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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: Auf zum 1. Mai - SYK auf Tour - Mehr Studentenwohnungen - Termine

AUFRUF ZUM 1. MAI!

Sylvia-Yvonne Kaufmann
 

Weil der 1. Mai – der Tag der Arbeit – uns alle etwas angeht, wollen wir an dieser Stelle nochmals auf die Demonstration kommenden Donnerstag hinweisen. Es gibt gute Gründe, um von 9.30 bis ca. 11.30 Uhr am 1. Mai für unsere Rechte und ein soziales Europa zu demonstrieren. Viele Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden dabei sein, u.a. auch der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, und unsere Spitzenkandidatin für das Europäische Parlament, Sylvia-Yvonne Kaufmann.

Sylvia-Yvonne könnt Ihr hier antreffen und bei ihren Vor-Ort-Terminen unterstützen:
12.00 Uhr Hohenschönhausen - "Bunte Platte", Wahl zum Europäischen Parlament, Warnitzer Straße 40, 13057 Berlin
13.30 Uhr Bürgerpark Pankow mit Klaus Mindrup, Wilhelm-Kuhr-Straße 9, 10439 Berlin
14.45 Uhr Am Zenner, Treptow-Köpenick, Alt-Treptow 14-17, 12435 Berlin
16.30 Uhr Maifest der SPD Marzahn-Hellersdorf mit der AWO, AWO-Stadtteiltreff, Kastanienallee 53-55, 12627 Berlin

Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Genossinnen und Genossen im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zeigen am Tag der Arbeit. Wir treffen uns am Donnerstag um 9.30 Uhr hier: Spandauer Straße Ecke Anna-Louisa-Karsch-Straße (Hackescher Markt). Die Demonstration beginnt um 10.00 Uhr und führt zum Brandenburger Tor. Ab 11.30 Uhr findet dort die Mai-Kundgebung mit Infomarkt statt.

 

Mit dem Europa-Sonderzug nach Stettin

Jan Stöß, Zugfahrt Stettin
 

Es ist eine gemeinsame Initiative deutscher und polnischer Sozialdemokraten: Die guten persönlichen Verbindungen sollen auch zu guten verkehrstechnischen Anbindungen führen. Mit einer gemeinsamen Fahrt per Sonderzug von Berlin-Gesundbrunnen nach Stettin am 25. April warben sie für Unterstützung. Mit an Bord des Zuges waren die Berliner SPD-Europakandidatin Sylvia-Yvonne Kaufmann und der polnische Europaabgeordnete und frühere polnische Verkehrsminister Prof. Bogusław Liberadzki (im Bild), der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Berliner und Stettiner Sozialdemokraten.

Eins der Ziele ist ein neuer Geschwindigkeitsrekord für die Strecke, die früher von Dampfloks in 94 Minuten bewältigt wurde und heute zum Teil sieben Stunden dauert: 88 Minuten soll der Sonderzug brauchen. Gemeinsam mit dem Berliner Senat, für den Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler an der Fahrt teilgenommen hat, soll weiterhin für die Verbesserung der Bahnverbindungen nach Polen geworben werden. Dabei konnte ein erster Erfolg erzielt werden, so dass europäische Gelder zum Ausbau und zur Elektrifizierung Berlin – Stettin bereitstehen. Derzeit laufen Gespräche in Brüssel zur Finanzierung der 1945 zerstörten Bahnverbindung Berlin – Swinemünde (Usedom) über die „Karniner Brücke“ aus Mitteln der Europäischen Union.

Die Idee zur Fahrt hatten Jürgen Murach, der im SPD-Fachausschuss Mobilität und der AG Polen die Kontakte pflegt. Jürgen und sein polnischer Kollege Ryszard Zajfert entwickelten die Idee vor einem Jahr. Denn 2014 gibt es weitere Jubiläen zu feiern: Polen ist zehn Jahre Mitglied der EU und die Partnerschaft zwischen der Stettiner SLD und der Berliner SPD besteht ebenfalls seit zehn Jahren.

