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Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen beim Newsletter der Berliner SPD. Bis zum Wahltag am 18. September wollen wir Sie mit unserem Newsletter noch schneller und umfassender informieren.

Neue Plakatserie vorgestellt

zweite Plakatserie
 

Mit der zweiten Plakatserie, die die Berliner SPD jetzt auf einer Pressekonferenz vorstellte, rückt Spitzenkandidat Klaus Wowereit stärker in den Blick. Plakatiert werden keine Studioporträts sondern Begegnungen und Situationen aus dem Alltag, entstanden beim Kitabesuch oder bei Kiezrundgängen. Weiterlesen...

 

Jetzt Plakate spenden!

Spenden Sie Ihr Großflächenplakat - und entscheiden Sie selbst, wo es stehen soll!  Auf www.klaus-wowereit.de können Sie für die Berliner Abgeordnetenwahl am 18.09.2011 mit einem Großflächenplakat den Wahlkampf der Berliner SPD unterstützen.Wir bieten Ihnen auf dieser Seite die Möglichkeit nicht nur ein Plakat zu spenden, sondern auch den exakten Standort aus einer Auswahl von Plakat-Standorten mit Adressen und Standortfoto zu bestimmen. Zur Plakatspende...

 

18. und 19. August: Die Tour beginnt - Klaus Wowereit im Kiez

Klaus Wowereit 2011
 

Klaus Wowereit startet seine Tour "Klaus Wowereit im Kiez" am 18. August. Für die Berlinerinnen und Berliner ist er "der Regierende zum Anfassen", der immer ein offenes Ohr für sie hat. Das erklärt auch seine große Beliebtheit bei den Menschen in der Stadt, die ihn - wie auch die neuesten Umfragen wieder zeigen - mit überwältigender Mehrheit weiter im Amt sehen wollen.

 

Der Regierende Bürgermeister besucht im Rahmen der Tour "Klaus Wowereit im Kiez" zahlreiche Initiativen und Vereine engagierter Berlinerinnen und Berlin, steht Rede und Anwort und erläutert sein Programm  für die nächsten fünf Jahre. Eigentlich macht er also das, was er auch im Amt nie aufgehört hat zu tun: Er redet mit den Menschen und macht Politik für sie. Nur diesmal eben im Wahlkampf.

Die Tour "Klaus Wowereit im Kiez" beginnt am

Donnerstag, 18. August 2011, von 16.00 bis 19.00 Uhr
Charlottenburg-Wilmersdorf

Wilmersdorfer Straße (Fußgängerzone), 10627 Berlin

Freitag, 19. August 2011, von 16.00 bis 19.00 Uhr
Steglitz-Zehlendorf

Hermann-Ehlers-Platz, 12165 Berlin

Besuch „Haus der Familie“ und der Alten Synagoge

 

50. Jahrestag des Mauerbaus: Arbeit für das Zusammenwachsen fortsetzen

 

50 Jahre nach dem Mauerbau und fast 22 Jahre nach dem Fall, bleibe die Erinnerung an den Schrecken der Mauer, erklärte der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller, anlässlich der Gedenkfeiern zum 13. August.

Müller erinnerte an Willy Brandt, der das Ereignis noch am selben Abend in einer Sondersitzung des Berliner Abgeordnetenhauses eindrucksvoll beschrieben habe: "Die kalten Betonpfähle, die unsere Stadt durchschneiden, sind mitten ins Herz der deutschen Einheit und in den lebendigen Organismus unserer einen Stadt Berlin gerammt worden."

Die Mauer habe die Stadt gespalten, Familien und Freunde getrennt und vielen Menschen sogar das Leben gekostet, so Müller. "Den Versuchen, den Mauerbau zu rechtfertigen und die Diktatur der DDR zu relativieren oder zu verklären, treten wir entschieden entgegen.
Der Prozess des Zusammenwachsens der ehemals geteilten Stadt und des ehemals geteilten Landes ist schwierig und dauert lang. Noch sind nicht alle Unterschiede überbrückt. In Berlin ist es uns aber in den letzten Jahren unter der Führung der SPD gelungen, die Stadt weiter zu einen. Mit uns gibt es kein gegenseitiges Ausspielen der beiden ehemaligen Stadthälften. Gemeinsam mit den Berlinerinnen und Berlinern werden wir weiter am Zusammenwachsen arbeiten."

