Hand in Hand: SPD ruft zur Teilnahme an Menschenkette auf

19. Juni:

Hand in Hand: Berliner SPD bei Menschenkette für Solidarität

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Mit  einer Menschenkette setzen sich am  19. Juni in Berlin zahlreiche Organisationen für Menschenrechte und Vielfalt ein. Zu den Unterstützern gehören der  DGB, die AWO und mehrere Sozialverbände. In Berlin beteiligt sich die SPD.

„Lasst uns in  ganz Deutschland Menschenketten der Solidarität starten“, heißt es im Aufruf. „Unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe und sexueller Identität - wir stehen für die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte.“ Die Aktion findet am 18. und 19. Juni in Berlin, München, Leipzig, Hamburg und Bochum statt. Die Berliner SPD unterstützt den Aufruf und nimmt an der Menschenkette am 19. Juni  teil. „Berlin ist eine weltoffene und vielfältige Stadt", erklärte der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller. "Hier leben Menschen aus 186 Nationen friedlich Tür an Tür. Doch dieses offene Klima ist nicht selbstverständlich. Zunehmend versuchen rechtspopulistische Bewegungen, Hass zu schüren und unsere Gesellschaft zu spalten. Das werden wir nicht zulassen, denn für uns ist klar: Hass und Ausgrenzung haben in unserer Stadt nichts zu suchen. Wir werden die Menschenrechte nicht aufgeben, die wir über Jahrzehnte mühsam erkämpft haben. Mit der Menschenkette setzen Tausende Bürgerinnen und Bürger bundesweit ein friedliches, aber deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und rechtspopulistische wie rechtsextreme Hetze. Dieses Zeichen ist gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je.“

Die Veranstaltung beginnt mit einer Auftaktkundgebung, an der unter anderem der SPD-Landesgeschäftsführer Dennis Buchner im Rahmen eines Parteientalks teilnehmen wird.

Menschenkette: Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt!
Sonntag, 19. Juni 2016, ab 14 Uhr
Treffpunkt: Oranienplatz in Kreuzberg

Details unter: http://hand-in-hand-gegen-rassismus.de/menschenkette/berlin/