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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: Schulz auf dem Alexanderplatz am 19. Mai - Spot zu THF - Wohnungsbauförderung - Termine

#jetztistschulz - 19. Mai auf dem Alexanderplatz

 

Feuert unsere Spitzenkandidaten Martin Schulz und Sylvia-Yvonne Kaufmann auf dem Alex an!

Mit einer Kundgebung mit Martin Schulz, Frank-Walter Steinmeier, Sylvia-Yvonne Kaufmann, Jan Stöß und Klaus Wowereit werden wir am nächsten Montag das Signal vom Alexanderplatz ausgeben: Die Berliner SPD kämpft für den Richtungswechsel in der EU! Los geht es um 18.00 Uhr, Einlass ist ab 17.30 Uhr.

Kommt zahlreich zum Auftakt in den Endspurt! So viele haben mit ihrem Engagement Europa in die Abteilungen und in die Kieze getragen. Mit der großen Kundgebung, bei der wieder der Schirm aus dem Bundestagswahlkampf zum Einsatz kommt, wollen wir gemeinsam in den Schlussspurt des Wahlkampfs starten. Vor allem aber wollen wir die noch Unentschlossenen erreichen, denn ein anderes, ein besseres Europa geht nun mal nicht ohne die SPD.

Die Berliner Band Lastrel begleitet uns durch den Abend. Und wer das Smartphone am 19. Mai zücken und twittern will: #jetztistschulz, #syk und #EP2014 .

 

„Berlin – die Stadt, die niemals ist und immer wird“

Screenshot Video Clip
 

Wohnraum statt Stillstand: Auf einer Pressekonferenz im Kino Sputnik stellten der Landesvorsitzende der Berliner SPD Jan Stöß und Kirstin Fussan, Landesgeschäftsführerin den Clip zum Volksentscheid am 25. Mai 2014 vor.

„Mit unserem Spot spießen wir die Haltung der Bebauungsgegner auf: Stillstand hat sich in Berlin zum Glück nie durchgesetzt. Wir stehen ganz klar für eine Entwicklung und Gestaltung des Tempelhofer Feldes. Mit bezahlbarem Wohnraum und einer Freifläche für alle. Wie die Grünen den Berlinerinnen und Berlinern empfehlen, für ein radikales Bauverbot zu stimmen, um sich danach dann selbst nicht daran halten zu wollen, führt die direkte Demokratie ad absurdum. Die Berlinerinnen und Berliner erwarten zu Recht eine klare Haltung", erklärte Jan Stöß, Landesvorsitzender auf der Konferenz.

Und Kirstin Fussan: "Die Berliner SPD ist mit dem bisherigen Verlauf ihrer Kampagne Wohnraum statt Stillstand sehr zufrieden. Im Berliner Straßenbild ist unsere Botschaft in der ganzen Stadt präsent. Wir setzen auf Information und Aufklärung. Stillstand kann sich Berlin nicht leisten.“

Den Clip findet Ihr auf dem YouTube-Kanal der Berliner SPD. Gerne teilen und weitergeben.

 

Klaus Wowereit: "Berlin wählt Europa"

Berlin wählt Europa
 

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit ist Erstunterzeichner des Aufrufs  „Berlin wählt Europa!“ zur Europawahl am 25. Mai 2014, der im Rahmen des Europafestes vor dem Brandenburger Tor an diesem Freitag vorgestellt wurde.  „Berlin wählt Europa – das ist das Motto des Berliner Aufrufs zur bevorstehenden Europawahl", so Klaus Wowereit. "Die Europäische Union ist für alle Berlinerinnen und Berliner wichtig, mehr als vielen bewusst ist. Die EU bestimmt schon heute weite Teile unserer Arbeitswelt und unseres Lebens. Mein Appell: Bitte informieren Sie sich, und gehen Sie am 25. Mai wählen! Zeigen Sie den Europa-Gegnern die Rote Karte!“

