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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: Landesparteitag: Europa, THF, Gerechte Sozialpolitik - Neonazis bedrängen Wahlkämpfer in Pankow - TV-Duell am 8. Mai Public Viewing - Termine

Europa, THF, Gerechte Sozialpolitik - Landesparteitag am 17. Mai 2014

Der Landesparteitag am 17. Mai mit Felipe González steht ganz im Zeichen der für die Berliner SPD zentralen Themen: Europa, der Volksentscheid über „Wohnraum statt Stillstand“ auf dem Tempelhofer Feld und die Auseinandersetzung mit einer gerechten Sozialpolitik als Querschnittsaufgabe.

Der Ehrengast des Parteitags, der ehemalige spanische Ministerpräsident und „Willy Brandt Spaniens“ Felipe González wird uns auf die heiße Phase des Wahlkampfs einstimmen. Die Sozialdemokratie kämpft in ganz Europa mit unserem Spitzenkandidaten Martin Schulz für ein soziales Europa. Wir sind gespannt auf die Rede von Felipe González, einem der bedeutendsten Staatsmänner Europas.

Am 25. Mai entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Berlins auch über die Zukunft des Tempelhofer Feldes. Die Entscheidung darüber hat Konsequenzen für die ganze Stadt. Berlin steht als wachsende Stadt vor wachsenden Aufgaben. Vom Landesparteitag am 17. Mai soll ein Signal für den Bau von bezahlbarem Wohnraum ausgehen. Wir werden uns auch hier noch einmal zum Erhalt der Freifläche bekennen, die größer als der Große Tiergarten ist.

Turnusgemäß finden am 17. Mai auch die Landesvorstandswahlen statt. Der Landesvorstand der Berliner SPD hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig einen Personalvorschlag beschlossen, der dem gemeinsamen Ziel Ausdruck verleiht, am übernächsten Samstag ein Bild der Geschlossenheit der Öffentlichkeit zu vermitteln. Auf den 43 zu wählenden Positionen finden sich alle zwölf Kreise wieder, erstmals wird der gesamte Berliner Landesvorstand voraussichtlich quotiert sein.

Wenn Ihr es am 17. Mai nicht in das Estrel Convention Center in Berlin-Neukölln schafft, dann könnt ihr den Landesparteitag selbstverständlich wieder via Live-Stream verfolgen. Diesen findet ihr am 17. Mai auf http://parteitag.spd-berlin.de. Selbstverständlich wird ein barrierefreier Zugang und eine barrierefreie Teilnahme an Parteitag von uns gewährleistet. Sollte eine Begleitperson erforderlich sein, bitten wir um vorherige Anmeldung des Bedarfs unter 030 – 4692 222.

 

Stabile Mehrheit für Bebauung am Tempelhofer Feld

 

In der aktuellen Forsa-Umfrage der Berliner Zeitung sprechen sich 57 Prozent der Berlinerinnen und Berliner für die Wohnraumbebauung am Rand des Tempelhofer Feldes aus. Die Umfrageergebnisse bleiben damit im Vergleich zum Monat März stabil. 40 Prozent der Befragten stimmten für die Verhinderung jeglicher Bebauung.

Junge und etwas Ältere änderten ihre Präferenzen in der aktuellen Umfrage leicht. So sprechen sich nun 40 Prozent der 18 bis 29-Jährigen gegen die Schaffung von Wohnraum am Rand der Freifläche aus. Die 30 bis 44-Jährigen hingegen sprechen sich nunmehr nur noch mit 39 Prozent für den Gesetzentwurf 2 des Abgeordnetenhauses aus.

Vor allem die Grünen zeigen Vermittlungsschwierigkeit bei der eigenen Anhängerschaft. 54 Prozent sind trotz gegenteiligem Votum der Berliner Grünen für die Randbebauung.

 

Mehr Informationen zur Tempelhof-Kampagne

Auf einer Themenseite bietet die Berliner SPD Informationen, Argumente und Hintergründe zum Volksentscheid über das Tempelhofer Feld. Dort stehen die Plakate und Banner sowie ein Flugblatt zum Download zur Verfügung. Weitere Materialien folgen.

