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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: Wowereit zum Mindestlohn - Stellenausschreibungen - Termine

 

Der nächste Dienstagsbrief erscheint voraussichtlich am 2. September 2014.

Wir wünschen Dir einen schönen Sommer!

Die Dienstagsbrief-Redaktion

Der Sieger-Flieger über Berlin

Der Siegerflieger über den Dächern Schönebergs (Foto: Hans Kegel)

 

Heute nahm Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, und viele tausende Fußball-Fans aus ganz Deutschland, die frisch gekürte deutsche Fußballnationalmannschaft vor dem Brandenburger Tor in Empfang.

Wowereit: „Berlin jubelt über den Weltmeistertitel der deutschen Elf. Mein Glückwunsch gilt einer deutschen Mannschaft, die den Titel verdient gewonnen hat. Die deutsche Hauptstadt ist stolz, dass sich die Spieler mit ihrem Erfolgstrainer in das Gästebuch von Berlin eintragen werden.“

 

Dank an Kirstin Fussan

Im September wird es einen Wechsel in der Landesgeschäftsstelle geben. Unsere Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan verlässt das Kurt-Schumacher-Haus und übernimmt eine Aufgabe in der Landesverwaltung. In einem Brief an die Mitglieder des Landesvorstandes und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner SPD dankte der Landesvorsitzende Jan Stöß Kirstin für ihr herausragendes Engagement. Er würdigte ihre Arbeit in den vergangenen zwei Jahren. In dieser Zeit hat die Berliner SPD unter ihrer Leitung zwei erfolgreiche Wahlkämpfe bestritten. Bei der Europawahl wurde die SPD in Berlin die stärkste politische Kraft. Kirstin hat wichtige politische Themen in der Arbeit des Landesverbandes in den letzten zwei Jahren mit gestaltet und dafür gesorgt, dass das KSH für alle Mitglieder ein offenes Haus und eine lebendige Parteizentrale ist. Der Geschäftsführende Landesvorstand wird Kirstin nach der Sommerpause in einem besonderen Rahmen verabschieden.
 

„Nichts über uns – ohne uns“ – AG Selbst Aktiv Berlin begrüßt Konsultationen zur Reform der Eingliederungshilfe

Das seit langem erforderliche und in der Koalitionsvereinbarung angekündigte Bundesteilhabegesetz zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen kommt nun auf den Weg.

Am Freitag, dem 11. Juli 2014, begannen in Berlin die Gespräche zwischen dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen, von Bund, Ländern und Kommunen, der Sozialversicherungsträger und der Sozialpartner. Karin Aridas, Vorsitzende der AG Selbst Aktiv: "Wir begrüßen besonders, dass die Betroffenen von Anfang an in die Reformüberlegungen einbezogen werden. Dazu hat das Bundesministerium eine Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz eingesetzt, die das Gesetzgebungsverfahren vorbereitet. In ihr sind unter anderem Verbände von Menschen mit Behinderungen, die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, die Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte, die Bundesarbeitsgemeinschaft freie Wohlfahrtspflege und die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen vertreten.

Die Eingliederungshilfe muss endlich aus dem System der Sozialhilfe herausgelöst und zu einem einkommensunabhängigen Teilhaberecht weiterentwickelt werden. Die Leistungen sollen sich am persönlichen Bedarf orientieren und in einem bundeseinheitlichen Verfahren personenbezogen ermittelt werden. Dabei sollen durch die Kostenübernahme des Bundes auch die Kommunen entlastet werden. Für uns steht aber an erster Stelle, dass die erbrachten Leistungen ein wirklicher Nachteilsausgleich werden und die Menschen mit Behinderungen dadurch nicht länger gezwungen sind, einen wesentlichen Teil ihres Einkommens für ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – z.B. für Assistenzleistungen, Gebärdensprachdolmetscher usw. – einzusetzen."

