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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: Kundgebung "Vielfalt feiern" - Buschkowsky geht - Fachtagung Strategien gegen rechts - Online-Team gesucht - Termine

Nie wieder! SPD gedenkt der Verfolgten des Nationalsozialismus

 

Am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust – dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – wurde auch in Berlin der Verfolgten und Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

Die SPD legte am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten einen Kranz nieder. Für die Bundesregierung sprach Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Viele Berliner SozialdemokratInnen nahmen an der Gedenkveranstaltung teil, darunter auch Jan Stöß, Barbara Loth und Fritz Felgentreu (MdB) ebenso wie Markus Pauzenberger für die Berliner QueerSozis sowie Cansel Kiziltepe und Klaus Mindrup, beide MdB.

 

Große Solidaritäts-Kundgebung am Sonntag ab 13.00 h am Pariser Platz

 

Wir feiern unsere Vielfalt!

Am 1. Februar wird in Berlin ein “Fest der Vielfalt” stattfinden. In ihrem Aufruf schreiben die Veranstalter:  „Eine Demonstration, die nicht gegen etwas ist, sondern für etwas, nicht gegen Pegida, sondern für Weltoffenheit. Nicht gegen “die da oben”, sondern für uns alle. Nicht gegen Ausgrenzung, sondern für ein buntes Miteinander.

Wir wollen die Berliner mal wieder aufrütteln. Wir feiern unsere Vielfalt und das hat einen Grund. Sie ist nicht selbstverständlich, wie wir gerade wieder deutlich zu spüren bekommen. Aus diesem Grund wollen wir klar machen, dass es gerade jetzt wichtig ist, solidarisch mit Flüchtlingen und Migranten zu sein.“  Die Berliner SPD ruft zur Teilnahme auf!
Hier erfahrt Ihr mehr über das Bühnenprogramm und das Bündnis.

 

Stöß: „Heinz Buschkowsky hat Neukölln geprägt“

der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky
 

Neuköllns langjähriger Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (66) hat den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) gebeten, ihn zum 1. April aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand zu versetzen. "Er war und bleibt ein Mann des klaren Wortes, manchmal hart und auch provozierend", so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß in seiner Würdigung. "Neukölln hat er geprägt, maßgeblich voran gebracht und mit zu dem gemacht, was es heute ist. Die Berliner SPD dankt Heinz Buschkowsky herzlich und wünscht ihm, dass er sich gesundheitlich stabilisiert und viel Freude am Ruhestand hat." Man könne mit Fug und Recht sagen: "Eine Neuköllner Ära endet mit dem Ausscheiden von Heinz Buschkowsky aus dem Amt des Bezirksbürgermeisters", erklärte Stöß.

Mit Dr. Franziska Giffey werde nun eine bemerkenswerte, kluge und profilierte Sozialdemokratin die Nachfolge antreten. "Als Neuköllner Schulstadträtin und SPD-Kreisvorsitzende hat sie die Politik des Bezirks ganz wesentlich gestaltet und nach außen repräsentiert", so Stöß. "Sie wird als Bezirksbürgermeisterin sehr schnell eigene, wahrnehmbare Spuren hinterlassen. Dass wir mit ihr eine exzellente dritte Bezirksbürgermeisterin in Berlin stellen werden, freut die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sehr. Mit Angelika Schöttler in Tempelhof-Schöneberg, seit letzter Woche Birgit Monteiro in Lichtenberg und nun bald Dr. Franziska Giffey in Neukölln beweist die Berliner SPD: Starke Frauen machen in der SPD Politik für die Berlinerinnen und Berliner.“

 

Lichtenberg: Birgit Monteiro als Bezirksbürgermeisterin gewählt

Birgit Monteiro
 

Die Sozialdemokratin Birgit Monteiro ist am 22. Januar zur neuen Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg gewählt worden. Sie tritt die Nachfolge von Andreas Geisel an, der im vergangenen Monat zum Senator für Stadtentwicklung berufen wurde. Gewählt wurde sie auf Vorschlag der Zählgemeinschaft aus SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen.

