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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute im Dienstagsbrief: Landesvorstand einstimmig gegen weitere Absenkung des Rentenniveaus - "Berliner Erklärung" - Pilotabteilungen für das Coaching ausgewählt - Termine

„Berliner Erklärung“ veröffentlicht

Zahlreiche linke SPD-Mitglieder haben die „Berliner Erklärung“ als ErstunterzeichnerInnen unterschrieben, darunter der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, die stellvertretende Landesvorsitzende Barbara Loth und der Staatsekretär für Bildung, Mark Rackles. Mit der Erklärung möchten die ErstunterzeichnerInnen einen Impuls für das Regierungsprogramm setzen und aus ihrer Sicht einige wesentliche Beschlüsse der letzten Bundesparteitage hervorheben. Die Erklärung soll ein „arbeitnehmerfreundlicher Kompass“ sein, der die durch Schwarz-Gelb verursachten Fehlentwicklungen korrigieren soll.

Weiter heißt es in dem Papier: „Die Sozialdemokratische Partei Deutschland hat sich in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik inhaltlich neu aufgestellt. Mit der neuen Programmatik soll die soziale Schieflage, die durch die schwarz-gelbe Bundesregierung forciert wurde, im Interesse der Beschäftigten und sozial Benachteiligten korrigiert werden. Dadurch hat sich das Verhältnis von Arbeitnehmern, Gewerkschaften und SPD wieder verbessert. Das tut uns und den Gewerkschaften gut. Unsere SPD befindet sich somit auf einem guten Weg, wieder zum „Anwalt des kleinen Mannes“ aufzusteigen. Der Erfolg dieses Kurses steht und fällt jedoch mit dem konkreten politischen Vorhaben und Handeln. Deswegen geht es aus Arbeitnehmersicht jetzt darum, die Schwerpunkte der zukünftigen Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik mitzubestimmen und mit zu gestalten. Die sozialdemokratische Partei steht im 21. Jahrhundert in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik vor zwei zentralen Herausforderungen: Sie muss erstens eine politische Antwort auf die zunehmende ökonomische Ungleichheit und Unsicherheit geben und zweitens die Vorherrschaft der Finanzmärkte brechen.“

Die Erklärung findest Du auf den Seiten 7 und 8 der Berliner Stimme (PDF-Dokument) .

 

Coaching für eine geschlechtergerechte SPD - Pilotabteilungen stehen jetzt fest!

Innerhalb eines kurzen Zeitraums gingen im Kurt-Schumacher-Haus zahlreiche Bewerbungen für das Abteilungs-Coaching „Geschlechtergerechtigkeit“ ein. Zwölf Abteilungen wurden eigentlich gesucht, doch am Ende wurden 14 ausgewählt.

Zu ihnen gehören:
Mitte: Abteilung 01 Rosenthaler Vorstadt und Abteilung 07 Bellevue
Friedrichshain-Kreuzberg: 02 Kreuzberg 61 und 08 Luisenstadt
Pankow: 02 Französisch Buchholz und 05 Pankow Süd
Spandau: 08 Wilhelmstadt
Steglitz-Zehlendorf: 01 Steglitz
Tempelhof-Schöneberg: 08 Friedenau
Treptow-Köpenick: 10 Treptow-Plänterwald und 13 Adlershof
Lichtenberg: 01 Neu-Hohenschönhausen und 05 Friedrichsfelde
Reinickendorf: 05 Hermsdorf

Die 14 Abteilungen erwartet ein Coaching im Umfang von drei Stunden. Gemeinsam wird geschaut, was schon probiert wurde, was erfolgreich war und was verändert werden könnte. Die Abteilungen selbst können festlegen wie sie den Zeitrahmen am besten nutzen wollen bzw. ob das Coaching vor Ort oder am Telefon stattfinden soll.

Die Ergebnisse werden festgehalten und besonders gelungene Beispiele einer geschlechtergerechten und lebendigen Abteilungsarbeit allen SPD-Mitgliedern z.B. über den Dienstagsbrief oder die Kampagnen-Website zugänglich gemacht.

