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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: - Berliner Mietspiegel 2015 - Landesparteitag am 13. Juni - Diskussion zum Mietenvolksentscheid - Termine

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Berliner Mietspiegel 2015

 

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, hat gestern den Berliner Mietspiegel 2015 und die Berliner Betriebskostenübersicht vorgestellt.

Die Bestandsmieten sind gegenüber dem letzten Berliner Mietspiegel 2013 jährlich um 2,7 Prozent gestiegen. Das sind 15 Cent pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat. Die gewichtete Durchschnittsmiete nettokalt liegt 2015 bei 5,84 €/m² monatlich im Vergleich zum Mietspiegel 2013 mit 5,54 €/m².

Andreas Geisel: "Wir spüren die Attraktivität der wachsenden Stadt Berlin an steigenden Mieten und einem angespannten Wohnungsmarkt. Dennoch fielen die Mieterhöhungen im Bestand gegenüber dem Mietspiegel 2013 geringer aus als befürchtet. Darüber freue ich mich. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir mit unseren mietenpolitischen Instrumenten auf dem richtigen Weg sind."

Obwohl nicht alle Vermieterverbände den Mietspiegel 2015 als qualifizierten Mietspiegel anerkannt haben, ist der Senator sicher, dass sich auch der neue Berliner Mietspiegel als bewährtes Instrument zum Erhalt des sozialen Mietenfriedens in Berlin erweisen wird. Seit fast 30 Jahren werden die Berliner Mietspiegel von Mieter- und Vermieterverbänden sowie weiteren Sachverständigen in der Arbeitsgruppe Mietspiegel erarbeitet.

Mit den Erhebungen zum Mietspiegel wurden gleichzeitig Angaben über die einzelnen Betriebskostenarten erfragt und ausgewertet. Grundlage für die Betriebskostenübersicht waren die im September 2014 vorliegenden Abrechnungen des Jahres 2013. Die Betriebskostenübersicht bildet ab, was in Berlin an Kosten für Wasser, Straßenreinigung, Gartenpflege, Heizung etc. normalerweise abgerechnet wird und ist damit eine wichtige, allerdings nicht rechtsverbindliche Orientierung für alle Mieterhaushalte sowie Vermieterinnen und Vermieter.

Der Mietspiegel 2015 und der Mietspiegel-Abfrageservice sind im Internet abrufbar.

 

Berlin will freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen ausbauen – Open Access-Arbeitsgruppe eingesetzt

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft will den freien und gleichberechtigten Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen ausbauen und eine generelle Open Access-Strategie für Berlin entwickeln. Dafür hat die Senatsverwaltung eine Arbeitsgruppe „Open Access-Strategie für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen an Berliner Wissenschaftsinstitutionen“ eingesetzt. Die Arbeitsgruppe wird von Staatssekretär Steffen Krach und von Professor Martin Grötschel, Hochschullehrer für Mathematik an der TU und Präsident des Zuse-Instituts, geleitet. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Hochschulen, der außeruniversitären Einrichtungen, der Bibliotheken, der Archive und der mitwirkenden Senatsverwaltungen.

„Ein offenerer, erleichterter Zugang zu wissenschaftlichem Wissen schafft mehr Gleichberechtigung in der Wissenschaft und sorgt für eine schnellere, auch internationale Verbreitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen“, so Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach.

Martin Grötschel, der die fachliche Leitung der Arbeitsgruppe übernommen hat, ist seit langer Zeit mit dem Thema Open Access befasst. So hat er maßgeblich an den „Empfehlungen zur Zukunft des wissenschaftlichen Publikationssystems“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie mitgearbeitet, die demnächst veröffentlicht werden. Grötschel: „Das Ziel muss es sein, deutschlandweit und international einheitlich vorzugehen. Ich gehe davon aus, dass wir für Berlin Empfehlungen für eine Open Access-Strategie im Sommer dieses Jahres der Senatsverwaltung vorlegen können."

 

Landesparteitag der Berliner SPD

Die Berliner SPD lädt am Sonnabend, dem 13. Juni 2015, zu ihrem Landesparteitag in das Intercontinental Berlin. Den aktuellen Stand der eingereichten Anträge gibt es auf unserer Seite parteitag.spd.berlin.

Weitere Informationen zum Landesparteitag stellen wir jeweils aktuell auf unserer Seite zum Landesparteitag zur Verfügung. Dort findest Du jetzt auch die Tagesordnung.