Im Namen der SPD-Fraktion gratulierte ihr der Fraktionsvorsitzende Erik Gührs: "Die Zählgemeinschaft hat sich für die verbleibende Wahlperiode ehrgeizige Ziele gesteckt“, sagte er. Als wichtigste Punkte nannte Gührs die Aufstellung eines ausgeglichenen Doppelhaushaltes, eine Willkommenskultur für Flüchtlinge, die Schaffung sozialen Wohnraumes und das Thema Inklusion. „Wir begrüßen es, wenn sich die Linkspartei und die Piraten konstruktiv an diesem Prozess beteiligen und ermuntern die Lichtenberginnen und Lichtenberger, sich weiterhin aktiv in diese Entscheidungen einzumischen", so Gührs.

Birgit Monteiro wurde 1969 in Strausberg geboren und ist Mutter von zwei Kindern. In Lichtenberg ist sie vor allem als ehemalige Geschäftsführerin des Nachbarschaftlichen Interessenverbundes Kiezspinne FAS e.V. bekannt, den sie in ihrer 10-jährigen Tätigkeit maßgeblich geprägt hat. Seit 2010 war sie Geschäftsführerin des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit. 2011 wurde sie von den Bürgerinnen und Bürgern ihres Wahlkreises direkt für das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt, dem sie seit 2006 angehörte. Sie war bis zu ihrer Wahl als Bezirksbürgermeisterin Sprecherin für Behindertenpolitik und Arbeitsmarktpolitik, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses Arbeit, Integration, Berufliche Bildung und Frauen sowie Mitglied im Ausschuss Gesundheit und Soziales. Zu ihren größten Erfolgen gehört die Einführung des Berliner Landesmindestlohngesetzes. Erik Gührs: "Exzellente Voraussetzungen also, um den in Lichtenberg vor allem seit 2011 eingesetzten Wandel zum Positiven kontinuierlich fortzusetzen und weiter auszubauen."

Für Birgit Monteiro rückt Dr. Gregor Költzsch in das Abgeordnetenhaus von Berlin nach. Der 36-jährige promovierte Diplom-Betriebswirt war seit September 2011 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg. Er vertritt den Wahlkreis Friedrichsfelde Süd, Karlshorst und Rummelsburger Bucht.

 

Forum Metropolenpolitik der SPD gegründet

„Zukunft der großen Städte ist sozialdemokratisches Kernanliegen“

Anlässlich der Konstituierung des Forums Metropolenpolitik der SPD unter dem Vorsitz des Berliner SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß kamen Mitglieder aus Landes- und Stadtregierungen, MandatsträgerInnen aus Bundestag und Landtagen sowie ExpertInnen aus den Bereichen Kommunalpolitik, Wohnungsbau, Stadtsoziologie und Stadtforschung im Willy-Brandt-Haus in Berlin zusammen.

Gemeinsam wurden erste Schwerpunkte und Ziele der Kommission festgelegt. „Für die Kernstädte der deutschen Metropolregionen gibt es kein Passepartout, das für alle gilt und auch nicht eine Antwort auf die vielen Herausforderungen vor denen Großstädte in Deutschland stehen. Die einen müssen den Wohnungsmangel angehen, die anderen Leerstand bewältigen, steigende Flüchtlingszahlen betreffen alle ebenso wie zumeist klamme Stadtkassen. Die SPD versteht sich seit ihrer Gründung als Großstadtpartei. Als solche denken wir voraus und stoßen Debatten an. Ich freue mich sehr darüber, dass so viele ausgewiesene Expertinnen und Experten und Verantwortliche aus der Praxis ihr Wissen in das Forum Metropolenpolitik einbringen“, so Jan Stöß.

Zu den Fragestellungen, mit denen sich das Forum befassen wird, zählen die Stärkung der solidarischen Stadtgesellschaft, Maßnahmen gegen steigende Mieten, die frühzeitige Bürgerbeteiligung bei Großprojekten, die Herausforderungen des demografischen Wandels, die sozial gerechte energetische Erneuerung des Wohnbestands und das Zusammendenken von Stadt und Region insbesondere bei der gemeinsamen wirtschaftlichen Entwicklung.