 

Afghanistan nicht ein weiteres Mal im Stich lassen

Der Vorsitzende des Fachausschuss Internationale Politik, Frieden und Entwicklung Karl-Heinz Niedermeyer, Dr. Gul-Rahim Safi, Vorsitzender des Afghanistan-Komitee für Frieden, Wiederaufbau und Kultur e.V. und Dr. Joachim Sproß, Vorsitzender der Deutsch-Afghanischen Freundschaftsgesellschaft e.V. begrüßen den bisherigen Wahlprozess in Afghanistan zur Neubestimmung des Staatsoberhaupts als Grundlage legitimer staatlicher Institutionen als historische Chance für einen Neuanfang nach über 30 Jahren Bürgerkrieg:

"Die afghanische Bevölkerung hat mit einer hohen Wahlbeteiligung ihren Willen bekundet, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und auf dem Boden der Verfassung und in Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft den Weg des friedlichen Wiederaufbaus, der inneren Aussöhnung und einer nachhaltigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung zu beschreiten. Sie hat sich weder durch Drohungen noch Gewalt von der Wahrnehmung ihrer demokratischen Rechte abhalten lassen.

Umso dringlicher ist es jetzt, dass alle politisch Verantwortlichen im Land und die Staaten sowie internationalen Organisationen, welche den Stabilisierungseinsatz in Afghanistan getragen haben, dafür sorgen, dass das afghanische Volk nicht um die Früchte seines Engagements für Demokratie und Selbstbestimmung gebracht wird.

Wir danken dem Außenminister der USA John Kerry für seinen Einsatz, der jetzt zur Neuauszählung sämtlicher Stimmen der Stichwahl zur Präsidentschaft führt und befürworten, dass sich die Stichwahlkandidaten Ashraf Ghani und Abdullah Abdullah mit dieser Neuauszählung einverstanden erklärt haben. Die deutsche Regierung muss dabei den politischen Druck auf beide Kandidaten aufrechterhalten.

Nun muss aber auch sichergestellt werden, dass alle politischen Gruppierungen in Afghanistan das Ergebnis dieses jetzt auf einer neuen Grundlage erfolgenden Wahlprozesses akzeptieren und die Präsidentschaftswahl zu einer tatsächlichen Befriedung führt. Die Welt und der Westen dürfen Afghanistan und seine Menschen nicht ein weiteres Mal im Stich lassen. Die Bundesrepublik als einer der großen Geber und langjähriger Unterstützer Afghanistans muss nach dem Rückzug deutscher Soldaten ihr Engagement im zivilen Bereich und im Sicherheitssektor, wie zum Beispiel der Polizeiausbildung und der Bildung sowie der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen."

 

Regine-Hildebrandt-Preis 2014

Das Lebenswerk von Regine Hildebrandt wird in besonderer Weise gewürdigt: Der SPD-Parteivorstand hat den "Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie" gestiftet, der erstmals im Jahr 2002 am 26. November, dem Todestag der engagierten Sozialdemokratin, verliehen wurde.

Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Er soll an Personen oder gesellschaftliche Gruppen vergeben werden, die im Sinne Regine Hildebrandt für Ostdeutschland und seine Menschen wirken - für die innere Einheit Deutschlands, gegen Rechtsextremismus und Gewalt und für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit.

Schirmfrau des Regine-Hildebrandt-Preises ist Manuela Schwesig, stv. Vorsitzende der SPD. Vorschlagsberechtigt sind die ostdeutschen Landesverbände. Und hier noch der Flyer (PDF-Dokument, 259.5 KB) zum Weiterleiten.

Bewerbungsschluss ist der 15. August 2014. 
Vorschläge bitte an 
SPD Landesverband Berlin, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Stellenausschreibungen der SPD Berlin

Die Berliner SPD schreibt zwei Stellen aus - zum 15. August 2014 und zum 1. September 2014 . Näheres könnt Ihr hier entnehmen.