 

 

Magnus-Hirschfeld-Preis 2015 verliehen

Magnus-Hirschfeld-Preis 2015
 

Vor gut 120 Gästen ist im Festsaal des Rathauses Charlottenburg am 12. Mai der Magnus-Hirschfeld-Preis 2015 verliehen worden. Die Jury des Magnus-Hirschfeld-Preises hat den Preis in der Kategorie Einzelperson an Conny Hendrik Kempe-Schälicke, Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied von Seitenwechsel - Sportverein für FrauenLesbenTrans*Inter* und Mädchen e.V. vergeben. Den Preis in der Kategorie Institution/Projekt erhielt das Schwule Museum.

Der Magnus-Hirschfeld-Preis wurde von der SPD Berlin und den QueerSozis (Schwusos) in der SPD Berlin jetzt zum 5. Mal vergeben. Der Preis erinnert an den Sozialdemokraten und Mitbegründer der ersten Homosexuellen-Bewegung der Welt Magnus Hirschfeld. Die Verleihung erfolgte zwei Tage vor dem 80. Todestag des Sexualforschers.

Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und Annegret Hansen, stv. Bezirksverordnetenvorsteherin Charlottenburg-Wilmersdorf, begrüßten PreisträgerInnen und Gäste, der Soziologe Dr. Rüdiger Lautmann würdigte Arbeit und Wirken von Magnus Hirschfeld, der gemeinsam mit einigen anderen einen wesentlichen Beitrag zur Gleichstellung geleistet habe. Der SPD-Vorsitzende Jan Stöß wies darauf hin, dass es auch heute noch des Mutes bedarf, sich für gleiche Rechte einzusetzen. In Berlins Partnerstädten Budapest, Moskau oder Istanbul gebe es gerade deutliche Einschränkungen. Staatssekretärin Barbara Loth wies auf die noch immer ungelöste Frage der Rehabilitierung von Opfern des Paragraphen 175 hin. Hier werde das Land Berlin einen erneuten Vorstoß unternehmen. Es sei nicht akzeptabel, dass die Opfer während der NS-Zeit Anerkennung gefunden hätten, während diejenigen, die in der Bundesrepublik und der DDR nach dem gleichen Paragraphen verfolgt wurden, bis heute auf ihre Rehabilitierung warten müssten.

 

Islamische Bestattungen in Berlin

Die Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde richtet erstmals ein Angebot für islamische Bestattungen auf einer eigens dafür ausgewiesenen Fläche von 3.000 m² ein. 346 Grabstellen stehen hier zur Verfügung. Auf diesem Gräberfeld werden auch sarglose Bestattungen möglich sein. Das muslimische Gräberfeld bleibt, wie der gesamte Friedhof, in der Trägerschaft der Kirchengemeinde.

Entsprechende Angebote auf landeseigenen Friedhöfen bestehen bereits auf dem Landschaftsfriedhof Gatow in Spandau und dem Friedhof Columbiadamm. Da zunehmend auch Mitbürgerinnen und Mitbürger islamischen Glaubens die letzte Ruhe in Berlin finden wollen, wird die Nachfrage nach muslimischen Bestattungsmöglichkeiten künftig steigen.

Daher setzt sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt seit längerem dafür ein, dass weitere Angebote auch auf landeseigenen Friedhöfen ermöglicht werden. Das Angebot entsprechender Grabfelder auf dem Landschaftsfriedhof Gatow ist mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Ende 2014 weiter ausgebaut worden. Ab 2016 wird auf dem Friedhof Ruhleben in Charlottenburg-Wilmersdorf ein islamisches Gräberfeld mit einer Größe von etwa 1.300 m² für 125 Erdwahlstellen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden derzeit weitere Umsetzungsmöglichkeiten auf Friedhöfen in innerstädtischer Lage geprüft.

 

Sylvia-Yvonne Kaufmann: "EU-Bürokratieabbau kommt voran"

 

Durch EU-Gesetze entsteht zu viel Bürokratie, davon sind laut EU-Barometer 74 Prozent der EuropäerInnen überzeugt. Die Europäische Kommission hat jetzt ein umfangreiches Maßnahmenpaket "Bessere Rechtssetzung - bessere Ergebnisse" vorgelegt, das Bürokratie und Verwaltungslasten abbauen und die europäische Gesetzgebung verständlicher und einfacher handhabbar machen soll. "Das Maßnahmenpaket des Vizekommissionspräsidenten Timmermans ist ein Schritt in die richtige Richtung", stellt Sylvia-Yvonne Kaufmann fest. Die Berliner SPD-Europaabgeordnete ist Berichterstatterin für das in diesem Paket enthaltene REFIT-Programm zur intelligenten Regulierung.