Bis zum ordentlichen Bundesparteitag der SPD im Dezember 2015 will das Forum erste Ergebnisse vorlegen, die in den Gliederungen der SPD und bei einer Verbändeanhörung diskutiert werden sollen.

 

Fachtagung Strategien gegen rechts

Berlin ist eine Stadt der Vielfalt mit einer starken Zivilgesellschaft. Viele Menschen engagieren sich gegen rechts und für unsere Demokratie. Trotzdem gibt es auch in unserer Stadt rechte, rassistische, antisemitische und homophobe Gewalt, Hassideologien und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Die Arbeitsgruppe „Strategien gegen rechts“ wurde im Herbst 2011 vom SPD-Landesvorstand eingesetzt und hat zunächst eine umfassende Lageanalyse vorgelegt. Seit Ende 2014 gibt es einen Fachausschuss zu diesem wichtigen Querschnittsthema. Aktuelles Hauptprojekt ist die Erarbeitung eines Leitantrags „Strategien gegen rechts in einer Stadt der Vielfalt“, der unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten entwickelt wurde.

Diese Strategiebildung soll unter anderem Grundlage für das Wahlprogramm 2016 sein. Bevor der Leitantrag auf dem SPD-Landesparteitag im Juni 2015 eingebracht wird, möchten der Fachausschuss Strategien gegen rechts seine Thesen und Forderungen diskutieren. Der Ablauf der Veranstaltung orientiert sich dabei an den Schwerpunktthemen des Leitantrags: Demokratiefördernde Arbeit, Institutionelle Diskriminierung und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Volksparteien, natürlich auch mit Blick auf die eigene Partei.

Der Fachausschuss lädt deshalb ein, die Thesen und Forderungen des Antrags gemeinsam zu diskutieren.

Dienstag, 10. Februar 2015, um 18.00 Uhr
Schloss 19, Schloßstraße 19, 14059 Berlin
(Charlottenburg)
ÖPNV: U2 Sophie-Charlotte-Platz; Bus 309 Zillestraße

Einladung mit Programm (PDF-Dokument). | Um Anmeldung (PDF-Dokument) wird gebeten.

 

Senat stimmt Fortsetzung des Hochschulpaktes 2020 zu: Bund-Länder-Vereinbarung sichert hohes Niveau an Plätzen für Studienanfänger

 

Der Senat hat heute seine Zustimmung zur Bund-Länder-Vereinbarung über den Hochschulpakt 2020 erklärt. Der Beschluss erfolgte auf Vorlage der Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Sandra Scheeres. Im Hochschulpakt ist insbesondere die Finanzierung von Studienplätzen für zusätzliche Studienanfängerinnen und -anfänger geregelt. Durch die Fortsetzung des Hochschulpaktes kann Berlin einen Teil der Studienplätze an den Berliner Hochschulen weiterhin mit Mitteln des Bundes finanzieren und damit das hohe Niveau von mehr als 31.000 Studienanfängerplätzen absichern.

Mit der Fortsetzung der Bund-Länder-Vereinbarung wird eine Regelung für die Jahre 2015-2020 getroffen, die letzten Zahlungen fließen im Jahr 2023. Über die Laufzeit erhält Berlin aus dem Hochschulpakt mehr als 1,1 Mrd. € Bundesmittel für die Finanzierung seiner Hochschulen, darunter in den Jahren bis 2020 mehr als 135 Mio. € pro Jahr.
„Über den Hochschulpakt erhalten wir Planungssicherheit und können weiter viele Plätze für Studienanfängerinnen und -anfänger anbieten. Das kommt vor allem auch den Berliner Landeskindern zugute. Insgesamt ist der Hochschulpakt 2020 für Berlin ein enormer wissenschaftspolitischer und finanzieller Gewinn. Die Zahlen belegen eindrucksvoll, wie vorteilhaft der Hochschulpakt 2020 unter den ausgehandelten Bedingungen für Berlin ist“, so Senatorin Scheeres.