Stellenausschreibung „Mitarbeiterin/Mitarbeiter für Kampagnen“ (pdf) (PDF-Dokument, 38.9 KB)Stellenausschreibung „Landesgeschäftsführerin/Landesgeschäftsführer“ (pdf (PDF-Dokument, 43.2 KB))

 

Wowereit: Mindestlohn ist ein großer sozialer Fortschritt

Klaus Wowereit 2011
 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, erklärt zur endgültigen Verabschiedung des Mindestlohn-Gesetzes am Freitag, 11. Juli 2014, im Bundesrat: „Es ist ein großer sozialer Fortschritt für unser Land, dass der verbindliche gesetzliche Mindestlohn nun endlich kommt. Es hat viel zu lange gedauert, die Vorbehalte von Ideologen und Interessensgruppen gegen diese Selbstverständlichkeit zu überwinden – aber jetzt ist es gelungen. Künftig gibt es damit eine absolute Untergrenze der Bezahlung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die wahrlich nicht üppig ausfällt, aber immerhin die bisherige Praxis unwürdiger und ausbeuterischer Niedriglohnjobs beendet. Dabei ist der Mindestlohn andererseits aber auch nur ein Schutzwall gegen Dumpinglöhne nach unten. Auskömmliche Beschäftigung, die den Lebensunterhalt sichert, muss deutlich besser bezahlt sein. Dazu ist es wichtig, dass in möglichst allen Branchen faire Löhne tarifvertraglich geregelt werden.“

 

Deutsche Sprachtests für türkische Ehepartner nicht rechtens

Ülker Radziwill
 

EuGH kippt deutsche Bestimmung über Pflicht-Sprachkurse für nachziehende türkische Ehegatten

Die sozialpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, Ülker Radziwill, erklärt:
„Ich bin sehr froh, dass das Gericht hier Klarheit geschaffen hat und diese Regel nun entfällt."

Seit 2007 verlangt Deutschland von ausländischen Ehegatten aus Nicht-EU-Staaten, die zu ihrem Partner nach Deutschland ziehen wollen, den Nachweis einfacher Deutschkenntnisse. Nachziehende Ehegatten müssen vor der Einreise nach Deutschland im Heimatland Deutschkurse belegen, um ein Visum zu erhalten.

Der Europäische Gerichtshof hat diese Regelung heute für türkische Staatsbürger für nicht rechtens erklärt. Der Sprachtest sei nicht vereinbar mit dem Assoziierungsvertrag mit der Türkei. Dort ist festgelegt, dass die Niederlassung nicht erschwert werden darf.

Für viele Betroffene bedeutet dieses Urteil, dass die jahrelange Unsicherheit und die damit verbundenen Spannungen nun wegfallen und Familienzusammenführungen leichter stattfinden können.

Ülker Radziwill sagt: "Diese Gerichtsentscheidung muss die Bundesregierung zum Anlass nehmen, die Regelung auch für alle anderen Staatsangehörigen aus Drittstaaten zu streichen. Das Engagement von Einwanderern, deutsche Sprachkenntnisse zu erwerben und beruflich aufzusteigen, gilt es weiterhin zu unterstützen und zu fördern."

 

Eva Högl und AG Selbst Aktiv: "Dachdecker wollte ich eh' nicht werden" - Lesung und Diskussion mit Raul Krauthausen

 

Der Sozialaktivist Raul Krauthausen hat schon viele Dinge auf die Beine gestellt: Für seine Idee, Pfandwertbons in Supermärkten für die Berliner Tafel zu sammeln, wurde er mit den Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, er hat den Verein Sozialhelden e.V. gegründet, ist ausgebildeter Telefonseelsorger und hat das Projekt wheelmap.org initiiert.

Nun hat er ein Buch veröffentlicht mit dem Titel "Dachdecker wollte ich eh' nicht werden", in dem er sein Leben aus der Rollstuhlperspektive schildert und sein Anliegen, Menschen ohne Behinderung auf die Belange von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen, einen weiteren Schritt vorantreibt.