Vor der Abfahrt gab es eine Begrüßung im Kurt-Schumacher-Haus. Jürgen Murach wies bei der Begrüßung darauf hin, dass ein unterschriftsreifer Vertrag über die Verbesserung der Verkehrsverbindungen bereits 2005 vorlag, als die Sozialdemokraten mit Manfred Stolpe in Deutschland und mit Prof. Bogusław Liberadzki in Polen die Verkehrsminister stellten. Nach einem Wahlerfolg der Konservativen in Polen wurde der Vertrag zunächst auf Eis gelegt, als später Polen sein Interesse erneut bekundete, blockierte CSU-Verkehrsminister Ramsauer den Abschluss. Nun gibt es neue Chancen, die Region besser zu verbinden. Dazu gehört auch die Unterstützung für die Instandsetzung der Karniner Brücke, mit der Usedom schneller erreichbar wird.

 

Land Berlin schafft zusätzlichen studentischen Wohnraum

 

In Berlin wird das Angebot an studentischem Wohnraum mittelfristig erhöht. Dazu werden landeseigene Wohnungsunternehmen studentische Wohnheime errichten und diese dem Studentenwerk Berlin zur Bewirtschaftung überlassen. Das hat der Senat heute auf Vorlage der Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Sandra Scheeres, beschlossen. Er bekräftigt damit die Erklärung des Regierenden Bürgermeisters vom April 2013 gegenüber dem Studentenwerk, dass es notwendig sei, das Angebot für studentisches Wohnen in Berlin deutlich zu erhöhen.

Die städtischen Wohnungsunternehmen sollen für die Errichtung der Wohnheime unentgeltlich geeignete Landesgrundstücke erhalten, die erforderlichen Kredite aufnehmen, die Bauvorhaben durchführen und den fertiggestellten Wohnraum dann dem Studentenwerk vertraglich zur Verfügung stellen.

Die landeseigenen Gesellschaften kommen grundsätzlich auch selbst als Vermieter von studentischem Wohnraum in Frage. Entsprechende gemeinsame Initiativen von Studentenwerk und Gesellschaften weisen auf geeignete Objekte hin, etwa über Verlinkungen auf den Websites. Ebenso trägt das Förderprogramm des Senats zur Schaffung neuen Wohnraums auch für Bezieher kleinerer Einkommen oder Inhaber von Wohnberechtigungsscheinen dazu bei, neuen Wohnraum für Studierende zu schaffen. Einen weiteren Beitrag zur Schaffung studentischer Wohnplätze leisten private Wirtschaftsunternehmen.

Der Studienstandort Berlin zeichnet sich durch eine hohe Attraktivität aus. Die Berliner Hochschulen haben einen hervorragenden Ruf, so dass die Nachfrage und das Angebot von Studienplätzen in Berlin sehr hoch sind. Im Wintersemester 2013/14 gab es insgesamt 164.728 Studierende an den Berliner Hochschulen. Das Thema Wohnen spielt für Studierende in Berlin eine große Rolle. Insbesondere für Studienanfängerinnen und Studienanfänger, für Studierende mit Behinderungen, die barrierefreie Wohnmöglichkeiten benötigen sowie für ausländische Studierende, die sich mit dem Berliner Wohnungsmarkt nicht auskennen und Schwierigkeiten haben könnten, angemessenen Wohnraum zu finden, haben die Studierendenwohnheime eine zentrale Funktion.

 

Klaus Mindrup zum Erneuerbaren-Energie-Gesetz

Im April hat das Bundeskabinett den Entwurf des EEG 2014 verabschiedet. Der Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup schreibt dazu in der Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft - SPW. Hier zum Nachlesen: EEG 2.0: Nachsteuern für Bürgerenergie! (PDF-Dokument)

 

Europa-Infostand mit Sylvia-Yvonne Kaufmann in der Wilmersdorfer Straße

„Nah dran - an den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und an Europa“ ist das Motto der Kandidatin für das Europa-Parlament, Sylvia-Yvonne Kaufmann. Am Mittwoch, 30. April 2014, wird sie zwischen 15.30 und 18.00 Uhr am Europa-Infostand der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf, für Gespräche zur Verfügung stehen.
Mit dabei sind u.a. der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß, der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und der Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann. Live-Musik und Kinderschminken runden das Programm ab.
Mittwoch, 30. April 2014, von 15.30 bis 18.00 Uhr
Infostand Pestalozzistraße Ecke Wilmersdorfer Straße, 10625 Berlin

 

Europa im Kiez: Sylvia-Yvonne Kaufmann in Spandau

Am Freitag, dem 2. Mai 2014, wird Sylvia-Yvonne Kaufmann, Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Europa-Wahlen auf dem Spandauer Markt sein und die Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um Europa beantworten.