Mit der Fortführung des Hochschulpaktes wurde gleichzeitig eine Erhöhung der Programmpauschalen für Forschungsvorhaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft beschlossen. So erhalten die Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen ab 2016 für alle neuen Forschungsvorhaben eine erhöhte Programmpauschale für die Finanzierung indirekter Projektkosten. Diese Erhöhung von 20 auf 22 % wird durch die Länder finanziert. Aufgrund der hervorragenden Forschungsleistungen an den Berliner Hochschulen werden sie von dieser Vereinbarung überdurchschnittlich profitieren.

 

Klausurtagung der SPD-Fraktion in Leipzig: Resolution "Integration - Zentrales Zukunftsthema"

Die jährliche Klausurtagung der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses fand diesmal von 23. bis 25. Januar in Leipzig statt. Im Mittel­punkt standen die Themen Integration und Flüchtlinge. Auf der Klausurtagung wurde die Resolution "Integration - Zentrales Zukunftsthema" einstimmtig beschlossen. Die Resolution findet Ihr hier als PDF zum Download. (PDF-Dokument, 434.9 KB)
 

ASJ: Diskussionspapier „Freiheitsrechte im 21. Jahrhundert: Zum Grundrechtsschutz im #digitalen Zeitalter“

Die SPD führt derzeit den Diskussions- und Programmprozess #Digital LEBEN mit dem Ziel durch, auf dem Parteitag im Dezember 2015 das SPD-Programm für die digitale Gesellschaft zu beschließen. Um die Rolle des Staates in der digitalen Gesellschaft zu verstehen und zu gestalten, stellt sich die SPD daher zu Recht die Frage, wie der Schutz der Grundrechte insbesondere auf informationelle Selbstbestimmung gestärkt werden kann. Der ASJ Bundesvorstand hat dazu auf seiner Klausurtagung am 17. Januar 2015 das Diskussionspapier „Freiheitsrechte im 21. Jahrhundert: Zum Grundrechtsschutz im #digitalen Zeitalter“ (PDF-Dokument, 228.7 KB) als Beitrag zum SPD Programmprozess vorgelegt und beschlossen.

Eventuelle Stellungnahmen zum Papier oder Eure Beiträge zum Programmprozess sind für die weitere Willensbildung von Interesse. Bitte sendet sie möglichst bis zum 18.2.2015 an asj@spd.de.

 

Spendenaktion des Forum Netzpolitik erfolgreich

 

21 ehemals ausrangierte Laptops fanden neue BesitzerInnen. Vor Weihnachten hatte das Forum Netzpolitik der Berliner SPD dazu aufgerufen nicht mehr benötigte und funktionsfähige Laptops zu spenden. Sie wurden vom Chaos Computer Club unentgeltlich neu aufgesetzt und an Berliner Flüchtlinge übergeben.

Handys und Laptops sind für viele der nach Berlin Geflüchteten extrem wichtig, denn nur mit der entsprechenden Technik können sie den Kontakt zu ihren Verwandten zuhause halten. Ein wichtiger emotionaler Halt in mehr als schwierigen Zeiten.

Yannick Haan, einer der Sprecher des Forums, dankt den Spenderinnen und Spender sehr herzlich. Der Dank gilt auch dem CCC, der sofort bei der Aktion dabei war.

 

Online-Team der Berliner SPD

Seit über einem Jahr besteht das ehrenamtliche Online-Team der Berliner SPD. Vier Genossinnen und Genossen haben sich in den Europa-Wahlkampf und die Tempelhof-Kampagne mit viel Spaß und ihrem Wissen eingebracht. Gemeinsam haben wir von Beginn an beschlossen, nach einem Jahr das Online-Team neu auszuschreiben. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir suchen Dich und würden uns sehr freuen, wenn Du Lust hast, Dich für ein Jahr bei uns im Team einzubringen.