 

Aufruf zur Schweigeminute am 13. August

Am 50. Jahrestag des Mauerbaus soll in Berlin mit einer Schweigeminute um 12 Uhr des Mauerbaus am 13. August 1961 gedacht werden. Dazu hat Klaus Wowereit aufgerufen.  Auch Busse und Bahnen sollen anhalten. Weiterlesen auf klaus-wowereit.de

 

Zeitzeugenveranstaltung 50 Jahre Mauerbau am 12.8.11 um 19 Uhr

Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick lädt am 12. August 2011 zum Gedenken an den Mauerbau in das Rathaus Johannistal ein. Zeitzeugen, wie Waltraud Bollin, Annemarie Jechow oder Günter van Deel, werden Ihre Erlebnisse als damalige SPD-Mitglieder schildern. Ergänzend wird die Filmausstellung „Freiheit und Zensur“ mit Print- sowie originalem Filmmaterial präsentiert. Auch diese Filme dokumentieren die Unterdrückung in der ehemaligen DDR. Beginn ist um 19 Uhr im Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102 in 12487 Berlin.

Weitere Veranstaltungen:

Sonnabend, 13. August, Radtour der SPD Treptow-Köpenick mit Oliver Igel entlang des Mauerradweges. Startpunkt 1 ist um 11.30 Uhr am ehemaligen Grenzübergang beim Schlesischen Tor, Startpunkt 2 um 12.00 Uhr am ehemaligen Grenzübergang in Schönefeld. Nach kurzen Besichtigungen der Gedenkorte ca. 13.30 Uhr Zusammentreffen an der Stubenrauchstraße und Weiterfahrt zum Sommerfest des KSV im Bruno-Bürgel-Weg 99.

Sonntag, 14.08.2011, 10:00 Uhr, SPD Steglitz-Zehlendorf - Abteilung Lichterfelde Ost + Süd, „Erinnerungen an 50 Jahre Berliner Mauer“ - Fahrradtour entlang des Mauerwegs durch Berlin und Brandenburg, Treffpunkt: S-Bahnhof Lichterfelde-Süd, Ausgang Réaumurstraße, 12207 Berlin

 

Müller fordert bundesweit einheitliches Bildungssystem

Für ein Bildungssystem mit bundesweit einheitlichen Standards hat sich der Berliner SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller ausgesprochen. „Bildung muss eine nationale Aufgabe sein – mindestens mit bundesweit gleichen Standards. Deshalb ist die ausschließliche Zuständigkeit der Bundesländer der falsche Weg“, schrieb Müller in einem Kommentar für die August-Ausgabe des Berliner Stadtblatts.

„Wir brauchen dieses gemeinsame Bildungssystem, damit möglichst viele Kinder zu guten und sehr guten Schulabschlüssen kommen.“ Das Berliner Schulsystem setze dabei Maßstäbe, so Müller. Er verweist auf frühe Förderung, Gebührenfreiheit, Ganztagsschulen mit Essensangebot und die Zweigliedrigkeit mit Gymnasien und Sekundarschulen, an denen man auch Abitur machen könne. Nötig sei eine „richtige Kombination von gemeinsamen Standards und der lokalen Mitsprache von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern“. Weiterlesen...

 

 

Haushaltspolitik mit klaren Schwerpunkten

„Es gibt keine Spielräume für Träumereien“, sagt Finanzstaatssekretärin Iris Spranger in einem Interview mit der sozialdemokratischen Wochenzeitung BERLINER STIMME. Aber mit dem Entwurf des künftigen Landeshaushalts setze Berlin klare Schwerpunkte - in Bildung und bei der Schaffung von Arbeitsplätzen.

„Andere Parteien können zwar andere Schwerpunkte setzen“, sagte Iris Spranger. „Dazu müssen sie jetzt aber sagen, durch welche Abstriche an anderer Stelle sie diese finanzieren werden.“
Schon deutlich vor 2020 werde nach derzeitiger Planung ein Haushalt ohne neue Schulden vorgelegt werden können. "Das hätte einen kurz- und einen langfristigen Effekt: Unseren Kindern und Enkeln könnten wir sehr viel weniger Schulden hinterlassen." Der kurzfristige Effekt sei, dass Berlin dadurch auch weniger Zinsen zahlen müsse und damit Handlungsspielräume gewinne.