"Europäische Gesetzgebung muss so detailliert wie nötig, aber so klar verständlich wie möglich formuliert sein, um den Verwaltungsaufwand für Bürger und Unternehmen so gering wie möglich zu halten. Von daher ist das Vorhaben der Kommission unterstützenswert, die komplette bestehende EU-Gesetzgebung auf den Prüfstand zu stellen und dabei auch die Meinungen von unterschiedlichen Betroffenen durch die Einrichtung einer REFIT-Plattform einfließen zu lassen", sagt die Berliner Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann.

Außerdem schlägt die EU-Kommission neue Regeln für mehr Transparenz und für eine weitgehende Einbeziehung von Zivilgesellschaft und Verbänden vor, sowohl bei der Ausarbeitung von neuen Gesetzesvorschlägen als auch während des gesamten Zyklus der Gesetzgebung. Neue Wege sollen auch im Hinblick auf die Folgenabschätzung von Gesetzen beschritten werden. Um europäische Gesetze so zielorientiert und wirksam wie möglich zu gestalten, soll ein ständiges, auch mit unabhängigen Experten besetztes Kontrollgremium (Regulatory Scrutiny Board) eingerichtet werden sowie Parlament und Rat in Folgeabschätzungen stärker eingebunden werden.

"Allerdings", betont Sylvia-Yvonne Kaufmann, "darf dieses neue Gremium nicht überbewertet werden. Die Entscheidungsfreiheit des von den Bürgerinnen und Bürgern direkt legitimierten Parlaments kann und darf es nicht ersetzen. Wir Sozialdemokraten werden das Maßnahmenpaket der Kommission auf Herz und Nieren prüfen. Der Abbau von Bürokratie ist zweifellos notwendig. Er darf jedoch kein Programm der Deregulierung auf Kosten von Schutzstandards für Arbeitnehmer, Verbraucher und Umwelt werden."

 
20. Mai

Frank Jahnke: Charlottenburger Gespräche mit Inge Deutschkron

Frank Jahnke hat Inge Deutschkron zum 'Charlottenburger Gespräch' eingeladen. Sie wird über ihre Zeit in der Blindenwerkstatt Otto Weidt in Mitte berichten, die sie als Jüdin vor der Deportation in den sicheren Tod bewahrte. Aber nicht nur über diese Zeit will Frank Jahnke mit ihr sprechen, sondern auch über ihre Nachkriegszeit in Berlin und Tel Aviv – insbesondere ihr heutiges Engagement für Frieden und Völkerverständigung und ihr Bemühen, ihre Erlebnisse an die junge Generation weiterzutragen, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Frieden, Demokratie und einer pluralistischen Gesellschaft zu stärken.

Mittwoch, 20. Mai 2015, um 19.00 Uhr
Goethe15, Wahlkreisbüro Frank Jahnke, Goethestraße 15, 10625 Berlin

 
21. Mai

AG Migration Friedrichshain-Kreuzberg: Besuch des Vereins "südost Europa Kultur e.V."

Die AG Migration und Vielfalt Friedrichhain-Kreuzberg lädt ein zum Besuch des Vereins  "südost Europa Kultur e.V.".
Er wurde 1991 als Verein zur Förderung der Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und Südosteuropa gegründet. Damals griffen die Konflikte innerhalb der unterschiedlichen Volksgruppen aus dem ehemaligen Jugoslawien auf die in Berlin lebenden Bürger über, und der Dialog zwischen diesen Gruppen wurde immer schwieriger. Vor diesem Hintergrund hatte es sich der Verein zum Ziel gesetzt, ein Forum zu sein für die Entwicklung von Perspektiven für ein friedliches Zusammenleben. Welche Hauptaufgaben der Verein heute erfüllt, wird im Einzelnen durch das Vorstandsmitglied Herr Michael Kraft erläutert werden.