Mehr Informationen unter www.spd-berlin.de/thf

 

Neonazis attackieren SPD-Wahlkämpfer in Buch

Seit Wochen wird der Wahlkampf der demokratischen Parteien in Karow und Buch massiv behindert. Aufgehängte Wahlplakate werden nach kurzer Zeit gestohlen oder zerstört. Am Samstag, dem 3. Mai 2014, wurden nun SPD-WahlkämpferInnen beim Hängen von Wahlplakaten in Buch und an einem Infostand im Ortskern massiv von Neonazis bedrängt.

Der Abteilungsvorsitzende Carsten Reichert schilderte die Ereignisse: „Junge Männer, später auch eine Frau, sammelten sich in der Nähe und begannen, uns zu fotografieren. Danach suchten sie die direkte Konfrontation. Eine 60jährige Genossin wurde von einem Neonazi zu Boden gestoßen.“ Da die Kapazitäten der Polizei nicht ausreichten, musste ein Infostand der SPD etwas früher als geplant beendet werden. Ein Großteil der anwesenden SPD-Mitglieder verließ unter Gewaltandrohungen mit der S-Bahn Buch. Einzelne von ihnen wurden auch in Karow noch von den Neonazis bedroht. „Das dreiste und brutale Auftreten der Nazis ist inakzeptabel und muss uns alarmieren. Es zeigt einmal mehr, dass wir entschieden gegen Rechtsextremisten vorgehen müssen", erklärte der Pankower Kreisvorsitzende Alexander Götz. „Die SPD wird ihr Engagement in Karow und Buch in den nächsten Wochen weiter verstärken. Wer den Nazis nicht das Feld überlassen will, ist eingeladen sich zu engagieren", so Götz weiter. Der Landesvorsitzende Jan Stöß wurde sofort informiert. Er kündigte noch am gleichen Tag an, dass Unterstützung für die betroffenen Abteilungsgebiete in Karow und Buch schnell und unkompliziert organisiert wird. Als erste Maßnahme wurde das Nachplakatieren vom Landesverband finanziell unterstützt. Die verletzte Genossin wurde übrigens von dem Rechtsextremen angezeigt. Auch hier übernimmt der Landesverband die Anwaltskosten und berät begleitend.

Dennis Buchner, MdA, war am Samstag ebenfalls vor Ort und unterstütze die Genossinnen und Genossen als kundiger Innenpolitiker sofort. Er hat das Thema im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses angesprochen und wird es auch in Zukunft mit Nachdruck verfolgen.

 

Stöß zum friedlichen 1. Mai: Verhandlungen haben sich ausgezahlt

Jan Stöß, Porträt 2014
 

Der weitgehend friedliche Verlauf des Abends am 1. Mai ist vom SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß begrüßt worden. „Ich bin froh über den friedlichen 1. Mai in diesem Jahr", sagte er. "Vor einigen Wochen hätte angesichts der damaligen Situation am Oranienplatz kaum jemand gedacht, dass das in diesem Jahr möglich sein wird. Dass es gestern Nacht in Kreuzberg zu keiner Gewalt kam, liegt auch an der von Integrationssenatorin Dilek Kolat vermittelten friedlichen Auflösung des Flüchtlingscamps. Nur durch ihre Verhandlungen konnte die von der CDU geforderte polizeiliche Räumung verhindert werden. Das war die Grundlage dafür, dass in der vergangenen Nacht die Polizeitaktik der ‚Ausgestreckten Hand‘ aufgehen konnte."
Stöß: "Es hat sich wieder gezeigt: Die SPD versteht Berlin – am 1. Mai und bei schwierigen Situation wie auf dem Oranienplatz. Unsere Strategie, Gesprächen und Verhandlungen Zeit und Raum zu geben, hat sich am Ende ausgezahlt.“

 

Europawahl und Volksentscheid am 25. Mai 2014. Keine Wahlbenachrichtigung erhalten – was tun?

