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Füreinander: Tour durch die Bezirke mit Michael Müller

 

„Wachstum menschlich gestalten – Füreinander“, dafür steht der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Dass die Hauptstadt vom Wachstum profitiert, zeigt nicht zuletzt der Blick auf den Arbeitsmarkt: Jährlich entstehen zusätzlich 40.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

Aber die wachsende Stadt bringt auch Herausforderungen mit sich. Und auch der Zuzug von Geflüchteten erfordert einen Kraftakt aller bei der Integration. Füreinander da sein bedeutet dabei, füreinander einzustehen, es bedeutet aber auch, einander zuzuhören. Denn Berlin soll Heimat für alle bleiben.

Auf seiner Tour durch die Bezirke will Michael Müller deshalb mit den Berlinerinnen und Berlinern über die Probleme vor Ort sprechen und mögliche Lösungen diskutieren, damit Berlin das bleibt, was es ist: eine solidarische Stadt. Den Auftakt macht am 4. März eine Veranstaltung in Mitte.

Die ersten beiden Termine:
Mitte:  Freitag, 4.3.2016, um 19.00 Uhr - Haus am Lützowplatz, Lützowplatz 9, 10785  Berlin
Tempelhof-Schöneberg: Mittwoch, 16.3.2016, um 18.00 Uhr - ufa-Fabrik, Theatersaal, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

Alle Termine und Anmeldeformulare unter www.spd.berlin/fuereinander

 

 

BerlinerInnen können Wahlkampf! Freiwillige gesucht!

 

Nicht nur in Berlin wird dieses Jahr gewählt, sondern auch in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt. In Hessen stehen gerade die Kommunalwahlen an. Erst an diesem Wochenende war der Vorsitzende der SPD Berlin, Jan Stöß, zu Gast bei der SPD in Bad Soden-Salmünster und in Frankfurt am Main um tatkräftig den dortigen Wahlkampf zu unterstützen. Die SPD in Frankfurt tritt mit einem spannenden Spitzenkandidaten an, Mike Josef.

Jetzt, mit Blick auf den März, wollen wir die SPD in Sachsen-Anhalt und ihre Spitzenkandidatin Katrin Budde dabei unterstützen, ein gutes Ergebnis für Sachsen-Anhalt zu erzielen.

Dafür suchen wir Freiwillige aus der SPD Berlin die am Freitag und/oder Samstag, 11./12. März mit den Genossinnen und Genossen in Sachsen- Anhalt noch einmal in den entscheidenden Stunden vor der Wahl Werbung für die Ideen der SPD machen.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstehen keine Kosten. Wenn Du Lust und Zeit hast, schreib uns einfach an vorstand@spd.de – auch ob Du an einem der Tage oder beiden Tagen helfen kannst.

 

"Meine Stimme für Vernunft": Viel Zustimmung zum Aufruf

Meine Stimme für Vernunft - Respekt-Motiv

© SPD Bund

 

Unter dem Motto "Meine Stimme für Vernunft" haben eine Reihe von Künstlerinnen und Künstlern dazu aufgerufen, Deutschland nicht weiter zu spalten. Der Aufruf hat inzwischen zahlreiche weitere Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden. "Unser Land braucht wieder mehr Zusammenhalt, nicht Hass und Gewalt", heißt es im Aufruf, den u.a. Senta Berger, Iris Berben, Udo Lindenberg und Klaus Staeck unterzeichnet haben. Sie erheben ihre Stimme "für Vernunft und gegen Radikalisierung, Ausgrenzung und Hetze".

"Ich will, dass sich alle Menschen in Deutschland an Recht und Gesetz halten", heißt es im Aufruf. "Der Staat hat die Aufgabe, uns zu schützen. Das gilt für Gewalt gegen Frauen ebenso wie für Gewalt gegen Minderheiten. Wer zu uns kommt wird respektiert – und muss auch unsere Gesetze und Kultur respektieren. Ich stehe ein für ein menschliches und ein sicheres Deutschland. Von der Politik erwarte ich Aufklärung, Bildung, Integration, klare Regeln und Anwendung der Gesetze – für ein friedliches Zusammenleben. Politische Kräfte, die Öl ins Feuer gießen, lehne ich ab. Denn sie spalten unsere Gesellschaft und schaden unserem Land. Ich will in meinem persönlichen Umfeld dazu beitragen, dass Vorurteile abgebaut werden und die Vernunft wieder die Oberhand gewinnt."