Donnerstag, 21. Mai 2015, um 19.30 Uhr
"südost Europa Kultur e.V." , Großbeerenstr. 88, 10963 Berlin

 
26. Mai

SPD-Tempelhof: Europa Neu Denken – Demokratie auf dem Prüfstand

SPD-Tempelhof: Europa Neu Denken – Demokratie auf dem Prüfstand Die SPD-Tempelhof will mit der Veranstaltungsreihe „Europa Neu Denken“ BürgerInnen regelmäßig informieren und für eine Teilnahme an der Gestaltung der EU gewinnen.

In Europa kann es nicht nur um Wirtschafts- und Finanzpolitik gehen. Europa heißt auch Demokratie, Gleichberechtigung und Solidarität miteinander. Welche demokratischen Mitspracherechte haben die Menschen bei Brüsseler Entscheidungen? Wie können wir die Menschen wieder für Europa gewinnen und sie zur aktiven Beteiligung an einer europäischen Meinungsbildung motivieren? Die SPD Tempelhof hat Sylvia-Yvonne Kaufmann, Berliner Europaabgeordnete, und Vincent Venus, Bundessekretär der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland (JEF), eingeladen, um gemeinsam über Wege einer Stärkung der europäischen Demokratie sowie Möglichkeiten und Grenzen demokratischer Teilhabe zu diskutieren.

Dienstag, 26. Mai 2015, um 19.00 Uhr
AWO-Spukvilla, Albrechtstraße 110, 12103 Berlin

 
26. Mai

Fachausschuss Europa: Wie könnte eine europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik aussehen?

Braucht die EU eine gemeinsame europäische Armee? Und wenn ja, wie wäre dies umzusetzen? Nicht nur Kommissionspräsident Juncker hat sich dieses Jahr dazu geäußert, auch die Arbeitsgruppe Verteidigung der SPD-Bundestagsfraktion hat ein "Positionspapier zur Europäisierung der Streitkräfte (PDF-Dokument, 243.5 KB)" mit Ziel einer gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik beschlossen. Welche Ideen die SPD dabei entwickeln sollte und welche Probleme es dabei gibt, will der Fachausschuss Europa mit Fritz Felgentreu MdB, Mitglied im Verteidigungsausschuss diskutieren.

Dienstag, 26. Mai 2015, um 19.00 Uhr
Abgeordnetenhaus zu Berlin, Raum 377, Niederkirchnerstraße, 10117 Berlin

 
27. Mai

Diskussionsveranstaltung: Mietenvolksentscheid auf dem Prüfstand – Wohltat oder Mogelpackung?

Der Fachausschuss Soziale Stadt - Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung lädt zur parteiinternen Diskussionsveranstaltung zum Mieten-Volksentscheid ein.

Kann der Mieten-Volksentscheid dazu beitragen, dass die Mieten sinken? Oder verbirgt sich da ein Milliarden-Subventionsprogramm für Investoren, Fondsgesellschaften, Eigentümer von Sozialwohnungen? Wer profitiert vom Gesetzentwurf der Initiative? Wer wird belastet? Stimmt, dass nur 30.000 Mieter entlastet werden, aber ebenso viele sogar Mieterhöhungen bekämen? Verdienen sich Vermieter daran eine goldene Nase? Hat die SPD bessere Antworten? Wenn ja, warum erst jetzt? Es diskutieren:
Ulrike Hamann, Kotti&Co.
Jan Kuhnert, Kommunalberatung KUB, Hannover
Maren Kern, Vorstand BBU
Jan Stöß, SPD Landesvorsitzender
Engelbert Lütke-Daldrup, Staatssekretär Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Lutz Freitag, ehem. Präsident GdW, ehem. AR FeWoBAG
Barbara Tulke, Ver.di
Mittwoch, 27. Mai 2015, um 19.00 Uhr
DGB-Haus, Leuschner-Saal, Keithstraße 1-3, 10787 Berlin

 
27. Mai

Arbeitsmarktwirtschaftliche Konsequenzen der geplanten transatlantischen Handelsverträge

In dieser Veranstaltung soll der Fokus auf den arbeitsmarktpolitischen Folgen dieser Abkommen liegen. Wird es zu einer Absenkung der ILO-Standards kommen? Welche Auswirkungen haben die geplanten Abkommen auf den Arbeitsmarkt? Ülker Radziwill hat Astrid Westhoff von ver.di eingeladen, um über diese und weiter Fragen zum Thema Arbeitsmarkt zu diskutieren.
Mittwoch, 27. Mai 2015, um 19.00 Uhr
Kiez-Büro von Ülker Radziwill, Friedbergstraße 36, 14057 Berlin

