahl beantragt werden kann.


Briefwahl

Die Landeswahlleiterin hat darauf hingewiesen, dass diejenigen, die Briefwahl beantragt haben, ab morgen nicht mehr den Postweg nutzen sollten. Wer sichergehen will, dass der Wahlbrief noch rechtzeitig beim Wahlamt eintrifft, sollte ihn selbst dorthin bringen oder eine Vertrauensperson bitten. Nur so sei gewährleistet, dass die Stimmabgabe für das Wahlergebnis berücksichtigt werden kann.

Erststimme
Mit der Erststimme können  in 78 Wahlkreisen die Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus  direkt bestimmt werden (Direktkandidaten).

Zweitstimme
Die Mehrheitsverhältnisse im Abgeordnetenhaus - und damit letztlich die Mehrheiten zur Wahl eines Regierenden Bürgermeisters - werden  mit der Zweitstimme entschieden. Mit ihnen wird die Liste einer Partei gewählt. 

Mit 16 wählen
Auch Jugendliche ab 16 Jahren können an der Wahl teilnehmen: Sie entscheiden über die Mehrheiten in den zwölf Bezirksverordnetenversammlungen mit. Für die Bezirkswahl gibt es einen weiteren Stimmzettel.

EU-Bürger

Wahlberechtigt zur Bezirkswahl sind auch Unionsbürgerinnen und Unionsbürger aus den anderen Mitgliedsstaaten der EU, die am Wahltag 16 Jahre oder älter sind und mindestens seit drei Monaten in Berlin gemeldet sind.

 

weitere Informationen zur Organisation und zum Ablauf der Wahl gibt es auf der Internetseite der Landeswahlleiterin.

 

18 für Klaus Wowereit

Tim Renner
 

Immer mehr Prominente unterstützen Klaus Wowereit.  Ob Ursela Monn,   Roland Kaiser, Christian Bahrmann oder Tim Renner - sie alle wollen, dass Klaus Wowereit weiter die Geschicke der Stadt leitet. (Foto von Tim Renner: (c) Martin Becker)

 

...und 18 gute Gründe

Bis zur Wahl am 18. September präsentiert die Berliner SPD auf ihrer Internetseite 18 gute Gründe für Klaus Wowereit und die SPD – jeden Tag einen.

Heute: "Mindestlohn durchsetzen"

Die SPD will, dass Arbeit auch ordentlich bezahlt wird. Wir entwickeln das Ausschreibungs- und Vergabegesetz weiter, um durch den öffentlichen Sektor gute Arbeit fester zu verankern. Bundesweit fordern wir einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Berlin geht als gutes Beispiel voran. Wir werden in der nächsten Legislaturperiode das Berliner Vergabegesetz entsprechend anpassen. Dazu gehören auch annehmbare Arbeitsbedingungen und der Kampf gegen Lohndumping.

weitere Gründe unter "18 gute Gründe"

 

 

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