Klaus Wowereit dankte den vielen Beteiligten aus allen gesellschaftlichen Bereichen und insbesondere aus dem „Berliner Netzwerk Europa“, die sich auf Bitten der Europabeauftragten des Landes Berlin, Staatssekretärin Hella Dunger-Löper, dem Aufruf angeschlossen haben. Zu den Unterzeichnern zählen schon jetzt u.a. der Deutsche Gewerkschaftsbund Landesbezirk Berlin-Brandenburg, der dbb Beamtenbund und die Tarifunion Berlin, die beiden großen christlichen Kirchen, der Humanistische Verband, Arbeiterwohlfahrt, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Malteser Hilfsdienst, Studentenwerk, Landesjugendring und Landesseniorenvertretung sowie Bezirksämter und Bezirksverordnetenversammlungen.

Der Aufruf im Wortlaut auf berlin.de: http://www.berlin.de/europawahl

 

TV-Duelle mit Schulz und Juncker

Die ARD bittet Martin Schulz und Jean-Claude Juncker am Dienstag, dem 20. Mai, um 21.00 Uhr in Hamburg in «Die Wahlarena». Dort sollen die beiden Spitzenkandidaten auf 175 BürgerInnen treffen. Moderiert wird dieses Duell von Andreas Cichowicz (NDR) und Sonia Seymour Mikich (WDR).

Wer es nicht bis zum 20. Mai erwarten kann, hat am 15. Mai auf Phoenix die Chance nicht nur Martin Schulz und JC Juncker zu erleben, sondern auch den ehemalige belgische Ministerpräsident Guy Verhofstadt für die Allianz der Liberalen und Demokraten (ALDE), Franziska (Ska) Keller, Spitzenkandidatin der europäischen Grünen, sowie Alexis Tsipras für die europäische Linke teilnehmen. Moderiert wird die Sendung von Monica Maggioni vom italienischen TV-Sender RAI.

Und wer alle Termine verpasst hat bzw. auch das letzte Duell nicht missen will, bekommt am 22. Mai die Möglichkeit noch einmal alle Argument zu hören. Bei der SPD Lichtenberg ist man dann in der „Kiezspinne“ mitten drin.

Alle Public Viewing – Termine der Berliner SPD im Überblick:
Mitte:
20.05. 19:30 Uhr „Piazza Rossa“, Rathausstr. 5, 10178 Berlin mit Sylvia-Yvonne Kaufmann
Friedrichshain-Kreuzberg:
20.05. 20:00 Uhr im Kreisbüro, Wilhelmstr. 140, 10953 Berlin
Spandau:
15.05. 19:30 „Café Lutetia“, Jüdenstr. 10, 13597 Berlin
Steglitz-Zehlendorf:
20.05. 19:30 Uhr Restaurant „Enzian“, Enzianstr. 5, 12203 Berlin
Marzahn-Hellersdorf:
15.05. 19:30 AWO Stadtteilzentrum, Kastanienallee 53, 12627 Berlin
Lichtenberg:
22.5. 20:00 Uhr „Kiezspinne“, Schulze-Boysen-Str. 38, 10365 Berlin

 

SPD Neukölln wählt Vorstand

 

Die SPD Neukölln hat am vergangenen Freitag einen neuen Kreisvorstand gewählt: Neue Vorsitzende ist die bisherige stellvertretende Vorsitzende und Bezirksstadträtin für Schule, Bildung, Kultur und Sport, Dr. Franziska Giffey.

In ihren Ämtern bestätigt wurden der stellvertretende Vorsitzende Erol Özkaraca, MdA, der Schriftführer Christian Berg und die Kassiererin und ehemalige Abgeordnete Anja Hertel. Neu gewählt wurden als weitere stellvertretende Vorsitzende die Bezirksverordnete Almuth Draeger sowie der Bezirksverordnete und Vorsitzende der SPD Gropiusstadt, Jan-Christopher Rämer.