Die PIN Mail AG hat in der letzten Woche die letzten Wahlbenachrichtigungen für die Europawahl und den Volksentscheid am 25. Mai 2014 in Berlin zugestellt. Berliner Wahlberechtigte, die keine Benachrichtigung erhalten haben, sollten bei ihrem Bezirkswahlamt in dieser Woche Einblick ins Wählerverzeichnis nehmen. Nur wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann wählen. Wer nicht im Wählerverzeichnis steht, kann Einspruch erheben und die Aufnahme beantragen. Das ist allerdings nur noch bis zum Freitag, dem 9. Mai 2014, möglich.

Die Anschriften und Öffnungszeiten der Bezirkswahlämter sind im Internetangebot der Landeswahlleiterin unter www.wahlen-berlin.de veröffentlicht.

 

Noch 19 Tage....

Das isst Europa: Noch 23 Tage
 

Das is(s)t Europa - heute: Polen: (PDF-Dokument) Jeden Tag bis zur Europawahl gibt es auf der Internetseite der Berliner SPD ein neues Rezept. Das vollständige Rezeptbuch erhältst Du als gedrucktes Heft bis zur Europawahl an den Infoständen der Berliner SPD. Die Rezepte der zurückliegenden Tage findet Ihr hier.

 

Flugblatt: Freihandelsabkommen nur zu klaren Bedingungen!

Als EU-Kommissionspräsident will Martin Schulz die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA zur Chefsache machen. Das hat er gestern in der Bundespressekonferenz angekündigt.
Es geht darum, endlich Regeln für die Globalisierung zu erarbeiten. TTIP kann dafür eine Grundlage schaffen – und bietet Chancen für Wachstum und neue Arbeitsplätze. Gleichzeitig wird Martin Schulz dafür sorgen, dass unsere sozialen, Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards gesichert sind.
Und die Verhandlungen werden transparent ablaufen. In einem Beirat wird Martin Schulz Gewerkschaften, Wirtschaft und Verbraucherschutzorganisationen beteiligen.

Das alles ist zusammengefaßt in einem Flugblatt:

Freihandelsabkommen nur zu klaren Bedingungen! (PDF-Dokument, 195.9 KB)

 

Martin Schulz: „Fünf Ziele für Europas Zukunft“

Der Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten zur Europawahl, Martin Schulz, hat seine „Fünf Ziele für Europas Zukunft“ vorgestellt.

In den kommenden fünf Jahren werden wichtige Weichen gestellt, damit Europa weiterhin an der Weltspitze bleibt. Dabei spielen die nächste Kommission und ihr Kommissionspräsident im Zusammenspiel mit den Regierungen und Parlamenten eine entscheidende Rolle. Die vergangenen Jahre waren in der EU von ständigem Krisenmanagement geprägt. In dieser Zeit haben sich viele Menschen aus unterschiedlichen Gründen vom europäischen Projekt abgewandt. Vertrauen ist verloren gegangen. Populistische und extremistische Parteien versuchen dies auszunutzen. Martin Schulz will fünf Schwerpunkte setzen, um das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen. Diese sind hier nachzulesen.

 

Das erste europäische TV Duell am 8. Mai

Schon das TV-Duell zum Bundestagswahlkampf hat gezeigt: Politik kann richtig spannend sein. Am 8. Mai ist das mit Martin Schulz und Jean-Claude Juncker fast ein Selbstläufer. Beide sind schlagfertig und witzig - wobei klar ist, es kann nur einen geben und das ist Martin Schulz. Wer dieses spannende Duell zweier Europäer nicht allein auf dem Sofa gucken möchte, sondern gemeinsam mit Genossinnen und Genossen mit fiebern will, der ist herzlich zum Public Viewing eingeladen.

