Müller: Rentenangleichung muss kommen

Müller: Rentenangleichung muss kommen

Michael Müller: Füreinander-Tour in Lichtenberg
 

Für die Angleichung der Renten in Ost und West aus dem Bundeshaushalt hat sich der SPD-Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller ausgesprochen. "De Rentenangleichung zwischen Ost und West ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", erklärte er. "Als solche sollte sie auch von den Steuermehreinnahmen des Finanzministers finanziert werden."

Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) verstoße  mit seiner Verweigerungshaltung gegen den Koalitionsvertrag, kritisierte Müller. "Die Rentenangleichung ist den Bürgern und Bürgerinnen schon oft versprochen worden. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit und der Glaubwürdigkeit, dass die Angleichung nun kommt. 25 Jahre nach der Wiedervereinigung ist es mehr als Zeit für gleiche Renten, und im Übrigen auch für gleiche Löhne. Dieser Verantwortung muss sich auch Schäuble stellen. Wir müssen Wort halten!"