 

Iris Spranger: Wohnungsneubau bietet neue Perspektiven für bezahlbaren Wohnraum

Iris Spranger BTW 2013
 

Dass die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften nun mit großem Engagement und Tatkraft den Beschluss des Abgeordnetenhauses zur Förderung von Wohnungsneubau nutzen, begrüßt die bau- und wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und stv. Landesvorsitzende, Iris Spranger. Dies sei eine sehr gute Nachricht für alle Mieter und Wohnungssuchende. „Das Wohnungsbauförderprogramm hat die Grundlagen geschaffen, unsere wohnungspolitischen Vorstellung im Interesse der Menschen zu realisieren. So wird es uns gelingen, dauerhaft den Mietanstieg in Berlin zu begrenzen.“

Iris Spranger zeigt sich überzeugt, dass mit den aktuellen Grundsteinlegungen der Berliner Wohnungsbaugesellschaften Degewo und Stadt und Land spürbare Impulse auch für alle kommunalen Gesellschaften geben werden, die bereitstehen Fördermittel zu nutzen. „Nach 13 Jahren haben wir endlich wieder sozialen Mietwohnungsneubau in Berlin“, hebt Iris Spranger hervor. Bedingung für die Erteilung der Förderdarlehn sei eine Durchschnittsmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter nettokalt, alle zwei Jahre dürfe die Miete um bis zu 20 Cent pro Quadratmeter angehoben werden, erklärt Iris Spranger. Dass diese Förderung vorerst nur für die Innenstadtgebiete gelte, sei allerdings ein Wermutstropfen für die Bezirke außerhalb des S-Bahn-Ringes. „Aber es ist so wichtig, dass wir jetzt mit allen unseren Möglichkeiten die Entscheidungen vorantreiben, um bezahlbares Wohnen in Berlin insgesamt zu sichern und dabei auch gleichzeitig eine neue Liegenschaftspolitik verwirklichen. Diese muss die Interessen von Mietern, Pächtern und Grundstückskäufern besser berücksichtigen“, hebt Iris Spranger hervor.

Auch Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister Berlins, hält fest: „In Berlin steigen nicht nur die Baugenehmigungen, sondern es werden auch real deutlich mehr Wohnungen gebaut. Das ist gut für eine wachsende Stadt wie Berlin, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und den sozialen Zusammenhalt in den Kiezen zu erhalten. Mit Blick auf die wachsenden Einwohnerzahlen brauchen wir auch in den kommenden Jahren erheblichen Wohnungsneubau, auch im Innenstadtbereich. Er verknüpft diese Entwicklung mit einem Appell für den 25. Mai: „Darum appelliere ich an die Bürgerinnen und Bürger am 25. Mai beim Volksentscheid zum Tempelhofer Feld für den Gesetzentwurf des Abgeordnetenhauses zu stimmen.”

Entsprechend dem Beschluss des Abgeordnetenhauses ist der neue Wohnungsbaufonds in Höhe von 320 Millionen Euro bei der Investitionsbank Berlin für die nächsten fünf Jahre eingerichtet worden. Aus den Mitteln des allen städtischen und privaten Bauherrn zur Verfügung stehenden Wohnungsbaufonds wird zu mindestens 75 % der Neubau von Wohnungen zu sozialverträglichen Mieten gefördert. Auf jeder der so rd. 7000 geförderten Wohnungen kommen zwei bis maximal vier nicht gefördert, so dass ein Neubauvolumen von etwa 28.000 Wohnungen erreicht werden kann. Zudem werden auch im Bestand mietpreisdämpfende Maßnahmen ergriffen und auch familien- und altersgerechtes Wohnen, zum Beispiel durch Programmerweiterung bei der IBB, unterstützt.

Am Montag hatte das Landesamt für Statistik mitgeteilt, dass 2013 in Berlin 6.641 Wohnungen fertiggestellt wurden; das entspricht einem Zuwachs von 22,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten neuen Wohnungen gab es in den Bezirken Pankow (1.220), Mitte (1.158) und Lichtenberg (995).

 

Vor Ort bei Air Berlin

Foto: Jürgen Weyrich

 

Am 7. Mai besuchte der Landesvorsitzende Jan Stöß gemeinsam mit den Wirtschaftsexperten der SPD-Abgeordnetenhausfraktion Frank Jahnke und Thorsten Karge das Unternehmen Air Berlin.