 
27. Mai

SPD Abgeordnetenhausfraktion: Das Bäderkonzept 2025 – Ein neues Multifunktionsbad für Tempelhof-Schöneberg

Im Februar hat der Berliner Senat das Bäderkonzept 2025 vorgelegt. Es sieht neben dem Erhalt aller derzeitigen Bäder auch den Neubau von zwei Schwimmhallen in den Bezirken Pankow und Tempelhof-Schöneberg vor. Mit über 30 Millionen Euro aus dem neu eingerichteten „Sondervermögen Infrastruktur in der wachsenden Stadt“ (SIWA) entsteht in den nächsten Jahren am Standort Ankogelweg in Mariendorf ein neues Multifunktionsbad mit Becken für sportliches Schwimmen, Lehrschwimmen, Sauna, Rutsche, Außenbereich mit Becken, Familienbecken nebst Wellenanlage und Gastronomie. Außerdem können in derselben Schwimmhalle verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Wassertiefen und Temperaturen versorgt werden. Die Standortauswahl trägt u.a. dem Umstand Rechnung, dass hier der Platz für ein Kombibad vorhanden ist: Die neue Schwimmhalle ersetzt das alte Hallenbad und ergänzt das bestehende Sommerbad in idealer Weise.
Die SPD Fraktion lädt ein zur Diskussion mit
Frank Zimmermann, MdA, Abgeordneter für den Wahlkreis 5/Tempelhof-Schöneberg (Tempelhof-Süd, Mariendorf-Nord)
Ole Bested Hensing, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäder-Betriebe
Dennis Buchner, MdA, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses
Jürgen Peters, stellvertretender Vorsitzender BSV „Friesen 1895“ e.V.
Mittwoch, 27. Mai 2015, um 18.00 Uhr
Festzentrum Mariendorf, 5. Etage, Mariendorfer Damm 222, 12107 Berlin

Teilnmahme bitte anmelden per Mail.
 
29. Mai

Mediendienst Integration: Rechtspopulismus in Deutschland und Europa: Wie sollen etablierte Parteien reagieren?

Der Mediendienst Integration lädt zu einem Expertengespräch ein. Vor einem Jahr erzielten rechtspopulistische Parteien in zahlreichen Ländern zweistellige Wahlergebnisse bei der Wahl des Europäischen Parlaments. Spätestens seit diesem Zeitpunkt suchen etablierte Parteien nach einer Strategie, um dem Erstarken der Populisten etwas entgegenzusetzen: Sollen Volksparteien sie ausgrenzen oder in Regierungskoalitionen einbinden? Oder müssen sie am Ende auf ihre Forderungen eingehen, um den Populisten den Wind aus den Segeln zu nehmen?

Prof. Dr. Cas Mudde, Associate Professor an der University of Georgia (USA), Autor des vierbändigen Standardwerks „Political Extremism“
Prof. Dr. Andreas Zick, Professor für Sozialisation und Konfliktforschung und Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld,
Prof. Dr. Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin

Freitag, 29. Mai 2015, von 10.00 bis 12.00 Uhr
Haus der Bundespressekonferenz, Raum 0107, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldungen möglich, bitte bis 26. Mai an mail@mediendienst-integration.de

 
30. Mai

SPD Mitte: Studientag - Schwarze Häftlinge im KZ Sachsenhausen

Der Arbeitskreis Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die AG Migration und Vielfalt und die Projektgruppe Afrikanisches Viertel der SPD Mitte laden zu einem Studientag in der Gedenkstätte Sachsenhausen ein.

Wie hängen die deutschen Kolonialgeschichte und der Nationalsozialismus zusammen? Wie wirkten sich die Kolonialpläne der Nationalsozialisten auf die Situation von Schwarzen in Deutschland aus? Vor dem Hintergrund aktueller Debatten um die nicht aufgearbeitete deutsche Kolonialvergangenheit und die Verbindung zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus rückt auch das Verfolgungsschicksal schwarzer Menschen im Nationalsozialismus näher in den Fokus. Wie in vielen anderen Konzentrationslagern waren auch im KZ Sachsenhausen einige Schwarze inhaftiert.

Nach einem einführenden Rundgang durch die Gedenkstätte wird die Lebenswirklichkeit Schwarzer Menschen im Nationalsozialismus untersucht und die Erkenntnisse im heutigen Kontext diskutiert.