Mit ihr zusammen diskutieren der Spandauer SPD-Kreisvorsitzende und Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, sowie der Spandauer Abgeordnete und Stadtentwicklungsexperte Daniel Buchholz, MdA, über Europa in Spandau, aber auch über den Volksentscheid zum Tempelhofer Feld.

Die SPD Spandau lädt zu dem alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Köstlichkeiten am Europa-Marktstand zu probieren. Unter dem Motto „Europa in aller Munde“, können hier Spezialitäten aus europäischen Mitgliedsstaaten probiert werden. Der Termin findet statt am
Freitag, 2. Mai 2014, von 15.00 bis 18.00 Uhr
Spandauer Markt, Carl-Schurz-Straße, 13597 Berlin

 

SPD Rosenthaler Vorstadt: „Mit Sylvia-Yvonne auf Tour“

 

Mit dieser Wahlkampfaktion der etwas anderen Art will die SPD Rosenthaler Vorstadt ein starkes und sichtbares Zeichen setzen für die SPD und für unsere Europakandidatin in Berlin, Sylvia-Yvonne Kaufmann. Mit einem alten Büssing-Doppeldeckerbus, Jahrgang 1968, der bunt geschmückt zu „Sylvia-Yvonnes Bus“ wird, werden einige der belebtesten Plätze Berlins angefahren. Voll bepackt mit Wahlkampfmaterialien wird an diversen Orten Halt gemacht und wahlgekämpft für die SPD, für Sylvia-Yvonne!
Die SPD Rosenthaler Vorstadt braucht hierfür Eure Unterstützung. Bitte meldet Euch kurzfristig unter der unten angegebenen Mailadresse zurück, am besten unter Angabe Eurer telefonischen Erreichbarkeiten. Los geht’s!

Tourverlauf: Quer durch Berlin
Samstag, 3. Mai 2014, um 9.30 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr)
Treffpunkt: Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung info@spd-rosenthaler-vorstadt.de

 

Freizügigkeit und offene Jobmärkte in Europa – Chance für Neukölln?

Die aktuelle Zuwanderungswelle aus Südosteuropa in knapp 30 deutsche Städte sorgt für Diskussionen in den Medien und in der Bevölkerung. Begriffe wie Arbeits- oder Armutsmigration, Wohlstandssuche und Sozialleistungsbetrug, aber auch der Bedarf an hoch qualifizierten Fachkräften prägen die Debatten. Die Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa sind vielfältig und die Zuwanderer keineswegs eine einheitliche Gruppe.

Allein in Neukölln sind über 3.000 rumänische und bulgarische Gewerbebetriebe angemeldet. Aber auch Menschen aus Westeuropa bauen sich hier ihre Existenz auf. Und: Auch die deutsche Wirtschaft profitiert vom freien europäischen Binnenmarkt sowohl was den Handel, als auch die Ansiedlung von Firmen betrifft. Unter welchen Bedingungen sich dies alles vollzieht, was das für den Bezirk Neukölln und das Land Berlin bedeutet und wie die Politik damit umgehen sollte, darüber wollen wir diskutieren.

Talk-Runde mit den Gästen:
Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Europawahl 2014
Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport in Berlin-Neukölln
Adriana Stanescu, Gesandte, Stellvertreterin des Botschafters von Rumänien
Heiko Glawe, Referent beim Deutschen Gewerkschaftsbund für Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Gleichstellungspolitik in der Region Berlin-Brandenburg

Weiter auf dem Programm steht:
Präsentation von NEMONA - Netzwerk für Mode und Nähen in Neukölln mit Fashion-Designern, Mode-Produzenten und angrenzenden Gewerken. Das Hauptziel von NEMONA liegt in der partnerschaftlichen Vernetzung von internationalen Modedesigner/innen und Produzenten in Berlin, um den Absatz zu stärken, die lokale Produktion zu erhöhen und qualitativ hochwertige Beschäftigung innerhalb der Textilbranche zu erreichen.