Wer mit dazu beitragen möchte, findet den Aufruf, eine Unterschriftenliste und weiteres Material auf der Internetseite der Bundes-SPD.
Flugblatt mit Logo (PDF-Dokument) | ohne Logo (PDF-Dokument)

 

Familientagung der Berliner SPD

 

Die SPD Berlin lädt herzlich ein zur Familientagung 2016.

Berlin wächst und ändert sich. Allein im letzten Jahr sind 40.000 Neu-Berlinerinnen und -Berliner dazugekommen. Der Geburtenüberschuss in der Hauptstadt zeigt: Berlin ist eine Stadt für Familien. Ob verheiratet oder nicht, Patchwork- oder Regenbogenfamilie – Familie ist für uns, wo Kinder sind. Wir wissen: Familien brauchen unsere Unterstützung.
Gute Kitabetreuung erleichtert es, Familie und Beruf besser in Einklang zu bringen und für alle Kinder von Anfang an gleiche Chancen zu bieten. Wie kann sich Berlin als familienfreundliche Stadt weiterentwickeln? Wie verbessern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Wie gestalten wir das Miteinander in unserer Stadt, so dass sich Familien – ob zugezogen oder seit Jahren hier lebend – hier wohlfühlen? Wie kann Integration erfolgreich gemeistert werden? Wir laden herzlich ein zur SPD Familientagung 2016.

Einladungskarte (PDF-Dokument)(PDF-Dokument, 104 KB)

Freitag, 11. März 2016, um 16.30 Uhr
Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin

 

Fachausschuss Europa: Scheitert Europa?

Es ist bisher kein gutes Jahr für die Europäische Union. Verschiedene Krisen setzen der Union und ihren Gemeinschaftsorganen zu, so dass immer öfter offen von einem Scheitern der EU die Rede ist. Wie realistisch ist das? Kann das Projekt "europäische Einigung" durch Krisen - sei es Wirtschafts- oder "Flüchtlingskrise" scheitern und die EU auseinanderfallen? Der Fachausschuss Europa hat  Prof. Dr. Klaus Busch von der Uni Osnabrück und europapolitischer Berater von ver.di zur Diskussion eingeladen.

Dienstag, 23. Februar 2016, um 19.00 Uhr 
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 388, Niederkirchnerstraße, 10117 Berlin

 

Fachausschuss Internationales: Bagdad Calling? - Die Sicherheitslage im Irak und die deutsche Außenpolitik

Auch lange nach dem Abzug der US-Truppen bleibt die Sicherheitslage im Irak instabil. Das Verhältnis zwischen der schiitisch dominierten Zentralregierung in Bagdad und den anderen Akteuren im Land ist  angespannt. Dies hat die Erfolge des sogenannten „Islamischen Staates“ (DAESH) ab Juni 2014 unter anderem zu Teilen erst ermöglicht. Nachbarstaaten sowie einige Mitgliedsstaaten der Europäischen Union beteiligen sich zunehmend am Kriegsgeschehen. Auch Deutschland ist mit seinen Waffenlieferungen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer längst wieder ein Teil der innenpolitischen Auseinandersetzung geworden.
Der Fachausschuss Internationales lädt zur Diskussion ein. Referenten sind:
Niels Annen, MdB, Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Wilfried Buchta, langjähriger sicherheitspolitischer Analyst der UN in Bagdad

Mittwoch, 24. Februar 2016, um 19.00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 304, Niederkirchnerstraße, 10117 Berlin

 

Wissen schafft Politik: Diskussion zum Thema "Digitalisierung" - Besuch der BBAW mit Swen Schulz

Am Mittwoch, dem 2. März 2016, lädt der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Besuch der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) ein. Neben einer Einführung in die Arbeit der Akademie erwartet die Gäste ein Vortrag über die Digitalisierung in Wissenschaft und Forschung sowie eine Führung durch das Archiv der Akademie.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften führt ihre Tradition auf die Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften zurück, die unter maßgeblicher Beteiligung Gottfried Wilhelm Leibniz im Jahr 1700 gegründet wurde. 78 Nobelpreisträger prägen ihre Geschichte. Heute ist sie mit rund 200 gewählten Mitgliedern eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Wissenschaftlervereinigung und trägt eine besondere Verantwortung für den Wissenschaftsstandort in der Hauptstadtregion. Schwerpunkte der Akademie sind Zukunftsfragen unserer Gesellschaft sowie Arbeiten zur Erschließung des kulturellen Erbes. Mit rund 300 Mitarbeitern ist die Akademie die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Berlin und Brandenburg. International ist sie vertraglich mit rund 20 Akademien auf vier Kontinenten vernetzt.