Um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmeranzahl für den Studientag begrenzt ist.

Samstag, 30. Mai 2015, von 11.00 bis 17.00 Uhr
Treffpunkt: um 9.30 Uhr, Haupteingang S-Bahnhof Gesundbrunnen, 13357 Berlin

 
1. Juni

„Ein Konzept zur Demokratieförderung für Berlin?“

Das Europa-Institut für Soziale Arbeit an der Alice Salomon-Hochschule Berlin hat nach Beschluss des Abgeordnetenhauses im Herbst letzten Jahres den Auftrag erhalten, eine Expertise zur „Entwicklung von Eckpunkten für ein Konzept zur Demokratieförderung“ samt Empfehlungen zur Ausgestaltung einer für Berlin passfähigen Struktur der Demokratieförderung zu erstellen.

Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS), die die Erstellung der Expertise begleitet hat, nehmen dies zum Anlass, die Studie öffentlich zur Diskussion zu stellen.

Die Autorinnen und Autoren stellen fest, dass in Berlin bereits zahlreiche Maßnahmen zur Beteiligungsförderung umgesetzt werden. Allerdings müssten einige Anstrengungen unternommen werden, um „demokratiebenachteiligte Milieus“ einzubeziehen. Auch sei die Koordination und Abstimmung der Maßnahmen in Berlin entwicklungsfähig.

„Die Herausforderung, insbesondere für die Berliner Situation, besteht darin, den Menschen die Gelegenheit zu geben, Erfahrungen der Selbstwirksamkeit zu machen und Ohnmachtsgefühle zu überwinden. Solche Erfahrungen können Menschen insbesondere in den Bereichen machen, die nahe an ihrer Lebenswelt sind. Daher gilt es, Prozesse gesellschaftlichen und politischen Engagements so auszugestalten, dass die Bedingungen individueller und kollektiver Handlungsmöglichkeiten gestärkt werden,“ so die Studie.

An der Veranstaltung wirken mit:
Professor Dr. Heinz Stapf-Finé, Direktor des Europa-Instituts für Soziale Arbeit der Alice-Salomon-Hochschule
Hella Dunger-Löper, Staatssekretärin und Beauftragte für das Bürgerschaftliche Engagement
Dr. Susanne Kitschun, MdA
Clara Hermann, MdA
René Rögner-Francke, Bezirksverordnetenvorsteher BVV Steglitz-Zehlendorf
Dr. Serhat Karakayali, Humboldt-Universität zu Berlin
Moderation: Eren Ünsal, Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS)

Montag, 1. Juni 2015, von 17.30 bis 20.00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Anmeldungen bitte unter: landeszentrale@senbjw.berlin.de

 
3. Juni

SPD Landesverband: Wie schließen wir niemanden aus? Die SPD als inklusive Partei gestalten

Außenansicht des Kurt-Schumacher-Hauses
 

Bereits seit Längerem beschäftigen wir uns in der Berliner SPD mit der Frage, wie wir unser Parteileben inklusiv gestalten können. Als ersten Schritt hatte die AG Selbst Aktiv einen Fragebogen entwickelt und die Barrieren abgefragt, auf die Menschen mit Behinderungen in unserer Partei treffen.

Nun möchten wir als Landesverband gemeinsam mit der AG Selbst Aktiv und den Jusos Mitte, die sich dem Thema bereits intensiv widmen, die Abteilungen, Kreise und übrigen AGs einladen, um in einem ersten Meinungsaustausch zu diskutieren, wie Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am Parteileben teilhaben können. Der SPD Landesgeschäftsführer Dennis Buchner lädt ein zu einem Austausch über Erfahrungen und Möglichkeiten. Das Treffen dient als Einstieg in die Thematik, bietet Raum für Fragen und ermöglicht den Austausch.

Mittwoch, 3. Juni 2015, von 18.00 bis 20.00 Uhr
Galerie des Kurt-Schumacher-Hauses, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei und weitere Assistenz kann bei Bedarf selbstverständlich organisiert werden.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten.

 
9. Juni:

Und das war auch gut so... Klaus Wowereit im Gespräch

13 Jahre lang hat Klaus Wowereit als Regierender Bürgermeister die Stadt Berlin geführt. In dieser Zeit hat sich in Berlin viel verändert. Der Reinickendorfer SPD-Abgeordnete Thorsten Karge hat Klaus Wowereit jetzt  eingeladen, bei einer gemeinsamen Diskussion auf die Entwicklung der Stadt in den vergangenen Jahren zurückzublicken und von ihm zu erfahren, wie er selbst die Jahre seiner Regierungszeit in der Rückschau beurteilt.