 

Gedenken an Willy Brandt

Bank am Grab Willy Brandts
 

Mit Kranzniederlegungen und einer Gedenkminute am Grab von Willy Brandt hat die SPD an den 20. Todestag ihres am 8. Oktober 1992 verstorbenen Ehrenvorsitzenden erinnert. Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier, Wolfgang Thierse, Klaus Wowereit und der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß gedachten am Grab auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof zusammen mit vielen Berliner SPD-Mitgliedern der Leistung Willy Brandts in seiner Zeit als Regierender Bürgermeister und als Bundeskanzler.

Zum Verweilen und Erinnern an Willy Brandt laden nun auch zweite rote Bänke an seinem Grab auf dem Waldfriedhof Steglitz-Zehlendorf ein. Die Bänke wurden von Mitgliedern der SPD Steglitz-Zehlendorf gestiftet und am 20.Todestag von Willy Brandt der Öffentlichkeit übergeben.

Zu diesem Anlass erinnerte der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß in seiner Ansprache, vor allem an die Jahre Brandts in denen er die Stadt Berlin und ihre Politik nachhaltig prägte. „Seit August 1949 war Willy Brandt einer von acht Berliner Vertretern im ersten Deutschen Bundestag. Willy Brandt war damals 35 Jahre alt. Im Dezember 1949 übernahm er dann sein erstes politisches Amt in der Berliner SPD und wurde SPD-Kreisvorsitzender in Wilmersdorf. Später dann setzte er sich als Landesvorsitzender und späterer Regierender Bürgermeister für diese Stadt ein. Mit seinem Tod 1992 verlor die SPD ihren größten Politiker der Nachkriegszeit. Viele sind wegen ihm in die SPD eingetreten, er begeisterte die Menschen für die Sozialdemokratie. Unter seinem Vorsitz erreichte die SPD mit über eine Millionen SPD-Mitgliedern (1977) den höchsten Mitgliederstand der Nachkriegszeit. Willy Brandt prägte die SPD wie kein anderer."

 

Landesparteitag am 27. Oktober 2012: die Antragsbücher

Nach der Beratung durch die Antragskommission liegen jetzt 3 Antragsbücher für den Landesparteitag am 27. Oktober vor:


(PDF-Dokument, 430.2 KB)Der Leitantrag zur Rentenreform ist vom Landesvorstand der Berliner SPD am 8. Oktober in der Fassung der Antragskommission beschlossen und an den Parteikonvent und den Bundesparteitag geleitet worden.

 

Berliner SPD intensiviert Städtepartnerschaft mit Pariser Parti Socialiste

Vom 5. bis 7. Oktober besuchten rund 20 Genossinnen und Genossen der SPD-Berlin aus Mitte, Charlottenburg und Pankow Paris. Vor Ort und im persönlichen Gespräch wollten sie sich mit den politischen Vertretern der französischen Parti Socialiste über die politische Situation in Frankreich, Deutschland und Europa austauschen und informieren.

„Um ein soziales und geeintes Europa gegen alle Widerstände durchzusetzen, ist eine internationale Kooperation unerlässlich. Der Austausch ist für uns Inspiration und Motivation zugleich und zeigt wie breit die internationale Unterstützung für eine gemeinsame Europa-Politik ist", so Philipp Steinberg, stellvertretender Vorsitzender der Berliner SPD.

Höhepunkt des Besuches war eine gemeinsame Podiumsdiskussion mit Pervenche Berès, Mitglied des Europäischen Parlaments, Monique Saliou, Vorsitzende des Fachausschusses Europa der PS Paris, Philipp Steinberg, Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie der stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden Svenja Linnemann.

Im Ergebnis wurde eine große Einigkeit darin festgestellt, dass die konservative Vorherrschaft in Europa gebrochen werden muss. Die Mehrheit der Konservativen definiere die derzeitige Krise als bloße Finanzkrise. „Dies ist kein Weg zu einem gemeinsamen und sozialen Europa wie es sich die PS Paris und die SPD-Berlin vorstellen. Durch mehr Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen und eine bessere Koordination der beiden Parteien soll die Sozialdemokratische Partei Europas gestärkt werden“, so Steinberg in der Diskussion.