Gemeinsam laden Eva Högl, Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte, und die AG Selbst Aktiv zu einer Lesung und anschließenden Diskussion mit Herrn Krauthausen ein. 
Donnerstag, 17. Juli 2014, um 19.00 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 

Klaus Mindrup lädt PankowerInnen zur Informationsfahrt ein

Klaus Mindrup qf
 

Das Bundespresseamt organisiert für interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten Besucherfahrten mit sehr interessanten Tagesprogrammen zum politischen Berlin.

Für die Informationsfahrt von Klaus Mindrup, Pankower Bundestagsabgeordneter der SPD, am Mittwoch, den 23. Juli 2014, sind noch einige Plätze frei. Der Besuchstag findet von 13:15 bis ca. 23:00 Uhr statt und beginnt und endet in Pankow. Die Koordination läuft über das Wahlkreisbüro von Klaus Mindrup.

Bei Interesse an einer Teilnahme wird um eine Rückmeldung bis zum 16. Juli 2014 gebeten. Das Wahlkreisbüro ist erreichbar unter (030) 96 51 14 03 oder per Mail wahlkreisbuero@klaus-mindrup.de
Für die Anmeldung und den Zugang zum Bundestag und zum Bundesrat werden folgende Angaben benötigt: Name, Adresse, Geburtsort, Geburtstag, Telefonnummer, E-Mail-Adresse.
Das Programm am 23. Juli 2014
13:15 Uhr - Treffpunkt der Teilnehmer Schönhauser Allee 118, 10437 Berlin-Pankow
13:30 Uhr - Abfahrt mit Reisebus
14:00 Uhr - Mittagessen im Restaurant Zur Nolle
15:45 Uhr - Informationsgespräch im Bundesrat
17:00 Uhr - Führung und Diskussion im Willy-Brandt-Haus
19:00 Uhr - Abendessen im Restaurant Die Eins
20:30 Uhr - Einfinden zum Sicherheits-Check
21:00 Uhr - Besichtigung des Plenarsaals und Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments
22:00 Uhr - Diskussion mit MdB im Deutschen Bundestag und Besuch der Dachterrasse
Im Anschluss erfolgt die Rückfahrt in die Schönhauser Allee.

 

SPD Mitte: Notunterkünfte und Flüchtlingsheime in Berlin und im Kiez

Ilkin Özisik, MdA, und Thomas Isenberg, MdA, laden zum "Dialog auf dem roten Sofa" in das Bürgerbüro in der Arminiusmarkthalle. Vor welchen Herausforderungen steht die Berliner Stadtgesellschaft in Hinblick auf die steigende Zahl an Flüchtlingen? Wie sind die aktuellen Zahlen und Trends? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es? Wo liegen Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene? Und: Wie kann eine menschenwürdige Bleibe und Teilhabe gewährleistet werden? Welche aktuellen Probleme gibt es, auch in Notunterkünften und Flüchtlingsheimen? Und wie ist Hilfe möglich, sowohl staatlicherseits als auch seitens engagierter Bürgerinnen und Bürger?
Als weiterer Gesprächspartner wird der Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, zur Verfügung stehen.
Mittwoch, 23. Juli 2014, von 18.00 bis 20.00 Uhr
Bürgerbüro Arminiusmarkthalle, Arminiusstr. 2-4, 10551 Berlin

 

Kritik der EU am Ehegattensplitting - Reformvorschlag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Der Europäische Rat hat in seinen Empfehlungen zum Nationalen Reformprogramm 2014 der Bundesregierung auf die problematischen Effekte des Ehegattensplittings hingewiesen und Reformen angemahnt.

Doch wie kann das Ehegattensplitting reformiert werden? Die Verfassungsrechtlerin und Steuerexpertin Dr. Ulrike Spangenberg räumt im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung in einer Expertise mit den Mythen und Halbwahrheiten auf, die die Debatte über die Reform des Ehegattensplittings dominieren und blockieren. Sie weist auf Lücken in der Debatte hin und sie zeigt, was bei einer Reform des Ehegattensplittings zu beachten ist: Was ist verfassungsrechtlich geboten? Was ist geschlechterpolitisch ratsam? Welche Spielräume und Alternativen gibt es überhaupt?