Gemeinsam mit dem CEO Wolfgang Prock-Schauer besichtigten sie die Firmenzentrale und kamen mit dem Betriebsrat zusammen. „Nachdem Air Berlin in den letzten Wochen einige Schlagzeilen gemacht hat, freue ich mich sehr darüber, gerade jetzt die Möglichkeit zu haben, dieses für unsere Stadt wichtige Unternehmen zu besuchen. Besonders wichtig war uns, auch mit den Kolleginnen und Kollegen des Betriebsrats zusammenzukommen“, so Jan Stöß.
Stöß weiter: „Air Berlin trägt den Namen unserer Stadt in die Welt und schafft viele Arbeitsplätze für die Berlinerinnen und Berliner. Dabei muss es auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bleiben.“

 

ASJ Berlin: Die Stärkung des Europäischen Parlaments seit dem Vertrag von Lissabon und die Zukunft der europäischen Demokratie mit Dagmar Roth-Behrendt, MdEP

Die Europäische Union trifft immer häufiger wichtige Entscheidungen, die direkte Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger in den Mitgliedstaaten haben. Umso wichtiger ist die Frage, wie Entscheidungen und Rechtsakte der Union zustande kommen. In der Vergangenheit war hier viel von einem „demokratischen Defizit“ die Rede.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2014 (-2 BvE 2/13 u.a.-) zur Verfassungswidrigkeit einer Sperrklausel für die Wahl der deutschen Abgeordneten könnte zudem zu einer gewissen Zersplitterung des Europäischen Parlaments führen. Der Vertrag von Lissabon hat die Stellung des Europäischen Parlaments im institutionellen Gefüge indes gestärkt und auch die Praxis der Arbeit des Europäischen Parlaments verändert.

Für die Europawahl am 25. Mai 2014 haben die europäischen Parteien darüber hinaus Spitzenkandidaten aufgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger können so erstmals - wenn auch nur mittelbar – auf die Entscheidung Einfluss nehmen, wer Präsident der EU-Kommission werden soll. Für den SPE-Spitzenkandidaten Martin Schulz ist die weitere Demokratisierung der EU dabei eines seiner fünf wesentlichen Zielen im Fall seiner Wahl zum Kommissionspräsidenten.

Über alle damit zusammenhängen rechtspolitischen und konstitutionellen Fragen, aber auch über ihre langjährigen praktischen Erfahrungen als Europaabgeordnete, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Vorsitzende der Arbeitsgruppe zur Reform des Europäischen Parlaments will die ASJ mit Dagmar Roth-Behrendt diskutieren.

Mittwoch, 21. Mai 2014, um 19.30 Uhr
Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Schwusos sagen Teilnahme an der Stonewall Parade des CSD e.V. ab

Der Landesvorstand der Schwusos (QueerSozis) Berlin entschieden, dass die älteste parteipolitische queere Organisation Berlins nicht an der Stonewall Parade 2014 des CSD e.V. am 21. Juni  teilnehmen wird. „Wir  Schwusos (QueerSozis) Berlin sind seit über 36 Jahren fester und verlässlicher Bestandteil des queeren Berlins und haben uns diesen Beschluss der Nichtteilnahme nicht einfach gemacht“, so der Landesvorsitzende der Schwusos (QueerSozis) Berlin Markus Pauzenberger, „aber das unglaubliche Agieren des Vorstands des CSD e.V. und der Geschäftsführung in den letzten Monaten hat uns keine andere Möglichkeit gelassen, als diesen Schritt zu gehen.“

Petra Nowacki, Kreisvorsitzende der Schwusos (QueerSozis) Tempelhof-Schöneberg und Koordinatorin der Schwusos (QueerSozis) Berlin für den CSD e.V., dazu weiter: „Die letzten CSD Foren haben gezeigt, dass der CSD e.V. alle Vorschläge der Community mit formalistischen und nicht nachvollziehbaren Gründen einfach vom Tisch gewischt hat und an einem Kompromiss einfach nicht interessiert war.“ Zweimal hat das CSD Forum des CSD e.V. Beschlüsse gefasst, die den CSD e.V. gebeten haben, die Umbenennung für das Jahr 2014 auszusetzen und nach dem CSD im Juni in eine breite Diskussion mit der Community einzutreten. Zweimal wurde dieser Beschluss einfach übergangen. „So geht man nicht mit der queeren Community in Berlin um“, so Petra Nowacki und Markus Pauzenberger.