Philipp Steinberg ist es auch, der eine Projektgruppe leitet, die u.a. die gemeinsame Koordination der Bezirke und Kreise voranbringen wird. Der internationale Austausch soll weiterhin fortgesetzt und intensiviert werden. So besuchen die Franzosen im nächsten September Berlin vor der Bundestagswahl, mit dem Ziel gemeinsam eine Erklärung zur „progressiven Stadtpolitik im 21. Jahrhundert“ zu erarbeiten und zu verabschieden.

An dem Austausch interessierte Genossinnen und Genossen sind dazu herzlich eingeladen das Projekt zu unterstützen und Ideen beizusteuern.

Neues Blog-Angebot von und für Kreative

www.kreativblog-berlin.de
 

Unter www.kreativblog-berlin.de gibt es für Berlins Kreativszene ab sofort ein neues Blog. Damit bietet der Arbeitskreis Kreativwirtschaft im Fachausschuss Wirtschaft der Berliner SPD der Branche eine Plattform des Austauschs und der Information – ausdrücklich auch für Leute ohne Parteizugehörigkeit. Meinungsbezogene Artikel, ein wachsendes Lexikon zur Kreativwirtschaft sowie serviceorientierte Beiträge ergänzen einander.

Berlin ist ein Hotspot für kreative, künstlerisch tätige Menschen, die hier ein Unternehmen gründen und damit auch Arbeitsplätze schaffen. Berlin bietet Lebensqualität, Inspiration und Toleranz – genau das richtige Umfeld für die Kreativbranche!

Diese Website versteht sich auch als Schnittstelle zwischen Kreativwirtschaft und Politik. Dazu wollen wir alle Akteure, UnternehmerInnen, KünstlerInnen, PolitikerInnen und GründerInnen ermuntern, eigene Themen vorzuschlagen und ihre Forderungen und Wünsche darzulegen. Der Arbeitskreis Kreativwirtschaft des Fachausschusses Wirtschaft der SPD Berlin, kann über die SPD und ihre Fraktion im Abgeordnetenhaus politisch Einfluss nehmen und Forderungen in die Politik transportieren.

Beiträge sind immer willkommen: Die Redaktion ist erreichbar unter kontakt@kreativblog-berlin.de

 

Dr. Susanne Kitschun, MdA, und Dr. Andreas Köhler bei Internationalen Konferenz zu „1848 und Europa. Zwischen Völkerfrühling und Chauvinismus“

Der Völkerfrühling von 1848 schlug schon bald in den Alptraum widerstreitender, aggressiver Nationalismen um. Daran ist die Revolution von 1848/49 nicht allein, aber doch wesentlich gescheitert.

Die Konferenz thematisiert dieses Problem und will durch den Bezug auf aktuelle Spannungsfelder (ökonomische Krise der EU, drohende Staatsbankrotte; starke rechtspopulistische Bewegungen in zahlreichen europäischen Ländern) den Fokus der Öffentlichkeit auf den Friedhof der Märzgefallenen richten. Denn die Berliner Märzrevolution ist auch ein Symbol für die nationsübergreifende demokratische Revolutionsbewegung des Jahres 1848 und ihren freilich leider nur vorübergehenden Erfolg. Weiter untersucht die Konferenz die Revolution von 1848 als gemeinsame europäische Erfahrung. Welche Relevanz hat sie als Element einer europäischen Identität? Damals wie heute ging es um ein gleichberechtigtes, demokratisches Miteinander und eine europäische Einigung, die nationale Ressentiments überwindet.

Montag und Dienstag, 15. Oktober, Abgeordnetenhaus von Berlin, Festsaal und am 16. Oktober in der Heinrich-Böll-Stiftung, Beletage

Flyer (PDF-Dokument)

 

Thierse trifft ..... Friedrich Dieckmann

Wolfgang Thierse wird mit dem in Kultur, Literatur, Stadtentwicklung und Gesellschaft präsenten Intellektuellen Friedrich Dieckmann über dessen Leben und Schaffen sprechen. Neben den zahlreichen Publikationen über große Persönlichkeiten wie Schiller, Wagner, Brecht und zuletzt 2012 den Architekten Pöppelmann, hat Dieckmann mehrere Bücher zur Wiedervereinigung und Nachkriegsgeschichte geschrieben. Als Dramaturg war er von 1972 bis 1976 am Berliner Ensemble und wirkte u.a. an Strindbergs „Fräulein Julie“ mit. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, erfuhr zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen – wie den Ehrendoktortitel der Humboldt Universität zu Berlin und kommentiert bis heute kritisch und scharfsinnig das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland. Auch aktuelle Themen wie der Schlossplatz in Berlin, in das er sich als Mitglied der Internationalen Expertenkommission "Historische Mitte Berlin" auch selbst einbringt, werden den Abend füllen.