Die Expertise wurde im vergangenen Jahr erstellt, aber aus aktuellem Anlass hier noch einmal ein Hinweis. Die Studie als pdf. (PDF-Dokument)

 

Bitte anmelden! "Kästner für Erwachsene": Kulturforum und Berliner Stimme laden ins Theater im Palais

"Kästner für Erwachsene" mit Gabriele Streichhahn
 

Seine Kinder- und Jugendbücher haben ihn berühmt gemacht. „Emil und die Detektive“ oder „Das Fliegende Klassenzimmer“ werden auch heute noch viel gelesen. Erich Kästner hat aber auch eine Reihe von Kurzprosatexten verfasst. Im Theater im Palais kommt sie jetzt in der Reihe „Berliner Geschichten“ zur Aufführung. Die Berliner Stimme und das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie laden zu einem Besuch der Aufführung am 23. September ein.

Das Kulturforum und die Berliner Stimme laden zum Kennenlernen des Theaters am Dienstag, dem 23. September, ein. Es sind 40 Plätze reserviert, die Karten kosten in Kategorie I 22 € (12 € erm.), in Kategorie II 19 € (10 € erm.). Eine Einführung in die Arbeit des Theaters und das Stück geben um 19 Uhr die Vorsitzende des Fördervereins Theater im Palais e. V. und Staatssekretärin a.D. Monika Helbig und Intendantin Gabriele Streichhahn. 

Es wird darum gebeten, sich verbindlich auf unserer Terminseite einzutragen.

 

August-Bebel-Institut: Alte Mitte – neue Mitte: Rund um den Berliner Schloßplatz

Der Plan für Berlins »historische Mitte« steht: altes neues Schloss, Humboldt-Forum, Einheits- und Freiheitsdenkmal, Schinkelplatz und Staatsoper renoviert, Sichtachse Breite Straße-Schloßplatz-Lustgarten. Was baut sich Berlin hier für eine »neue Mitte«? Der Rundgang beleuchtet die Umbaupläne und politischen Entscheidungsprozesse und erkundet die Geschichten von staatlicher Repräsentation, Verfolgung und Widerstand, die das Areal prägen – von der preußischen Geschichte über den Nationalsozialismus und die DDR bis hin zur »Berliner Republik«.
Kiezspaziergsang mit Susann Lewerenz, Historikerin
Sonntag, 17. August 2014, von 11.00 bis 13.00 Uhr
Beitrag: 5 €, Anmeldung bis 11. August [X81], Treffpunkt nach Anmeldung.

 

August-Bebel-Institut: Politische Aktionen und Slogans spielerisch entwickeln

Wer Menschen für politische Konzepte und ehrenamtliche Arbeit begeistern möchte, braucht gute Ideen für Aktionen und Überschriften. Denn nicht nur auf den Inhalt kommt es an, auch die Verpackung soll ansprechen! Woher kommen diese Ideen? Wie entstehen wirksame Aktionen? Welcher Titel fällt auf? Mit Techniken zur kreativen Ideenfindung und zum Querdenken kann jede/r sich auf den Weg machen, ihre/seine Verpackung zu gestalten. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Offenheit reicht völlig aus. Wir üben Techniken, die Spaß auf Politik machen – schon beim Ausprobieren.
Leitung: Alexandra Kramm, Politikwissenschaftlerin und Coach
Dienstag, 26. August, von 17.30 bis 21.30 Uhr
Beitrag 10 € inkl. Snacks und Getränken | Anmeldung bis 27. Juli [X37]

 