Petra Nowacki und Markus Pauzenberger weiter: „Es ist aber umso wichtiger, dass wir am 21. Juni 2014 auf die Straße gehen, um unsere Forderungen sichtbar zu machen. Deshalb werden die Schwusos (QueerSozis) Berlin an der CSD Demonstration des Aktionsbündnis CSD Berlin 2014 teilnehmen.“ Das Aktionsbündnis hat sich als Reaktion auf die Diskussionen um und mit dem CSD e.V. gegründet, um ein Zeichen in der Community zu setzen. „Dem Aktionsbündnis muss es gelingen, eine CSD-Demonstration von der Community für die Community zu organisieren. Das Aktionsbündnis muss von einem breiten Engagement getragen sein und darf nicht durch Interessen Einzelner unterwandert werden. Wir werden gerne unseren Beitrag dazu leisten.“

 

Zukunft des Tempelhofer Feldes. "Sie fragen. Wir antworten." mit Senator Michael Müller

Senator Michael Müller | Foto Marco Urban

Foto: Marco Urban

 

Wie viele bezahlbare Wohnungen entstehen an den Rändern wirklich? Wie groß bleibt der unbebaute Teil des Feldes? Dürfen auf der Freifläche Bänke und schattenspendende Bäume gepflanzt werden? Das sind nur drei von vielen Fragen, die im Rahmen des Volksentscheides zum Tempelhofer Feld immer wieder gestellt werden.

Fünf Tage vor der Abstimmung stellt sich Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt nach einem Impulsreferat zu den Plänen des Senats in einer Bürgersprechstunde den Fragen der Berlinerinnen und Berliner zur Zukunft des Tempelhofer Feldes.

„Sie fragen. Wir antworten.“ ist der Faktencheck aus erster Hand zum Volksentscheid rund um die geplante 230 ha-Freifläche und Bebauung mit Wohnungen für die wachsende Stadt.

Dienstag, 20. Mai 2014, um 19.30 Uhr 
Urania, Kleist-Saal, An der Urania 17, 10787 Berlin

Der Eintritt ist frei.

 

SPD Schöneberg: Filmmatinée mit der Kandidatin Sylvia Yvonne-Kaufmann am 18. Mai 2014

Anlässlich der Europawahl lädt die SPD Schöneberg mit Unterstützung des Xenon Kinos zur Fimmatinée ein. Gezeigt wird der Film „Frauentag“. Er erzählt die Geschichte von Halina, Kassiererin einer Handelskette. Getrieben von dem Wunsch nach einem besseren Leben verwandelt sich die vormals zurückhaltende Arbeitskollegin zur skrupellosen Vorgesetzten.

Im Anschluss an den Film diskutieren die Kandidatin für das Europäische Parlament Sylvia Yvonne-Kaufmann und Senatorin Dilek Kolat zum Thema „Gute Arbeit in Europa?“ Alle Interessierte sind recht herzlich eingeladen!

Sonntag, 18. Mai 2014, um 13.00 Uhr 
ab 12.30 Uhr Start mit einem Begrüßungsgetränk!
Xenon Kino, Kolonnenstraße 5, 10827 Berlin
Kosten: 5 Euro (begrenzte Platzzahl) – Reservierungen werden gerne unter
spdschoeneberg@googlemail.com entgegengenommen.

 

Das Rentenpaket. Diskussion zur Rentenreform mit Swen Schulz

Zu einer Diskussion über das Rentenpaket lädt der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD)  ein. Prominenter Gast ist die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeministerin für Arbeit und Soziales, Gabriele-Lösekrug-Möller, MdB.

