Stöß: „Wirtschaftswachstum kommt bei den Berlinern an“

Jan Stöß: Das Wirtschaftswachstum kommt bei den Berlinern an

 

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg hat jetzt die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) und zur Bruttowertschöpfung in der Region  für den Zeitraum 1991 bis 2015 vorgelegt. 

Berlin hatte im vergangenen Jahr das zweitstärkste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer. Das BIP ist um 3,0 Prozent gestiegen. Dieses Wachstum kommt bei den Berlinerinnen und Berlinern an: Sie verdienten im Schnitt 3,4 Prozent mehr als 2014. Das ist der beste Verdienstanstieg seit 20 Jahren. „Ein Spitzenwert, der die insgesamt positive Entwicklung Berlins abbildet. Wirtschaft und Verwaltung schaffen Arbeitsplätze, die Lohnentwicklung ist positiv“, so der Vorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß.

Stöß weiter: „Das ist eine gute Entwicklung für Berlin und auch Verdienst der SPD-geführten Regierung unter dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller. Auf Landesebene wird in das Wachstum und die Arbeit für die Berlinerinnen und Berliner investiert. Auf Bundesebene war es die SPD, die der prekären Arbeit durch den Mindestlohn den Kampf angesagt hat. Treibende Kraft des Wachstums ist die Dienstleistungsbranche – ein Aushängeschild Berlins. Die SPD steht für den Anspruch Vollbeschäftigung in der Stadt zu erreichen, denn nur durch gute und fair bezahlte Arbeit kommt Berlin weiter voran, können neue Arbeitsplätze entstehen, kann weiter in die Infrastruktur dieser Stadt investiert und die Lebensqualität erhöht werden. Die positiven Zahlen sind ein gehöriger Ansporn auf dem Weg hin zur Hauptstadt der Vollbeschäftigung.“