Theaterperformance der Jugendtheaterwerkstatt Neukölln des interkulturellen Theaterzentrums Neukölln "The Sauhaufen" - Junge Vertreter des Prekariats aus ganz Europa und den "Rändern" Europas sind dem Thema "Her mit meinem Traumjob" hinterher gegangen und hart auf den Bühnenbrettern gelandet (gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, den Quartiersfonds des QM Körnerkiez und die Theresia Zander Stiftung).

Dienstag, 6. Mai 2014, von 19.00 bis 21.00 Uhr 
Albert-Schweitzer-Gymnasium, Karl-Marx-Straße 14, 12043 Berlin

 

SPD ruft zum Putzen von Stolpersteinen auf am 4. Mai

Stolperstein für Karl Bublitz.
 

Seit Jahren unterstützen Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das Stolperstein-Projekt, das 1996 vom Bildhauer Gunter Demnig ins Leben gerufen wurde. In etlichen Abteilungen wurden Steine gestiftet, die an die persönlichen Schicksale von Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus Opfer des Holocausts oder der Euthanasie wurden, die vertrieben, enteignet oder politisch verfolgt wurden.

Immer wieder rufen Abteilungen zum Putzen der Gedenksteine auf. Erstmals soll es am 4. Mai nun eine landesweite Putzaktion geben.
„Die Stolpersteine sind aus Messing, dunkeln also durch Wind und Wetter nach“, so SPD-Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan. „Wir möchten viele Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, am 4. Mai eine kleine, aber wichtige Geste auszuführen: Putzen Sie – so wie viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dies am 4. Mai tun werden – mit uns oder in Eigenregie die Stolpersteine in Ihrem Kiez. Dadurch werden die Inschriften wieder leserlich und das Schicksal der Opfer sichtbar. Sie unterstützen damit die regionale Gedenkarbeit ganz unmittelbar.“
Die Berliner SPD ruft bewusst am Wochenende des 3. und 4. Mais zu dieser Aktion auf. „Am Donnerstag darauf, dem 8. Mai, endete dank der Alliierten die Nazi-Diktatur und der begangene Massenmord an Millionen Menschen“, so Kirstin Fussan. „Putzpakete“ mit dem notwendigen Spezialreiniger und weiteren Utensilien hat die Berliner SPD zentral bestellt und den Abteilungen zur Verfügung gestellt. Wer mitmachen will, kann sich an seine örtliche SPD-Abteilung wenden. 
Die Liste aller Stolpersteine in Berlin auf der Internetseite der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin: www.stolpersteine-berlin.de
Mehr über das Stolpersteinprojekt unter www.stolpersteine.com

 

Fachausschuss Soziale Stadt: Bündnis für Wohnungsneubau in Berlin

Thema des Abends ist ein seit langem in Vorbereitung und Verhandlungsrunden befindliche "Bündnis für Wohnungsneubau in Berlin", dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden und dem Berliner Mieterverein schließen will.

Tagesordnung und Gäste:
1. Bericht und Stellungnahme aus Sicht der privaten Wohnungswirtschaft
Thomas Groth, Geschäftsführer der Groth Gruppe, LfW
2. Stellungnahme aus Sicht der städtischen/genossenschaftlichen Wohnungswirtschaft
Maren Kern, Vorstand BBU 
Mittwoch, 30. April 2014, um 19.00 Uhr
SPD-Kreisbüro, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 140, 10963 Berlin

 

SPD Tiergarten-Süd: Willkommen Frühling, Willkommen Europa!

 

Anlässlich der Europawahl veranstaltet die SPD Mitte Abt. Tiergarten-Süd  und Thomas Isenberg (MdA) am Sonntag, dem 4. Mai 2014, im Nelly Sachs Park von 14.00 bis 18.00 Uhr ein Picknick inklusive Frei-Bier und Kaffee und Kuchen sowie einen großen Infostand an der Ecke Kurfürstenstr./Dennewitzstr., bei dem auch die ASF Mitte und die SPE Aktivisten vertreten sein werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der 12 Apostel Kirchengemeinde statt. Die Einnahmen für Gertränke und Kuchen gehen als Spenden ausschließlich an die von der Gemeinde organisierte Mittwochs-Ini e.V./Suppenküche, die für Prostituierte und Obdachlose jeden Mittwoch und Donnerstag warme Mahlzeiten und Kleider zur Verfügung stellt. Zu Gast sein werden: Sylvia-Yvonne Kaufmann, die Europakandidatin für Berlin, Eva Högl, die Bundestagsabgeordnete von Berlin Mitte und der Landesvorsitzende Jan Stöß.
Die SPD Tiergarten-Süd lädt alle herzlich ein und freut sich über zahlreiches Erscheinen.