Der Eintritt ist frei

Dienstag, 16.Oktober 2012, um 19.30 Uhr "Soda-Salon / Club" in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg

 

Mechthild Rawert, MdB, lädt ein zur Kunst- und Architekturführung im Jakob-Kaiser-Haus

Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert lädt am 21. Oktober 2012 herzlich ein, an einer sonntäglichen Kunst- und Architekturführung durch den Deutschen Bundestag teilzunehmen. Dabei werden die Architektur des Jakob-Kaiser-Hauses und die sich darin befindlichen zahlreichen Kunstobjekte und Installationen durch eine Referentin bzw. einen Referenten des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages sachkundig erläutert.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 12.10.2012 unter: mechthild.rawert@bundestag.de oder Tel.:(030) 227 73750. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen im Deutschen Bundestag wird der Vor- & Nachname sowie das Geburtsdatum der Teilnehmer benötigt.

Sonntag, 21.10.2012, ab 15.30 Uhr, Treffpunkt: am Zentralen Eingang für Besucherinnen und Besucher des Reichstagsgebäudes an der Scheidemannstraße

 
26. Oktober - jetzt bitte anmelden!

Lesung mit den "Mörderischen Schwestern"

Logo Frauenkrimifestival
 

Am 26. Oktober ist die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus wieder Schauplatz einer Kriminacht. Im Rahmen des 3. Frauenkrimifestivals laden die "Mörderischen Schwestern" zu einer Lesung.

Das 3. Berliner Frauenkrimifestival präsentiert ab 19. Oktober an vielen verschiedenen Orten der Stadt - darunter bei einem Bestattungsunternehmen und in der Polizeihistorischen Sammlung - die ganze Vielfalt der von Frauen geschriebenen Kriminalliteratur.

In der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus lautet das Motto diesmal: "Denn erstens kommt es anders..."  Es lesen:
Kristina Herzog - „Schlaf, Lubo“
Gitta Mikati - „Überraschung“
Maria Kolenda - „Heilige im Angebot“
Isabella Bach - „Der Saubermann“
Barbara Ahrens - „Heimspiel“

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus
Müllerstraße 163
13353 Berlin-Wedding

Freitag, 26.10.2012 um 20:00 Uhr
Eintritt: frei, Spenden erwünscht

Wir bitten um Anmeldungen unter www.spd-berlin.de/frauenkrimifestival2012

Zielgruppe sind Kriminteressierte jeden Alters. Herren sind ausdrücklich willkommen. Die Mörderischen Schwestern meucheln nur literarisch, und die Opfer sind beileibe nicht nur Männer.
Die "Mörderischen Schwestern" sind der größte europäische Verein deutschsprachiger Kriminalautorinnen. Die Mitglieder leben und arbeiten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Frankreich, Portugal – und außerhalb Europas in Neuseeland. Zu ihnen gehören nicht nur Autorinnen, sondern auch Buchhändlerinnen, Bibliothekarinnen, Verlegerinnen, Lektorinnen, Übersetzerinnen, Wissenschaftlerinnen und nicht zuletzt Krimileserinnen.  Europaweit zählen fast 500 Mitglieder dazu, darunter so renommierte Autorinnen  wie Ingrid Noll, Sabine Alt (Agatha Christie Preis), Judith Merchant (Glauser Preis), oder die Berliner Schauspielerin und Autorin Ulrike Bliefert („Heiter bis tödlich: Morden im Norden“, ARD).
Das komplette Festivalprogramm ist auf der Website www.moerderische-schwestern-berlin.de zu finden.