Diskussionsveranstaltung mit Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister a.D., und Thorsten Karge, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Moderation: Mark Diening, Journalist radio eins / ARD aktuell. 

Dienstag, 9. Juni 2015, um 19.00 Uhr
Eichborndamm 236, 13437 Berlin
Für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 5. Juni erforderlich unter 5517 4150 oder per Mail

 
10. Juni

SPD Mitte + AfB: Schulräume und Schulqualität - alles bestens?

Die SPD Mitte und die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in Mitte laden ein, um zu diskutieren über Schulqualität in Mitte und wie man sie verbessern kann.

Was brauchen die Schulen in Mitte – jenseits von dem notwendigen Mindestmaß an Gebäudequalität? Wie müssen die Räume aussehen, wenn wir die Inklusion voranbringen wollen? Wie holen wir die besten Lehrer nach Mitte? Was brauchen gute Grundschulen? Und wie sieht ein sinnvoller Übergang von der Schule in den Beruf aus?
Als Experten stehen folgende Gäste eingeladen:
Sabine Smentek, Stadträtin für Jugend, Schule, Sport und Facility Management
Detlev Thietz, Oberschulrat und Leiter der Regionalen Schulaufsicht Berlin-Mitte
Michael Nové, Schulleiter der Gottfried-Röhl-Schule Berufliches Qualifizierungsnetz
Orkan Özdemir, Berufliches Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten in Berlin (BQN, Politikberatung)
Mittwoch, 10. Juni 2015, um 19.00 Uhr
Silent Green Kulturquartier, Kuppelsaal, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin

 

August-Bebel-Institut: Ost-Berliner Blicke auf die UdSSR - Ein musikalisches Gespräch

Ekkehard Maaß war seit 1978 mehrmals in der UdSSR unterwegs – meist illegal oder halb legal. Auf seinen Reisen traf er kritische KünstlerInnen und AutorInnen wie Tschingis Aitmatow, Andrej Bitow, Bulat Okudshawa und den armenischen Regisseur Serge Paradshanov. Sein “Literarischer Salon” in Ost-Berlin wurde bald zu einem Treffpunkt für junge KünstlerInnen aus Litauen, Mittelasien und vor allem Georgien. Heute leitet Maaß die von ihm gegründete Deutsch-Kaukasische Gesellschaft.

Wegen seiner Kritik an der russischen Politik in Tschetschenien erhielt Maaß 2011 ein Einreiseverbot in die Russische Föderation. Maaß berichtet über seine Reiseerlebnisse, seine künstlerischen Beziehungen zu den Ländern der (ehemaligen) UdSSR und singt dazu Lieder des Moskauer Dichtersängers Bulat Okudshawa auf Russisch und Deutsch.

Mit: Ekkehard Maaß, Literarischer Übersetzer, Publizist und Musiker
Donnerstag, 21. Mai 2015, von 19.00 bis 21.00 Uhr
August-Bebel-Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten.

 

August-Bebel-Institut: Mein Russland, Dein Russland

»Russland« ist ein Dauerbrenner in den Talkshows von Jauch, Illner und Co., und das Bild Russlands hat sich in Deutschland, so behaupten Umfragen, deutlich verschlechtert: 25 Jahre nach Ende des Kalten Krieges gilt das Land vielen wieder als Gefahr. Wie sehen das junge BerlinerInnen, die mit beiden Ländern verbunden sind? Gemeinsam kommen wir ins Gespräch über ihre Blicke auf Medien, Kunst und Politik zwischen Moskau und Berlin, über ihre Meinungen zu den aktuellen Entwicklungen in Russland und zur Art und Weise, wie darüber in Deutschland diskutiert wird.

Mit: Alexandra Goloborodko (Kuratorin) Michael Groys (Politikwissenschaftler, Jüdischer Sozialdemokrat),
Marianna Salzmann (Künstlerische Leiterin Studio Я, Maxim Gorki Theater und Autorin), Dmitry Shigaev
(angehender Journalist), Moderation: Ingo Siebert (ABI)

Donnerstag, 28. Mai 2015, von 19.00 bis 21.00 Uhr
August-Bebel-Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten per Mail

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Equal Society Brief: Zeit für Familie und Beruf - Was Mütter und Väter wollen

Am 1. Mai beteiligten sich unter dem Motto "Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!" mehr als 400.000 Menschen an den DGB-Kundgebungen zum Tag der Arbeit. Doch: Was wollen Frauen und Männer, Mütter und Väter, wenn es um die Zukunft ihrer Arbeit geht?