"Die gesetzliche Rentenversicherung ist als zentrale Säule einer stabilen und verlässlichen Alterssicherung unverzichtbar. Sie ist Lohn für Lebensleistung, muss aber bezahlbar und auch auskömmlich sein", so Swen Schulz. "Die große Mehrheit der Bevölkerung sieht wie wir Verbesserungsbedarf. Das geplante Rentenpaket wird mit ganz konkreten Verbesserungen aufwarten und so Gerechtigkeitslücken schließen", so Schulz weiter. "Alle Interessierten sind eingeladen sich zu informieren aber auch mit uns strittig zu diskutieren."

Donnerstag, 22. Mai 2014, um 19.30 Uhr  
Bertolt-Brecht-Oberschule in Spandau, Mensa, Wilhelmstraße 10, 13595 Berlin

Um Anmeldung wird unter der Telefon-Nr.: 227 70 187 oder per Mail unter
swen.schulz@bundestag.de.

 

Fachausschuss Internationales: Gesichter Afrikas - am Beispiel afrikanischer Persönlichkeiten und ihrer Realitäten

In dem Portrait von Stefanie Lahya Aukongo, Überlebende eines Terrorangriffs der südafrikanischen Luftwaffe auf ein Lager für Flüchtlinge aus Namibia im Süden Angolas und lebenslang geprägt und in der Entfaltung ihrer Fähigkeiten beeinträchtigt durch die damals schon im Mutterleib erlittenen Verletzungen, und dem Bild einer Frau mit Kind aus einem „Hexendorf“ im Norden Ghanas verdichten sich zum Klischee gewordene Vorstellungen von Afrika und afrikanischen Menschen: instabile politische und soziale Verhältnisse, Nachwirkungen des Kolonialismus, Krieg, Gewalt, magisches Denken, ländliche Ursprünglichkeit und Rückständigkeit.

Der Fachausschuss fragt, welche politische, soziale, kulturelle und persönliche Wirklichkeit sich hinter diesen Bildern verbirgt und welche Formen von Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Ländern Afrikas und Europa möglich und sinnvoll sind.

Der Fachausschuss fragt, anknüpfend an die Ausstellung „Daima“ im August Bebel Institut, in der die vielfältigen Schattierungen der Gesichter und Persönlichkeiten von „schwarzen“ Frauen in Deutschland exemplarisch herausgearbeitet wurden, und aufbauend auf der sehr eindrucksvollen, von Oumar Diallo und Joachim Zeller herausgegebene Dokumentation „Black Berlin“, nach den Problemen und Chancen des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur im gegenwärtigen Berlin, in dem sich die deutsche (oder: christliche-abendländische) "Leitkultur" noch immer nicht mit der multikulturellen Wirklichkeit versöhnt hat.

Es referieren und beantworten Fragen
Stefanie Lahya Aukongo, Buchautorin „Kalungas Kind“ zu „Mein Leben aus 1,52“
Maria Buchwitz, Initiatorin einer Kirchengemeindenpartnerschaft zwischen Münster und Gushegu, Nordghana, politische Arbeit in Eine-Welt-, Friedens- und Menschenrechtsinitiativen, langjährige Sprecherin von Pax Christi im Bistum Münster
Moderation: Peter Lehrmann, stellv. Vorsitzender des FA I, regelmäßige Reisen ins östliche und südliche Afrika.
In Zusammenarbeit mit dem Afrika-Haus Berlin lädt der Fachausschuss Internationales ein zu
Gesichter Afrikas - am Beispiel afrikanischer Persönlichkeiten und ihrer Realitäten
Mittwoch, 28. Mai 2014, um 18.00 Uhr 
Afrika-Haus, Bochumer Str. 25,  10555 Berlin-Moabit

 

Forum Willy Brandt Berlin: Buchpräsentation mit Eckard Michels: "Guillaume, der Spion"