Die Public Viewings am 8. Mai im Überblick:

Parkcafé am Fehrbelliner Platz
Fehrbelliner Platz 8, 10707 Berlin (Wilmersdorf)
Ab 19.00 Uhr
Mit dem Landesvorsitzenden Jan Stöß

Frei-Zeit-Haus
Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin (Weißensee)
Ab 19.30 Uhr
Mit der Kandidatin für das Europäische Parlament
Sylvia-Yvonne Kaufmann 

Café Olé in der ufaFabrik
Victoriastraße 10, 12105 Berlin (Tempelhof)
Ab 19.30 Uhr

Café Timeless
Hauptstraße 34-35, 10827 Berlin (Schöneberg)
Ab 19.30 Uhr

Café Lutetia
Jüdenstraße 10, 13597 Berlin (Spandau)
Ab 19.00 Uhr

Villa Rixdorf
Richardplatz 6, 12055 Berlin (Neukölln)
Ab 19.30 Uhr

 

Das erste europäische TV Duell am 8. Mai

Schon das TV-Duell zum Bundestagswahlkampf hat gezeigt: Politik kann richtig spannend sein. Am 8. Mai ist das mit Martin Schulz und Jean-Claude Juncker fast ein Selbstläufer. Beide sind schlagfertig und witzig - wobei klar ist, es kann nur einen geben und das ist Martin Schulz. Wer dieses spannende Duell zweier Europäer nicht allein am Wohnzimmer­ tisch gucken möchte, sondern gemeinsam mit Genossinnen und Genossen mit fiebern will, der ist herzlich zum Public eingeladen.

Die Public Viewings am 8. Mai im Überblick:

Parkcafé am Fehrbelliner Platz
Fehrbelliner Platz 8, 10707 Berlin (Wilmersdorf)
Ab 19.00 Uhr
Mit dem Landesvorsitzenden Jan Stöß.

Café Olé in der ufaFabrik
Victoriastraße 10, 12105 Berlin (Tempelhof)
Ab 19.30 Uhr

Café Timeless
Hauptstraße 34-35, 10827 Berlin (Schöneberg)
Ab 19.30 Uhr

Café Lutetia
Jüdenstraße 10, 13597 Berlin (Spandau)
Ab 19.00 Uhr

Villa Rixdorf
Richardplatz 6, 12055 Berlin (Neukölln)
Ab 19.30 Uhr

Frei-Zeit-Haus
Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin (Weißensee)
Ab 19.30 Uhr
Mit der Kandidatin für das Europäische Parlament
Sylvia-Yvonne Kaufmann

 

Warm-up vor dem TV-Duell am Donnerstag

Die Europa-Kampa im Willy-Brandt-Haus ruft auf zum warm-up vor dem TV-Duell am Donnerstag. Kommt am 8. Mai ab 18.30 Uhr zum ZDF Hauptstadtstudio, Unter den Linden 36 - 38, Berlin, um Martin Schulz einen freundlichen Empfang zu bereiten, gemeinsam mit den Berliner Samba-Kids mit ihrer Stimmungsmusik. Gegen 19.30 Uhr ist die Aktion beendet und es bleibt noch genug Zeit, zum Public Viewing zu kommen. 

 

SPD Tempelhof-Schöneberg: Rechtspopulismus in Europa - Rassismus und Homophobie auf dem Vormarsch?!

Am 25. Mai 2014 findet die Europawahl statt; und in vielen Ländern wächst die Angst, dass rechtspopulistische Parteien dabei massive Gewinne verzeichnen werden. Sie könnten womöglich eine maßgebliche Kraft im neuen Europaparlament werden.

Inzwischen haben sich die rechtspopulistischen Parteien fast überall in Europa als relevante, politische Kräfte etabliert und machen ihren Einfluss nicht nur in ihrem jeweiligen Heimatland, sondern auch auf europäischer Ebene geltend. Dabei ist auffällig, dass Rechtspopulisten mittlerweile meist eine Mischung aus anti-islamischen, homophoben und anti-europäischen Positionen vertreten.

Beobachter schätzen, dass sie Chancen haben, über 25 Prozent der Sitze zu erhalten. In Deutschland stritten sich CDU und CSU bereits während der Koalitionsverhandlungen, mit welcher Strategie man die euroskeptische Alternative für Deutschland (AfD) bekämpfen soll. Die AfD könnte nach Ansicht von Meinungsforschern erstmals ins Europaparlament einziehen. Bei der Wahl gilt keine Sperrklausel, und nicht wie bei Wahlen in Deutschland eine Fünf-Prozent-Hürde.