Dieser Frage gehen in der neuen Ausgabe des Equal Society Brief die Autor_innen Barbara König, Jonathan Menge und Christina Schildmann mit Blick auf die Arbeitszeitwünsche nach. In "Inside the Gap 2/3: Zeit für Familie und Beruf - Was Mütter und Väter wollen" haben sie interessante Fakten zusammengestellt und formulieren Politikempfehlungen. Sie stellen fest, dass eine große Diskrepanz zwischen den Arbeitsmarktnormen und -realitäten sowie dem wachsenden Wunsch nach partnerschaftlicher Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit besteht. Vor diesem Hintergrund begrüßen sie sehr, dass die Debatte über die Neuverteilung der Erwerbsarbeit zwischen Männer und Frauen in wachsender Intensität in Politik, Gewerkschaften und Medien geführt wird.

Auch zivilgesellschaftliche Initiativen nutzten den Tag der Arbeit, um auf ihre gesellschaftspolitischen Anliegen aufmerksam zu machen. Unter anderem erklärte die Initiative Care.Macht.Mehr den 1. Mai zum Tag der unsichtbaren Arbeit und spricht damit ein Problem an, dem sich die Autor_innen in der ersten Ausgabe des Equal Society Brief "Inside the Gap 1/3: Der Gender Pay Gap - Die große Lücke ist unbezahlt!" widmeten. Die überwiegende Last im Bereich der unbezahlten Arbeit tragen Frauen, ein wesentlicher Faktor, wenn es darum geht, die Geschlechterungerechtigkeit am Arbeitsmarkt zu erklären. Bereits in diesem Zusammenhang hatten die Autoren gefolgert, dass es Zeit für eine Arbeitszeitneuverteilung ist - sowohl in der bezahlten, als auch in der unbezahlten Arbeit. Die neue Ausgabe des Equal Society Briefs (PDF-Dokument, 172.2 KB) knüpft an diese Frage an.

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: "Beyond (B)orders - Grenzen im und mit Frauen*-Fussball überwinden"

Fußball wird auf der ganzen Welt gespielt, er beherrscht die (Sport-)medien in Deutschland und ist auch international so populär wie kaum eine andere Sportart. Dies trifft jedoch nur auf den Männer-Fußball zu. Junge Fußballerinnen werden schlechter gefördert und müssen ihren Wunsch, Fußball zu spielen oft gegen starke Diskriminierungen und gesellschaftliche Stereotype durchsetzen. Weibliche Profis werden deutlich schlechter bezahlt, ihre Leistungen werden oftmals belächelt. Dieses Jahr treten die Nationalteams der Frauen in Kanada zur Weltmeisterschaft an, doch die mediale Aufmerksamkeit ist bisher sehr gering.

Es gibt für Frauen*-Fußball viele Gründe, eine andere Richtung als die des Männer-Fußballs einzuschlagen, bei dem Rassismus und Homophobie, aber auch Hooligan-Gewalt tägliche Probleme in Stadien und Vereinen sind. Doch die öffentlichen Diskussionen darüber, wie der Frauen*-Fußball gestärkt werden kann, sind meist von Stereotypen, Sexismus und Abwertung geprägt.

Dennoch wollen immer mehr Mädchen Fußball spielen und der Frauen*-Fußball wird zunehmend populärer. Anlässlich der WM organisiert der Verein DISCOVER FOOTBALL ein internationales Frauen*-Fußball-Festival in Berlin, um Amateurteams aus ganz unterschiedlichen Ländern zu vernetzen und Chancen für einen diversen und emanzipierten Frauen*-Fußball aufzuzeigen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte diesen Anlass nutzen, um über die Probleme des Profi- und Amateursports, über geografische und soziale Grenzen im Sport und über die gesellschaftliche Bedeutung und die Chancen eines diversen Frauen*-Fußballs zu diskutieren.

Donnerstag, 4. Juni 2015, von 18.00 bis 20.15 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 2, Hiroshimastr 28, 10785 Berlin

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Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

 

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