 

SPD Adlershof: Historischer Kiezspaziergang in Adlershof

Anlässlich des Tages der Befreiung am 8. Mai lädt die SPD Adlershof zu einem historischen Kiezspaziergang durch Adlershof ein. Der 8. Mai 1945 steht für das Ende der NS-Herrschaft und gleichzeitig einen Neubeginn in Europa.
Auf dem etwa einstündigen Kiezspaziergang werden Orte der Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus besucht. Der Historiker, Dennis Vogel, wird ihre Hintergründe und Bedeutung erläutern. 
Samstag, 10. Mai 2014, um 11 Uhr 
Treffpunkt: Wassermannstr. Ecke Dörpfeldstraße 
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Fraktion vor Ort: Doppelte Staatsbürgerschaft. Aktuelle Reform und Herausforderungen.

Seit der Neuregelung des Staatsangehörigkeitsrechts durch die Rot-Grüne Bundesregierung im Jahr 2000 bekommen in Deutschland geborene Kinder neben der Staatsangehörigkeit ihrer Eltern automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft. Durch den Widerstand der CDU musste der Kompromiss geschlossen werden, dass junge Menschen sich zwischen dem 18. und 23. Lebensjahr für eine der beiden Staatsbürgerschaften entscheiden müssen.

Bis 2017 werden sich jährlich 3.000 bis 7.000 junge Menschen entscheiden müssen, welche Staatsbürgerschaft sie behalten wollen. Diese Optionspflicht hat gravierende Folgen. Wir erwarten von diesen jungen Menschen, dass sie sich zwischen dem Heimatland ihrer Eltern und dem Land, in dem sie aufgewachsen sind, entscheiden. Ein modernes Staatsbürgerschaftsrecht sieht anders aus.Im Unterschied dazu ist es für Menschen unter anderem aus den EU-Staaten und der Schweiz möglich beide Staatsbürgerschaften nebeneinander zu führen.

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ist festgehalten, dass die Optionspflicht abgeschafft werden soll. Diesen Kompromiss musste die SPD mühsam gegen die Union verhandeln. Nun wird über die Regelungen der Abschaffung im Einzelnen diskutiert. Aus diesem Grund laden Cansel Kiziltepe und Fritz Felgentreu herzlich zur Veranstaltung Fraktion vor Ort ein: 

Montag, 6. Mai 2014, um 19.00 Uhr
Hoftheater Jugendzentrum Naunynritze, Naunynstraße 63, 10997 Berlin

 

Sozialdemokratische Grundwerte und Netzpolitik vor dem Hintergrund der NSA-Affäre

Die Digitalisierung ist ein Megatrend unserer Zeit, verbunden mit technischen Herausforderungen
und Aufgaben an den Gesetzgeber. Vor diesem Hintergrund ist das neue Politikfeld der Netzpolitik gefordert, die Einzeltrends und Aufgaben zu ordnen und die Anforderungen an Politik und Gesellschaft herauszuarbeiten. Aktuell führt uns nicht zuletzt die NSA-Affäre vor Augen, wie sehr unser Leben von der Digitalisierung betroffen sein kann.
Die Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion wird einen Reader zum Thema herausgegeben, der für diese Diskussion mit Experten aus der Zivilgesellschaft, Bundestagsabgeordneten und der interessierten Öffentlichkeit zur Grundlage dient und an dem Abend der Veranstaltung ausliegen wird.
Dr. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht, Veröffentlichungen u. a. zu Whistleblowing und Geheimdiensten
Lars Klingbeil, MdB Netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion 
Philipp Otto, Redaktionsleiter iRights.info und Partner des Think Tank iRights.Lab
Moderation: Dr. Carsten Sieling, Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion
Donnerstag, 8. Mai 2014, um 19.00 Uhr, 
Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, E 400 (Finanzausschuss)

Einlaßbedingungen und online-Anmeldung gibt es hier

 

Kulturforum Stadt Berlin: Diskussionsabend "Europäische Einheit in kultureller Vielfalt"

Das Kulturforum Stadt Berlin, das Kulturforum der Sozialdemokratie und der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus laden am 5. Mai ein zum Diskussionsabend "Europäische Einheit in kultureller Vielfalt".

