Jan Stöß und Klaus Mindrup zur SPD-Debatte: Blick nach vorn richten

Jan Stöß und Klaus Mindrup zur SPD-Debatte: Blick nach vorn richten

Stöß/Mindrup: Debattenbeitrag in spw
 

„Die SPD muss sich wieder auf ihre innere Stärke besinnen: Links und frei!“ fordern der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der Pankower Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup in einem Debattenbeitrag für die Zeitschrift spw, der jetzt unter dem Titel "Nach vorn geht der Blick, nicht zu den falschen Antworten von gestern" erschienen ist.
In ihrem Beitrag setzen sich die Autoren für eine demokratischere und nachhaltige Gesellschaft ein, die wieder soziale Chancen öffne. "In der großen Koalition hat sich die SPD auf den Weg gemacht, Fehler der Agenda 2010 zu korrigieren. Mindestlohn, Mietpreisbremse, Elterngeld Plus, der frühere Rentenzugang, die Verbesserungen der Pflege. Dies alles ist hart erkämpft und nötig, um ArbeitnehmerInnen wieder mehr soziale Sicherheit zu geben. All das reicht aber – wie die Umfragen zeigen – nicht aus, um zukünftig wieder Wahlen zu gewinnen", so die beiden Autoren. Gerade die von der früheren Politik Enttäuschten hätten weiterhin Zweifel, ob der Kurs von Dauer sei. Hier müsse die SPD ihr "Profil als moderne progressive Partei, als Partei der BürgerInnenrechte, bei den Themen digitale Gesellschaft, Gleichstellungspolitik, ökologische Modernisierung, humane Flüchtlingspolitik und einem Freihandel mit sozialen, kulturellen und ökologischen Standards schärfen" – und das aus ihren Grundwerten herleiten.

Zum vollständigen Debattenbeitrag bei spw (PDF-Dokument)