„Trotz Ausgabebegrenzung und stark steigende Sozialausgaben haben wir nicht bei den Investitionen gespart sondern diese auf dem bisherigen Niveau verstetigt", erklärte Iris Spranger.

das Interview in der BERLINER STIMME (PDF-Dokument, 179.1 KB)

 

Neu-Westend feierte beim Terrassenfest

Müller, Drewnicki, Terrassenfest
 

Auch wenn einem das Wort Sommerfest dieser Tage nicht einfallen mag - an die 150 Besucherinnen und Besucher genossen die gelungene Mischung aus Polittalk und Biergartenatmosphäre beim Terrassenfest der SPD Neu-Westend. Gerne wurde auch von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, an den Biertischen mit den anwesenden Senatorinnen und Senatoren sowie Stadträten und Abgeordneten ins direkte Gespräch zu kommen.

“Es ist toll, dass so viele Westender Nachbarn gekommen sind. Das Interesse an Informationen aus erster Hand ist so kurz vor den Berlinwahlen groß. Und einfach mal mit einem Senator oder einer Bundestagsabgeordneten ein Bier zu trinken, das macht das Terrassenfest hier bei uns so beliebt.” so Robert Drewnicki, SPD-Wahlkreiskandidat für Westend und Vorsitzender der SPD Neu-Westend, die die sommerliche Tradition des Terrassenfestes 2006 begründete. 

 

Im Kiez mit den zwölf Bürgermeisterkandidaten

Ihre Visionen für die Stadt und besonders für ihre eigene Kieze  haben die  zwölf Bezirksbürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten der Berliner SPD auf einer Pressekonferenz im  Park-Inn-Hotel am Alexanderplatz vorgestellt.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hob dabei die Wichtigkeit der Bezirke hervor. Mit seiner „Klaus Wowereit im Kiez“ Tour kommt er in jeden der zwölf Bezirke, um mit den Menschen vor Ort zu sprechen und ihnen zuzuhören. Die Berliner SPD wird zudem an jedem Tag in allen 12 Bezirken eine Aktion zu machen. Das sind 420 Gelegenheiten, sich in allen Berliner Bezirken zu engagieren.

Die BezirksbürgermeisterkandidatInnen beschrieben ihre  Schwerpunkte und Pläne für die unterschiedlichen Kieze, vom Grundschulbedarf im immer kinderfreundlicheren Lichtenberg bis hin zur Gelegenheit, neue Jobs im Zusammenhang mit dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Treptow-Köpenick oder dem freiwerdenden Flughafengelände in Tegel zu schaffen.

 

Wahlprüfsteine: Neue Antworten

In ihrem Berlinprogramm 2011-2016 hat die SPD die Schwerpunkte ihrer künftigen Arbeit benannt. In einem Wahlprogramm können aber nicht alle Detailfragen angesprochen werden. Viele Vereine und Verbände verschicken deshalb vor Wahlen "Wahlprüfsteine". Die Antworten der Berliner SPD  zu den Wahlprüfsteinen finden Sie als PDF-Dateien hier.

 

TV-Spot verpasst?

Insgesamt acht Sendetermine hat der TV-Spot der Berliner SPD. Am 17.August um 19.56 Uhr erfolgt  die nächste Ausstrahlung im rbb-Fernsehen. Täglich und rund um die Uhr ist er seit heute im YouTube-Kanal der Berliner SPD zu sehen: zum TV-Spot

 

Wir laden Sie ein!

Treffen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der Berliner SPD.Zum beispiel beim "Politischen Biergarten“ zur Umgestaltung des Breslauer Platzes in Friedenau oder beim Kiezspaziergang mit Klaus Wowereit im Prenzlauer Berg. Alle Wahlkampftermine im Überblick auf www.berlin-verstehen.de

 

Neue Foto-Galerien

Neue Berichte in der Foto-Community:

 

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Presseschau: An jedem Werktag finden Sie bei uns übersichtlich in der aktuellen Presseschau eine Auswahl von Zeitungsartikeln des Tages, die nützlich für die politische Arbeit sein können.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd-berlin.de

 

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