Sicher ist auch, dass die Rechtspopulisten in der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Dänemark und Finnland kaum noch aus dem politischen Spektrum zu verdrängen sind. Aber auch in den großen EU-Mitgliedstaaten Frankreich und Großbritannien haben Kräfte wie der Front National oder die UKIP erheblichen Zulauf - mit fatalen Folgen, denn die Forderungen der Europaskeptiker strahlen auch auf die Positionen anderer Parteien aus.

Diese sehr bedenklichen Entwicklungen der letzten Jahre werden mit der Berliner SPD Kandidatin für das Europaparlament, Sylvia-Yvonne Kaufman, und dem Rechtsextremismus und Populismusforscher, Prof. Dr. Hajo Funke, als auch der Stellvertretenden Schwuso-Bundesvorsitzenden, Petra Nowacki, diskutiert.

Die SPD Fraktion Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit Ausländer mit uns e.V., der AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg und den Schwusos Tempelhof-Schöneberg, laden ein: 
Mittwoch, 7. Mai 2014, um 19.30 Uhr 
PallasT, Pallasstraße 35, 10781 Berlin

 

Neues Mentoring-Programm startet in Friedrichshain-Kreuzberg

Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg bietet in Zusammenarbeit mit der ASF-Friedrichshain-Kreuzberg das zweite Mal ein Mentoring-Programm für Frauen aus dem Bezirk an.
Wie tickt die SPD? An wen muss ich mich wenden, wenn ich ein Anliegen an das Bezirksamt habe? Und wie kommt ein Antrag zum Parteitag? Antworten auf diese und auf viele weitere Fragen bekommen die Frauen in den kommenden Monaten aus erster Hand beantwortet. Es stehen viele spannende GesprächspartnerInnen zur Verfügung. Zum Beispiel die Kreisvorsitzende Julia Schimeta, die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Abgeordnetenhaus Dr. Susanne Kitschun oder der Landesvorsitzende Dr. Jan Stöß.
Bewerbungen sind noch bis zum 12. Mai 2014 möglich an Yasemin.Guerbuez@spd.de
Das Auftakttreffen zum Mentoring-Programm findet statt am 
Mittwoch, 14. Mai 2014, 19.00 Uhr, Nachbarschaftshaus, Urbanstraße 21, Berlin-Kreuzberg.

 

Einladung: Frank Jahnke eröffnet Bürgerbüro in Charlottenburg – Dilek Kolat eröffnet Wahlkreisbüro in Schöneberg

Der Abgeordnete Frank Jahnke lädt zur Eröffnung seines Bürgerbüros in Charlottenburg ein. Mit dem Bürgerbüro wird ein Ort für den Austausch zwischen Kiez und Landespolitik geschaffen. Angeboten werden sollen regelmäßige Bürgersprechstunden sowie Veranstaltungen zu politischen und kulturellen Themen.
Samstag, 10. Mai 2014, 16.00 bis 19.00 Uhr
Bürgerbüro Frank Jahnke, Goethestraße 15, 10625 Berlin

Auch wenn das Wahlkreisbüro der Abgeordneten Dilek Kolat schon eifrig genutzt wird, eingeweiht wird es am kommenden Montag und Dilek Kolat lädt herzlich dazu ein.
Montag, 12. Mai 2014, um 19:00 Uhr
Wahlkreisbüro Dilek Kolat, Schmiljanstr. 17, 12161 Berlin

 

Ethnische Ökonomie. Wachstumsmotor in der Einwanderungsgesellschaft!?