Das suchen wir:

• Engagierte GenossInnen, die wissen wie die Partei von der Abteilung bis zur Arbeitsgemeinschaft tickt.
• SozialdemokratInnen, die den Wahlprogrammprozess ab Mitte 2015 für die Abgeordnetenhauswahl in 2016 begleiten wollen.
• Die gerne und täglich Instagram, Twitter, Facebook und Youtube nutzen.
• Die verantwortlich und fair im Ton Veranstaltungen und Debatten für die Berliner SPD kommentieren.
• Fertigkeiten beim Videodreh, Schnitt und Layout/ Bildbearbeitung sind erwünscht, aber keine notwendige Vorbedingung.
• Zeitliche und örtliche Flexibilität sind oftmals nötig und wer gerne im Team arbeitet, ist bei uns genau richtig.

Wir bieten:
• Wertschätzende Kommunikation und unkomplizierte Einbindung in Abläufe und Wissenstransfer
• Immer mit und sehr nah dabei sein bei Kampagnen, Veranstaltungen und Planungen im Wahlkampf
• Zugang zu und Übernahme von Fahrtkosten und Übernachtungskosten bei ausgewählten Veranstaltungen
• Eigenverantwortliches Arbeiten in Absprache mit der Pressestelle/ dem Team-Koordinator
• Offenheit für kreative und neue Ideen und Projekte
• Auf Wunsch ein Zeugnis/ Empfehlung für die geleistete Arbeit in unserem Team

Ein kurzer Lebenslauf und eine kurze Motivation, warum Du Dich im Online-Team engagieren möchtest, genügen. Richte Deine E-Mail bitte an Kevin Hönicke, den Internetbeauftragten der Berliner SPD und Online-Team-Koordinator. Bewerbungsschluss ist der 16. Februar 2015.

 

SPD Fraktion Lichtenberg sucht studentische Hilfskraft

Die SPD Fraktion Lichtenberg sucht für das Fraktionsbüro zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft für fünf Stunden in der Woche.

Zu den Aufgaben gehören die Betreuung der Internetseiten und der sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter) der Fraktion, die Koordinierung von Terminen, Text- und Layoutarbeiten und die Unterstützung der Arbeit des Fraktionsgeschäftsführers.

Die Kurzbewerbung mit Arbeitsproben sind bis zum 31. Januar 2015 per E-Mail an info@spd-fraktion-lichtenberg.de zu richten. Weitere Informationen gibt es in der vollständigen Ausschreibung (PDF-Dokument, 37.2 KB).

 

Das Flugblatt der Woche: Der Mindestlohn gilt! + Zuwanderung ist gut!

Gerade einmal drei Wochen gilt der Mindestlohn. Und schon wollen die ersten zurückrudern. Dass es einige Arbeitgeber gibt, denen die neuen Berichtspflichten nicht schmecken, wundert nicht. Manche versuchen ja zu tricksen, lassen ihre Beschäftigten länger arbeiten als vereinbart - ohne die zusätzlichen Stunden zu bezahlen. So wollen sie beim Mindestlohn schummeln. Die SPD hat gemeinsam mit der CDU/CSU im Bundestag das Gesetz beschlossen - und es gilt.  Mit zusätzlichen Zollbeamten wird dafür sorgen, dass die Beschäftigten ihren Lohn auch tatsächlich bekommen. Dazu das Flugblatt der Woche:
mit Logo (PDF-Dokument) / ohne Logo

In dieser Woche ist auch der aktuelle Migrationsbericht vorgelegt worden. Mit einer guten Nachricht: Es kommen mehr Menschen zu uns als auswandern. Auch hierzu gibt es ein Flugblatt:

mit Logo (PDF-Dokument)/ ohne Logo (PDF-Dokument)

 

 

Clara West: Vernissage: »hot steel IS surreal« - Bilder des Künstlers Roy Frederick Woelfer