Tagung DIW & FES: Genderungleichheiten und ihre Folgen, 25. September 2014

Wie wollen wir künftig arbeiten und wirtschaften? Mit dieser Frage beschäftigt sich die 2. Gender Studies Tagung des DIW Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 25. September 2014. Analysiert werden die Auswirkungen von Strukturen und Rollenzuweisungen auf die geschlechtsspezifische Verteilung von Arbeitsmarktchancen, Arbeitszeiten, Vermögen, Einkommen und Rente: Welchen Preis zahlen Gesellschaft und Ökonomie für das Festhalten an tradierten Strukturen und Geschlechterstereotypen? Wie soll mit dem Problem der langfristig nicht gelösten Sorgearbeit umgegangen werden? Welche kulturellen Herausforderungen sind von Frauen und Männern zu bewältigen? Ziel ist es, Impulse für die Debatte über Wege in eine geschlechtergerechte, zukunftsfähige und prosperierende Wirtschaft und Gesellschaft zu geben.

Donnerstag, 25. September 2014, von 9.30 bis 18.30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 1, Hiroshimastraße 17, Berlin
 
Hier die Einladung: zum Programm (PDF-Dokument) 
Teilnahme bitte online anmelden  oder per Mail an zschech@diw.de
Eine Kinderbetreuung während der Tagung ist auf Anfrage möglich.(doreen.mitzlaff@fes.de)

 

SPD Charlottenburg-Wilmersdorf: Einladung zum Lietzenseefest

Die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf sowie die Abgeordneten auf Landes- und Bundesebene laden zum traditionellen Lietzenseefest – dem großen SPDFamilienfest – herzlich ein.

Neben einer großen Hüpfburg und einem Spieleparcours für die Kleinen kommen natürlich auch die Großen auf ihre Kosten. Es gibt Essen und Trinken zu moderaten Preisen und an rund 30 Ständen präsentieren sich Theater, Vereine und Organisationen aus dem Bezirk.

Prominente Politikerinnen und Politiker dürfen natürlich auch nicht fehlen. Mit dabei sind: Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, die Mitglieder des Abgeordnetenhauses aus Charlottenburg-Wilmersdorf sowie viele andere PolitikerInnen aus dem Bezirk, Land und
Bund. Für Musik sorgen Local George and the Sentimentals. 

Samstag, 6. September 2014, von 14.30 bis 18.30 Uhr
Lietzenseepark, Zugang Kaiserdamm Ecke Witzlebenplatz, 14057 Berlin

 

SPD Schillerpark: Kinder- und Stadtteilfest im Schillerpark

Die SPD Schillerpark (Mitte) lädt am Samstag, 6. September 2014, zu ihrem Kinder- und Stadtteilfest im Schillerpark ein. Ab 14:00 Uhr warten attraktive Angebote auf Klein und Groß. Besonderes Interesse dürften bei den "Kurzen" die zahlreichen Spielangebote wecken, u.a. Hüpfburg, Trampolin und Schminken. Die Aufmerksamkeit der "Alten" gilt erfahrungsgemäß eher den Grill- und Getränkeständen (zivile Tarife!) sowie der Live-Musik der "Harveys". Daneben informieren viele aktive Vereine, Interessengemeinschaften, Kirchen, Gewerkschaften und Verbände über ihre Arbeit und über die Möglichkeiten, selbst im Kiez aktiv zu werden.

Auch an interessanten Gesprächspartnern aus der Politik hat es keinen Mangel: Ihr Kommen zugesagt haben u.a. die Berliner Europa-Abgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann, der Präsident des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland, Senatorin Dilek Kolat (Arbeit, Integration und Frauen), der Vorsitzende der Berliner SPD Dr. Jan Stöß sowie Bezirksstadträdtin Sabine Smentek (Jugend, Schule, Sport, Facility Management). Darüber hinaus stehen auch die Wahlkreisabgeordnete Bruni Wildenhein-Lauterbach und Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung für Fragen, Hinweise und Anregungen zur Verfügung. Schirmherr der Veranstaltung ist Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke.

Samstag, 6. September 2014, ab 14.00 Uhr
im Schillerpark, hinter der Kita Barfusstraße Ecke Edinburger Straße
13349 Berlin

 

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