Ethnische Ökonomie als Ressource für gesellschaftlichen Wohlstand, als Brücke zu anderen aufstrebenden Wirtschaftsregionen, als Arbeitsplatz für viele Menschen oder einfach nur als neuer Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Den Bereich „ethnische Ökonomie“ wollen die Türkisch-Deutsche Unternehmervereinigung Berlin-Brandenburg e. V. und die Arbeitsgemeinschaft Migration & Vielfalt Friedrichshain-Kreuzberg betrachten. Zu Gast sind der Senator für Wirtschaft Dr. Ulrich Nußbaum, Süreyya Inal, Steuerberaterin und Geschäftsführerin, Vorstandsmitglied beim TD-IHK, und Burhan Gözüakça, Mitgründer und Projektleiter der Agentur BEYS marketing & media GmbH
Mittwoch, 14. Mai 2014, ab 19.00 Uhr
TDU Berlin-Brandenburg e.V., Kurfürstendamm 175, 10707 Berlin

 

Europa im Kiez: Hochhauslauf in Marienfelde

Zum zweiten Mal heißt es: "Der Fahrstuhl ist tabu!".  Für den 2. Marienfelder Hochhaustreppenlauf mit Familienfest der SPD am Sonntag, 11. Mai 2014, von 13 bis 18 Uhr werden noch Läufer/innen und Helfer/innen gesucht!

Mitmachen kann jede und jeder. Nur ein bisschen Spaß am Treppenlaufen sollte man haben, um den Gipfel des größten Hochhauses in Marienfelde zu erstürmen und Preise zu gewinnen. Aber es wird nicht nur gelaufen: Alle sind herzlich zum Familienfest der SPD eingeladen mit Musik und vielen Überraschungen für Kinder.

Im "Solar-Cafe", bei Grillspezialitäten oder einer leckeren Pizza kann man mit zahlreichen Politikern aus Bund, Land und Bezirk ins Gespräch kommen. Die SPD-Kandidatin zum Europaparlament Sylvia-Yvonne Kaufmann wird die Preise für den Hochhauslauf überreichen und für Fragen zu Verfügung stehen.

Ihr Kommen angekündigt haben außerdem: Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg, Oliver Schworck, Bezirksstadtrat für Jugend und Bürgerdienste und Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg.

Läufer/innen melden sich bitte bei: Joerg.Schmeing<at<spd.de
Helfer/innen bei: ingo.siebert<at>spd-berlin.de

2. Marienfelder Hochhaustreppenlauf mit Familienfest der SPD
Sonntag, 11. Mai 2014, von 13.00 bis 18.00 Uhr  
Waldsassener Straße 29, 12279 Berlin

 

Kiezspaziergang im Dichterviertel Friedenau

Unter den Dächern Friedenaus war die Kunst immer zu Hause. In der Literaturmeile Niedstraße schrieben Erich Kästner, Günter Grass, Karl Kautsky, Uwe Johnson und in der Sarrazinstraße wohnte Max Frisch. Der Stadtspaziergang führt zu den Wohnhäusern dieser Schriftsteller, wo Texte vorgetragen werden, die an Friedenauer Schreibtischen entstanden sind. Organisiert wird der spannende Kulturspaziergang durch das literarische Friedenau vom Wahlkreisbüro von Dilek Kolat. Die Anmeldung ist erwünscht an: anmeldung(at)dilek- kolat.com
Montag, 12. Mai 2014, von 17.00 bis 18.30 Uhr 
Start- und Endpunkt: Rathaus Friedenau, Breslauer Platz, 12159 Berlin

 

Kulturforum: "Berlin verändert Europa" - Lesungen zum Fall der Mauer

"Berlin verändert Europa" – unter diesem Motto setzt das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie die Reihe mit Lesungen zum 25. Jahrestag des Mauerfalls fort. Nach der heutigen Buchpräsentation mit Walter Momper „Berlin, nun freue dich!" sind vor der Sommerpause noch zwei Lesungen geplant.