 
Roy Frederick Woelfer macht seit 1990 die „Steel Mill-Series“, eine komplexe Werkreihe in aufwendigem Acryl auf Leinwand, zum Teil seines künstlerischen Schaffens.
Er zitiert in seinen Arbeiten den avantgardistischen Gedanken des italienischen Futurismus vom Beginn des letzten Jahrhunderts, in dem er Räumlichkeit und die Kraft der Bewegung aufgreift. Zugleich sind die Einflüsse der amerikanischen Kunstströmung des Präzisionismus in Woelfers Bildordnung unverkennbar, die sich in harten Formen und der Glätte der Oberflächen in den Stahlwerksmotiven widerspiegeln. Clara West lädt ein zur Vernissage
Freitag, 6. Februar 2015, ab 19.00 Uhr
Bürgerbüro Dr. Clara West, Naugarder Straße 43, 10409 Berlin

Die Ausstellung mit Werken aus dieser Bilderserie ist vom
5. Februar bis zum 12. April im Bürgerbüro zu sehen.
Öffnungszeiten: Mo / Di, Do / Fr 10 – 14 Uhr
 

Politischer Frühschoppen: Pegida statt Politik? Wohin steuert die Gesellschaft?

Seit einigen Wochen kommen an jedem Montag Menschen zusammen und protestieren gegen „die Islamisierung des Abendlandes“. Zunächst waren es einige Hundert. Mittlerweile sind es tausende Bürgerinnen und Bürger. Es ist eine Bewegung, die Deutschland polarisiert.

Was bewegt die Menschen, die sich montags in Dresden und anderen deutschen Städten versammeln? Was wollen diese Menschen bewegen? Ist Pegida eine Bewegung? Sind neunzehn knappe Forderungen ein Programm?Wut auf Bekanntes gepaart mit Angst vor Unbekanntem? Macht Pegida Politik? Ist Pegida Politik? Oder ist Pegida das Gegenteil von Politik? Wohin steuert die Gesellschaft?

Diese und weitere Fragen möchte Matthias Schmidt mit seinen Gästen beim Politischen Frühschoppen diskutieren. Auf dem Podium:

Burhan Kesici, Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland
Prof. Dr. Dieter Rucht, Protestforscher am Wissenschaftszentrum Berlin
Olaf Sundermeyer, freischaffender Journalist, u.a. für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Sonntag, 8. Februar 2015, um 10.00 Uhr
Freiheit fünfzehn, Freiheit 15, 12555 Berlin-Köpenick

 

AG Migration: Abendland vor dem Untergang? ... Deutschland zwischen Ängsten, Mythen und neuen Realitäten

Mit wöchentlichen "Abendspaziergängen" durch Dresden und anderen deutschen Städten versucht Pegida, Ressentiments gegenüber Flüchtlingen und Muslimen zu wecken und das Klima in unserer Gesellschaft zu vergiften. Angriffe auf Flüchtlingsheime und Brandanschläge auf Moscheen belegen, dass ein beherzter Kampf gegen diese Erscheinung nötig ist. Die AG Migration & Vielfalt - in Kooperation mit den AGen in Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Neukölln - will mit hochkarätigen ReferentInnen mit Mythen aufräumen, Realitäten zurechtrücken und über Vorschläge diskutieren, mit denen wir uns den aktuellen Bewegungen am rechten Rand der Gesellschaft entgegen stellen können.
Die Gäste:
Selmin Caliskan, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland
Dr. Naika Foroutan, Stellv. Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung
Dr. Ralf Stegner, Stellvertretender Bundesvorsitzender der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein
Montag, 16. Februar 2015, ab 19.00 Uhr
Theater Tiyatrom, Alte Jakobstraße 12, 10969 Berlin
 

Kulturforum: Zeich(n)en für die Meinungsfreiheit

Der Terrorangriff auf die Redaktion von Charlie Hebdo hat weltweit Entsetzen und Solidarität hervorgerufen. Er war ein Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit, die in Frankreich wie in Deutschland hart erkämpft worden ist. Was können wir gemeinsam zur Verteidigung unserer Freiheiten tun? Wie frei fühlen sich Karikaturisten noch? Welches Selbstverständnis haben sie? Welche Unterschiede in der Wahrnehmung von Karikatur und Satire gibt es in Deutschland und in Frankreich? Gibt es Rücksichten, die Satire nehmen sollte oder setzt damit Selbstzensur ein? Diese und weitere Fragen stehen an diesem Abend zur Diskussion.
Es diskutieren:
Philipp Heinisch, Karikaturist, Vorstandvorsitzender des bundesweiten Verbandes Cartoonlobby
Walther Fekl, Publizist, Kurator mehrerer Ausstellungen zu deutscher und französischer Karikatur
Pascal Thibaut, Berliner Korrespondent von Radio France Internationale
Moderation: Joachim Günther, Vorsitzender des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie
Mittwoch, 4. Februar 2015, um 19.30 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin-Wedding