 

Wie weiter mit dem Flughafen-Asylverfahren? - Fraktion vor Ort

Das Flughafen-Asylverfahren gilt für Ausländer aus sicheren Herkunftsstaaten sowie für solche ohne Pass oder Passersatz, die über einen Flughafen einreisen wollen und bei der Grenzbehörde um Asyl nachsuchen. Das Verfahren wurde 1993 im sogenannten Asylkompromiss eingeführt. Seither steht diese Regelung stark in der Kritik. Das betrifft vor allem die kurzen Fristen der Rechtsentscheidungen und die Qualität der Unterbringung der Flüchtlinge. Außerdem stellen die geringe Fallzahlen den Sinn des Verfahrens in Frage.

Vor dem Hintergrund des Flughafens Berlin Brandenburg International als einzigem internationalen Flughafen der Region prognostiziert die Bundesregierung eine unrealistische Zunahme von Flughafen-Asylverfahren. Die zivilgesellschaftlichen Proteste gegen dieses Verfahren auf dem Flughafen, der den Namen Willy Brandts trägt, zeigen, dass diese Regelung auf den Prüfstand gehört. Die Länder Brandenburg und Rheinland-Pfalz haben in einer Bundesratsinitiative die Abschaffung des Flughafenasylverfahren gefordert. Auch im Deutschen Bundestag wird über die Zukunft der bisherigen Regelung debattiert.

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für eine humane Flüchtlings- und Asylpolitik ein und möchte eine breite gesellschaftliche Debatte zu diesem Thema führen. Es begrüßt und führt ein in die Debatte, Wolfgang Thierse, MdB und Vizepräsident des Deutschen Bundestages, darauffolgend referieren Sven Schmohl, Integrationsbeauftragter des Bezirkes Treptow-Köpenick sowie Heiko Habbe, Policy Officer beim Jesuiten Flüchtlingsdienstes und Aziz Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt SPD Berlin. Die anschließende Diskussion moderiert Mechthild Rawert, MdB und Sprecherin der SPD-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion.

Mittwoch, 31.10.2012, um 19.00 Uhr bis 21.00, Rathaussaal Treptow-Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 26.10.2012 unter: mechthild.rawert@bundestag.de

 
24. November:

Einladung ins "Kleine Theater" - Jetzt anmelden!

Frank Sinatra - Kleines Theater
 

Die Reihe der gemeinsamen Theater- und Opernbesuche setzen das Kulturforum Stadt Berlin und die Berliner Stimme am 24. November im "Kleinen Theater" am Südwestkorso fort. Das KLEINE THEATER  ist eine Berliner Erstaufführungsbühne mit 99 Plätzen, die ihren Spielplan diesmal unter das Motto Biographien gestellt hat. Am 24. November  steht "Frank Sinatra - Ein musikalisches Portrait" auf dem Spielplan. 

Frank Sinatra polarisierte Zeit seines Lebens und tut dies auch heute noch. Die einen sehen in ihm eine Lichtgestalt; “The Voice” ist für sie der größte Entertainer aller Zeiten, der mit Songs wie “New York, New York”, “Strangers in the Night” und “My Way” unsterblich wurde. Für die anderen war er der jähzornige Hitzkopf, der Mann mit den vielen Schatten, dessen Mafiaverstrickungen und Frauenskandale ihn als skrupellosen Egoisten zeichnen. Regisseur Detlef Altenbeck hat im Kleinen Theater ein musikalisches Porträt von „Frank Sinatra“ auf die Bühne gebracht, das diese Vielschichtigkeit zeigen will. Der ständige Begleiter und Butler William gibt Einblicke über das wilde und zerrissene Leben des Mister Sinatra. Es spielen  Christoph Schobesberger, Errol Trotman Harewood, Agnes Hilpert, musikalische Leitung: Ferdinand v. Seebach, Bühne: Norman Zechowski.

Als Gruppe erhalten wir die Karten in der Kategorie I zum Preis von 15 Euro  (statt 20 Euro). Um 19.15 Uhr steht uns die Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin des Kleinen Theater, Karin Bares, zu einer kurzen Begrüßung und Einführung zur Verfügung. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Wir haben 25 Plätze reserviert und bitten um baldige verbindliche Anmeldung unter www.spd-berlin.de/kleines-theater. Die Karten können diesmal am Theaterabend direkt an der Abendkasse abgeholt werden.
Foto: Kleines Theater 


 

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