"Wissenschaftliche Expertisen sind für Politikerinnen und Politiker von enormer Wichtigkeit. Zahlreiche Einrichtungen der Wissenschaft befinden sich in Berlin, deren Wissen und Wirken gelegentlich nicht sehr bekannt sind. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn mich Interessierte zur Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften begleiten", so Swen Schulz.

Mittwoch, 2. März 2016, um 19.00 Uhr
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW),  Jägerstr. 22-23, 10117 Berlin

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 26.2.2016 unter Tel. 227 70 187 gebeten.

 

SPD Jusos Mitte: Run for Refugees

 

Seit Wochen, wenn nicht Monaten harren Geflüchtete in Berlin in Notunterkünften und sogar unter freiem Himmel aus! Den Menschen die vor Not, Armut, Hunger und Krieg geflohen sind, fehlt es oft an Alltäglichem: Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel etc.

Diesen Zustand können und wollen die Jusos Mitte nicht hinnehmen und nebst der politischen Arbeit, ganz praktisch an die Sache herangehen.

Daher laufen sie und hoffentlich viele andere SozialdemokratInnen um finanzielle Spenden zugunsten von Geflüchteten in Berlin zu sammeln!

Wie funktioniert das?
1. Sucht euch ein*e Spender*in (Privatperson oder Unternehmen).
2. Vereinbart wie viel Geld ihr für eine Runde bekommt.
3. Lauft so viele Runden, wie ihr könnt und wollt.
4. Wir erfassen wieviele Runden ihr gelaufen seid.
5. Alle Spenden werden direkt von den SpenderInnen an die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Berlin überwiesen. Diese kümmert sich schon seit langem um alle Belange von Geflüchteten in unserer Stadt.

Packt eure FreundInnen ein, kommt vorbei und lauft mit uns! Jede Runde zählt! Egal in welchem Tempo. Updates gibt es hier.

Sonntag, 6. März 2016, 12.00 – 15.00 Uhr, Schillerpark in Berlin-Wedding

 

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus: Digne M. Marcovicz: Der ewige Augenblick - Fotografien und Filme

Zwei Jahrzehnte prägte Digne M. Marcovicz (1934-2014) als Pressefotografin des Magazins "Der Spiegel" den Blick auf das kulturelle Leben der Bundesrepublik. In den 1960er bis 1980er Jahren porträtierte sie u.a. Ernst Bloch mit Rudi Dutschke im Gespräch, Ingeborg Bachmann, Heinrich Böll, Gerhard Richter. Zur Filmszene hatte sie einen besonderen Draht und fotografierte hinter den Kulissen Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, Hanna Schygulla u.v.a.

Die Fotografin wollte mit ihren Aufnahmen den authentischen Moment festhalten, der einen Menschen oder ein Ereignis charakterisiert. Dabei legte sie wenig Wert auf Ästhetik um ihrer selbst willen. Ihre Bilder sollten vor allem lebensecht wirken und Geschichten transportieren. So lag es nahe, dass sie seit den 1980ern auch als Dokumentarfilmerin für eigene Projekte arbeitete. Daneben schuf sie anspruchsvolle Bücher wie eine mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher ausgezeichnete Publikation über den Holocaust.

Digne Meller Marcovicz stammte aus einer angesehenen Berliner Familie. Ihre Mutter Rahel-Maria Bontjes van Beek, geb. Weisbach, war eine für die damalige Zeit emanzipierte Frau, die bis 1935 erfolgreich als Innenarchitektin in Deutschland ihr Geld verdiente, bis die Nürnberger Rassengesetze ihr dies als Jüdin untersagten. Ihr Vater Jan Bontjes van Beek und ihre Halbschwester Cato wurden 1942 wegen ihrer Verbindung zum Widerstand ("Rote Kapelle") verhaftet und Cato in Plötzensee hingerichtet.