Wir bitten um Anmeldungen unter www.spd-berlin.de/meinungsfreiheit
Arbeiten von Philipp Heinisch finden sich hier: http://www.kunstundjustiz.de/e554

 

Krimilesung mit Isabella Bach: „VINDICTA - Strafe muss sein!“

Die Berliner Autorin Isabella Bach, die schon häufiger mit der Krimiautorinnenvereinigung „Mörderische Schwestern“ zu Gast war, stellt am 6. März in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus ihren neuesten Kriminalroman vor. Es ist ein gesellschaftskritischer Roman über Liebe und Hass, Hingabe und Kontrolle, über Vergebung und die Macht der katholischen Kirche. Angesiedelt ist er in der Parallelwelt der SM-Szene, die seit dem Bestseller „50 Shades of Grey“ reichlich Beachtung erfährt.

Freitag, 6. März 2015, um  19.30 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße. 163, 13353 Berlin.
Eintritt frei, Spenden erwünscht | Anmeldung: im Formular auf der Terminseite www.spd-berlin.de/lesung-vindicta

 

Kulturforum: Theater an der Parkaue: Kafkas „Die Verwandlung“

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie und die Berliner Stimme laden am 13. März in das Theater an der Parkaue zur Aufführung "Die Verwandlung".  Die Inszenierung des Theaters an der Parkaue treibt Kafkas groteskes Spiel um das bürgerliche Lebensmodell auf die Spitze. Eines Morgens passiert etwas Ungewöhnliches: Gregor Samsa verschläft! Als er an sich herunterblickt, sieht er sich in ein riesiges Ungeziefer verwandelt. So kann er auf keinen Fall ins Büro! Die Familie zieht sich angewidert von ihm zurück, als er beginnt, sich in seiner neuen Haut wohlzufühlen. Was passiert mit ihnen, jetzt, wo der Alleinverdiener nicht mehr aus dem Haus geht? Eine Lösung muss her, eine schnelle, saubere, radikale: Gregor Samsa muss endgültig weg!

Das Kulturforum und die Berliner Stimme haben für die Vorstellung am 13. März 25 Karten zum ermäßigten Preis von 8 Euro reserviert. Das vom Intendanten Kay Wuschek und seinem Stellvertreter Jürgen Lautenschläger geleitete Theater an der Parkaue bietet unserer Gruppe ab 17 Uhr einen Blick hinter die Bühne. Während und nach der Führung kann über die Arbeit des Theater und das Stück gesporchen werden. Die Vorstellung beginnt um 18 Uhr.
Freitag, 13. März 2015, 17.00 Uhr
Theater an der Parkaue / Junges Staatstheater Berlin, Parkaue 29, 10367 Berlin

(nahe U + S Frankfurter Allee). 17 Uhr Führung, 18 Uhr Vorstellungsbeginn. Wir bitten um verbindliche Reservierungen bis 27. Februar 2015 im Formular  auf der Terminseite www.spd-berlin.de/theater-parkaue. Die Bezahlung der Karten zum Preis von 8 Euro erfolgt am Abend der Aufführung an der Abendkasse.

 

August-Bebel-Institut: Einmischen im Internet? Twitter, Facebook und Blogs - Workshop

Wie kann ich politisch im Netz mitmischen? Soziale Netze und neue Medien bieten Bürger_innen die Möglichkeit, stadt- und kommunalpolitische Prozesse besser zu verfolgen und an ihnen teilzuhaben. Was genau bieten Twitter, Facebook, Google+ & Co. in dieser Hinsicht? Was sind ihre Grenzen? Durch konkrete Beispiele und Vermittlung des notwendigen Praxiswissens wird es Anregungen geben sich in diesen Medien einzumischen und dies auch im Workshop auszuprobieren.