Wer die europäische Einheit voranbringen und Europa eine neue Richtung geben und sich nicht mit Neoliberalismus, Renationalisierung und populistischen Vorurteilen abfinden will, muss unseren Kontinent auch als kulturelles Projekt begreifen.

Demokratische, soziale, friedenspolitische Dimensionen gehören untrennbar mit kulturellen Werten zusammen. Was macht das kulturelle Selbstbewusstsein Europas in Geschichte und Gegenwart aus? Wie können wir die kulturelle Vielfalt Europas als unseren wirklichen Reichtum erhalten? Wie lässt sich die Kultur in alle Ebenen des politischen Handelns integrieren und als kreative Kraft für die Zukunft Europas fördern? Wie kann eine echte europäische kulturelle Öffentlichkeit entstehen? Wie können wir dafür sorgen, dass auf europäischer Ebene Kulturpolitik kein Schattendasein mehr führt? Fragen wie diese wollen wir nach der einführenden Rede von Nele Hertling diskutieren.
Begrüßung: Eckhardt Barthel, Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie
Rede: Nele Hertling "Europäische Einheit in Kultureller Vielfalt", Theaterdirektorin, Vizepräsidentin der Akademie der Künste in Berlin, Mitbegründerin der Initiative "A Soul for Europe"
Podiumsdiskussion mit Nele Hertling, Gabriella Gönczy, Journalistin ("Europa eine Seele geben"), Prof. Dr. Olaf Schwencke (Europawissenschaftler). Moderation: Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie
Führende europäische Intellektuelle und Kulturschaffende stellten jüngst in einem Aufruf die rhetorische Frage: "Wollen wir das 'Weniger-Europa' eines David Cameron, das vom Marktimperativ bestimmt wird, oder ein 'anderes Europa', das den Markt demokratischen Regeln unterwirft, wie es dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, vorschwebt?"
Am Montag, 5. Mai 2014 im Willy-Brandt-Haus, Beginn 19:30 Uhr
WILLY-BRANDT-HAUS | Stresemannstr. 28 | 10963 Berlin | Eintritt frei | Ausweis erforderlich

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Die Zukunft der Europäischen Union aus der Sicht Spaniens

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat den ehemaligen Ministerpräsidenten Spaniens, Felipe González, zu Gast. Interessierte sind herzlich eingeladen zu seinem Vortrag zur Zukunft der Europäischen Union. Die Veranstaltung wird simultan spanisch-deutsch gedolmetscht.
Freitag, 16. Mai 2014, um 16.30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Teilnahme bitte anmelden. | Aus Sicherheitsgründen ist ein Personalausweis zum Einlaß erforderlich.

 

Friedrich-Ebert-Stiftung: Halbmondwahrheiten - Filmvorführung und Diskussion

Debatten über das Leben in der Einwanderungsgesellschaft sind oft voller Klischees. Türkische Männer werden dabei gern pauschal als autoritäre Patriarchen dargestellt, denen Religion und Familienehre über alles gehen. Dass die Realität ganz anders aussehen kann, zeigt der Film „Halbmondwahrheiten“. Er portraitiert Männer, die sich wöchentlich im Verein „Aufbruch Neukölln“ treffen und offen über die Widersprüchlichkeiten des Lebens in ihrem multikulturellen Stadtteil sprechen – familiäre Probleme, Erziehungsfragen, Gewalt und Diskriminierung, die Doppelmoral der Ehre oder der Einfluss des Islams. Diese männliche Perspektive auf die Einwanderungsgesellschaft hinterfragt alte Klischees und stellt Männer vor, über die oft geredet wird und über die wir viel zu wenig wissen.

Zur Vorführung des Films und zur anschließenden Diskussion mit der Regisseurin und dem Gründer des „Aufbruch Neukölln“, Kazιm Erdoğan lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung herzlich ein. Der Teilnahmebeitrag für diese Veranstaltung beträgt 5 Euro.
Freitag, 16. Mai 2014, um 18.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin

Teilnahme bitte anmelden.

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

 

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