Im Jahr 1956 inszenierte die Stasi die »Flucht« des Ehepaars Guillaume aus der DDR nach Frankfurt am Main, um die SPD auszuspionieren. Günter Guillaume machte dort Karriere als Parteifunktionär und fand sich mit dem Machtantritt der sozialliberalen Koalition unverhofft im Bonner Kanzleramt wieder. 1972 stieg er zum Parteireferenten von Bundeskanzler Willy Brandt auf. Nach Enttarnung durch den Verfassungsschutz wurde er im April 1974 mit seiner Frau verhaftet. Als »Kanzleramtsspion«, über den Brandt stürzte, ist Guillaume berühmt geworden.
Der Historiker Eckard Michels hat nun erstmals eine ausführlich recherchierte Lebensbeschreibung von Günter Guillaume vorgelegt, für die er als erster mehrere Tausend Seiten Verschlussakten des Bundeskanzleramtes sichten konnte. Sein Buch erhellt nicht nur ein spannendes Kapitel deutscher Nachkriegs-Agentengeschichte, sondern ist auch eine deutsch-deutsche Migrations- und Mentalitätsgeschichte en miniature.

Dienstag, 20. Mai 2014, um 18.00 Uhr
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Forum Willy Brandt Berlin, 
Unter den Linden 62-68, 10117 Berlin
 

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung bis zum 19. Mai unter info@willy-brandt.de wird gebeten.

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Staatsgeheimnis Bankenrettung - Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Die SPD-Abteilungen Wilmersdorf-Nord, Wilmersdorf Süd-Ost, Schmargendorf und Klausener Platz laden ein zur Filmvorführung des mit dem deutschen Fernsehpreis 2013 für die beste Reportage ausgezeichneten Films "Staatsgeheimnis Bankenrettung" von Autor und Tagesspiegel-Redakteur Harald Schumann. Neben dem Autor des Films ist Dr. Carsten Sieling MdB, Mitglied des Deutschen Bundestages der SPD-Fraktion, zu Gast. Die Moderation der anschließenden Diskussion übernimmt Andreas Botsch, Sonderberater des Europäischen Gewerkschaftsbundes für Finanzmärkte und europäische Wirtschaftspolitik.
Über den Film:
Seit mehr als fünf Jahren hält die Finanz- und Wirtschaftskrise die Politik in Europa und den Euroraum in ihren Fesseln. Banken und Anleger wurden gerettet, die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler dafür in Haftung genommen und in den Krisenländern wurden Löhne und Renten in der Folge massiv gekürzt. Das Versprechen der Staats- und Regierungschefs der G 20, ihrerseits den Banken und Finanzmärkten Fesseln anzulegen, ist nach wie vor nicht eingelöst. Auf nationaler Ebene lassen sich international tätige Großbanken nicht regulieren. Es bedarf dafür eines einigen und starken Europas.
Nie zuvor war die Wahl zum Europäischen Parlament so wichtig wie am 25. Mai 2014. Für die europäischen Bürgerinnen und Bürger werden sie zu einer Richtungsentscheidung: Bestimmen die Märkte weiterhin die Politik oder gelingt es der Politik, Banken und Finanzmärkte in die Schranken zu weisen, damit Europa aus der Krise kommt?
Montag, 19. Mai 2014, um 20.30 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

Der Eintritt ist frei. Es gibt 90 Plätze.

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Vorwärts, und nicht vergessen? 30-bis 40-Jährige reflektieren die Deutsche Einheit

Sechs junge Ost – und Westdeutsche aus Politik, Medien, Bildung, Landwirtschaft, Film und Literatur diskutieren anlässlich des Jubiläumsjahrs der Friedlichen Revolution über ihre Erfahrungen, die sie aus der jüngsten deutschen Geschichte mitnehmen und wie sie über die Zukunft des vereinten Deutschlands denken.

Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer Iris Gleicke, wird den Einführungsvortrag halten.
Freitag, 23. Mai 2014, von 19.00 bis 21.00 Uhr
Volksbühne, Roter Salon, Linienstraße 227, 10178 Berlin
Anmeldung bitte unter forum.fb@fes.de

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

 

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