Freitag, 30. Mai 2014, um 19.30 Uhr
Lesung mit Doris Wiesenbach, „Grenzenlos“.
Deutsch-deutsche Kurzgeschichten (Anthea-Verlag, 2014)
Als Krimiautorin ist sie unter dem Namen Isabella Bach bereits häufig mit den „Mörderischen Schwestern“ zu Gast bei Lesungen in der Galerie gewesen. Jetzt stellt sie ihren Erzählband vor. Die einzelnen Texte sind frei nach wahren Begebenheiten und Interviews mit Zeitzeugen entstanden. Es sind Geschichten über Freiheit und Kontrolle, Individualität und Grenzen, gewürzt mit einer Prise Ironie. 
Eintritt frei. Spenden erbeten.

Freitag, 13. Juni 2014, um 19.30 Uhr
Lesung mit Marianne Suhr „Roter Milan“ (Edition ebersbach. Berlin. 2010)
Die langjährige Vorsteherin der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf hat einen Roman geschrieben, der von der starken Verbindung zwischen zwei Frauen und ihrem Leben während und nach der Teilung Deutschlands erzählt. Ein Stück DDR-Geschichte wird sichtbar und der Einfluss, den die Teilung auf das Leben jedes und jeder Einzelnen hatte.
Eintritt frei. Spenden erbeten.

Im September: Lesung mit Yade Kara „Selam Berlin“ (Diogenes, 2003)
Alle Lesungen finden in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, statt.

 

August Bebel Institut: Gezi - The Beginning | Ausstellungseröffnung

Vielfalt, Humor und Ausdauer prägten die Proteste, die im Frühsommer 2013 in Istanbul um den Gezi-Park herum stattfanden. Die Ziele der neuen demokratischen Bewegung gehen über den Schutz der Grünfläche im Zentrum der Stadt hinaus: In vielen Städten der Türkei entstanden Foren, in denen seitdem Formen direkter Demokratie erprobt werden. Das August-Bebel-Institut
zeigt Arbeiten von Fotograf/innen und Videoaktivist/innen aus Istanbul, die die Tage zwischen dem Einrollen der Bulldozer im Gezi-Park und der Räumung durch die Polizei festhalten: Bilder von Menschen, die Tränengas und Wasserwerfern kreative Aktionen entgegensetzen, mit Entschlossenheit, Poesie und Ironie.

Ausstellungseröffnung und Gespräch mit Gästen aus Istanbul.
Saner Şen, Fotograf, Nar Photos 
Özlem Yılmaz, Ausstellungsmacherin 
Çağla İlk, Forum Berlin Istanbul 
Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Partnerbezirk des Istanbuler Bezirks Beyoğlu
Freitag, 9. Mai 2014, um 19.00 Uhr
August Bebel Institut, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Mitte

Die Berliner Mitte, der Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree ist das letzte prominente Innenstadt-Terrain, dessen Gestaltung und Nutzung noch nicht entschieden oder festgeschrieben wurde. Der großen und vielschichtigen Bedeutung des Ortes angemessen, wird ein breit angelegter Partizipationsprozess von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beauftragt werden.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung will diesen Beteiligungsprozess zum Beispiel nehmen und gemeinsam mit Interessierten und ExpertInnen darüber beraten, wie solche Prozesse in Berlin in Zukunft gestaltet werden sollen. Dabei geht es um die Etablierung von Standards, die Transparenz und Sicherheit für länger schaffen sollen. Es sind damit Fragen von Vertrauen und Umgang mit der Stadtgesellschaft ebenso berührt, wie Fragen nach dem Verhältnis von repräsentativer und direkter Demokratie. Berlin ist national wie international für seine innovativen AkteurInnen und Interventionen bekannt und hat die Chance, Vorreiter zu sein, für verbindliche und transparente Standards in der Bürgerbeteiligung.
Es diskutieren
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
Klaus Overmeyer, Urban Catalyst studio, Uni Wuppertal
Andries Geerse, Director, We Love The City, Rotterdam
Marek Vogt, Projektleiter, We Love The City, Rotterdam
Moderation:
Ricarda Pätzold, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
Um die Beteiligungs- und Informationschancen aller zu erhöhen, bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung die Veranstaltung auch als Live-Stream
Montag, 12. Mai 2014, um 19.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Anmeldung bitte per E-Mail.

 

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Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

 

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