Mit: Hakan Demir , Politologe, Journalist und Herausgeber des Online-Magazins MiGAZIN
Freitag, 6. Februar 2015, von 17.30 bis 21.30 Uhr
August-Bebel-Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Beitrag 10 Euro inkl. Snacks und Getränken
Anmeldung bitte bis zum 1. Februar.

 

August-Bebel-Institut: Wohin – Nereye? Verdrängung in Fener-Balat/ Istanbul - Film-Screening und Projektvorstellung

»Wohin – Nereye?« ist eine theatrale Suche nach den Auswirkungen von Verdrängung im Viertel Fener-Balat in Istanbul. Menschen armenischer, griechischer und jüdischer Herkunft prägten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Viertel, in den 1970ern kamen Einwanderer_innen aus der Schwarzmeerregion. Heute wüten in Fener-Balat Immobilienspekulation und Kahlschlagsanierung. Basierend auf Interviews mit dem letzten armenischen Bewohner Balats, mit einer der letzten Schülerinnen der griechischen Mädchenschule Yoakimion, mit dem Inhaber des Cafés Hanimeli und mit dem Leiter des jüdischen Altersheims ist ein Kaleidoskop persönlicher Erfahrungen in Fener-Balat entstanden.

Mit: Çağla İlk, Architektin und Kuratorin, büro MILK, und Silvina Der-Meguerditchian, Künstlerin
Donnerstag, 12. Februar 2015, von 19.00 bis 21.00 Uhr
August-Bebel-Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: "Mehr soziale Demokratie für Europa" - Vortrag von Joseph Muscat, Premierminister von Malta

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zur Veranstaltung “Challenges for the development of a social, just and open society in the European Union”. Dazu spricht der Premierminister von Malta und ehemaliger Europaabgeordneter Dr. Joseph Muscat. Ein weiterer Gast ist Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Eminent Lecture Series "Mehr soziale Demokratie für Europa" der FES statt.

Die Außengrenze der EU im Mittelmeer ist aufgrund der anhaltenden Flüchtlingskrise in den Fokus der Medien geraten. Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der EU und Deutschland ist das Thema von besonderem Interesse hinsichtlich des Umgangs mit dieser politischen und humanitären Herausforderung. Die Veranstaltung wird simultan englisch-deutsch gedolmetscht.

Mittwoch, 4. Februar 2015, um 17.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin

Anmeldung und Personalausweis erforderlich.

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Infoveranstaltung zur Berliner Mitte

Es kommt Bewegung in die Weiterentwicklung der Berliner Mitte. Die Diskurse der vergangenen Jahre werden in 2015 ihren Höhepunkt finden: Der Dialogprozess zur Berliner Mitte ist durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vergeben worden und noch in diesem Jahr soll das „Manifest Berliner Mitte“ an das Berliner Abgeordnetenhaus übergeben werden.

Ziel ist, der vielschichtigen Bedeutung des Ortes, seiner Geschichte und seiner Zukunft für die Hauptstadt Berlin gerecht zu werden. Die Mitte der Stadt hat immer eine große Bedeutung für die Gesamtstadt, hier wird gezeigt, was wichtig ist, wer dazu gehört, wie die Stadt sich präsentiert, was sie von sich zeigt.

Die Diskussion um die Zukunft der Berliner Mitte muss geerdet und auf eine breite Basis gestellt werden. Gemeinsam mit dem Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel und der Senatsbaudirektorin Rugula Lüscher will die Friedrich-Ebert-Stiftung über den geplanten Beteiligungsprozess der nächsten Monate informieren und damit die Wege für Partizipation aufzeigen.

Montag, 16. Februar 2015, um 18.30 Uhr
Umspannwerk Alexanderplatz, Voltairestraße 5, 10179 Berlin-Mitte

Um Anmeldung wird gebeten.

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

 

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