Digne M. Marcovicz studierte in München Fotografie. Seit 1961 arbeitete sie als freiberufliche Fotoreporterin und Journalistin für Zeitungen und Verlage. Von 1964 bis 1985 war sie "feste freie" Foto-Journalistin beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Sie war Filmemacherin und Autorin. Ihr fotografisches Werk hat Digne M. Marcovicz der Bildagentur bpk der Stiftung Preußischer Kultur-besitz vermacht. "Der ewige Augenblick" nannte Digne M. Marcovicz ihr Buch, für das sie 2012 ihre Lieblingsbilder eines halben Jahrhunderts aus dem eigenen Archiv zusammentrug.

Eine Auswahl ist in der Ausstellung, die bis zum 11. März 2016 dauert, zu sehen sowie einige ihrer Dokumentarfilme.

Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin
Dienstag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei, Ausweis erforderlich

 

August Bebel Institut: Finissage: Wie erinnern?

Der 100. Jahrestag des Völkermordes an ArmenierInnen 2015 war Anlass für eine Reihe von Initiativen, Projekten und Veranstaltungen, die an diesen Genozid und die Beteiligung des Deutschen Reiches erinnerten. So hat z.B. die Bundeszentrale für politische Bildung zahlreiche Publikationen zu dem Thema aufgelegt, das GORKI-Theater hat einen ganzen Monat künstlerische Formate der Erinnerung gezeigt. Initiativen des Vereins AKEBİ e.V. und die Arbeit an einem pädagogischen Handbuch der AG Genozidforschung »Lernen, Verstehen, Erinnern«  gehören zu dieser Auseinandersetzung. Das August Bebel Institut will einen Rückblick wagen und Ideen für die Zukunft diskutieren.
Mit: Leman Bilgiç (Europäische Ethnologin), Handan Kaymak (Pädagogin, Bildungsreferentin), beide Bildungsteam Berlin-Brandenburg/AG Genozidforschung, Hülya Karcı (Dramaturgin, AKEBİ e.V.)
Donnerstag, 18. Februar 2016, von 19.00 bis 21.00 Uhr
August Bebel Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten per E-Mail.
 

 

August Bebel Institut: Franz Künstler - eine politische Biographie

Franz Künstler wurde nur 54 Jahre alt. Am 10. September 1942 starb der letzte Bezirksvorsitzende der Berliner SPD an den Folgen seiner KZ-Inhaftierungen und der von den Nazis verhängten Zwangsarbeit. Eine eindrucksvolle Menschenmenge - Zeitzeugen berichten von 1000 bis 3000 Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten - begleitete den Trauerzug. Die Historikerin Ingrid Fricke beschreibt in einer jetzt erschienenen politischen Biographie den Lebensweg Künstlers und sein Wirken innerhalb der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung. Zugleich ist der Band auch ein wesentlicher Beitrag zur Geschichtsschreibung der Berliner SPD.

Ingrid Frickes Buch "Franz Künstler - eine politische Biographie" wird in der Galerie des Kurt-Schumacher-Hauses im Rahmen der Bebel Lectures des August Bebel Institutes mit Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Jan Stöß und mit einer Einführung der Autorin vorgestellt.

Donnerstag, 25. Februar 2016, um 19.00 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 

August Bebel Institut: Einstieg in die Bezirkspolitik – 
wie geht das?

Engagement vor Ort lohnt sich. Hier wird Politik konkret, hier sind am ehesten die Ergebnisse politischen Engagements zu greifen. Aber Kommunalpolitik ist kompliziert. Ohne Kenntnisse von Gesetzen und Strukturen funktioniert das nicht. An Themen wie Stadtentwicklung, Baurecht, Jugendhilfe und Kulturförderung führen wir EinsteigerInnen in die Geheimnisse der Kommunalpolitik ein und wollen zum Engagement ermutigen.

Leitung: Reinhard Wenzel (Bildungsreferent)
Samstag, 20. Februar 2016, von 10.00 bis 17.00 Uhr
August Bebel Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Beitrag 10 € inkl. Verpflegung | Anmeldung bitte per E-Mail.

 

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