Landesvorstand beschließt Richtlinie für Mitgliedervotum

Landesvorstand beschließt Richtlinie für Mitgliedervotum

Der Landesvorstand der Berliner SPD hat in seiner Sitzung am 1. September 2014 ohne Gegenstimme die Richtlinie für die Durchführung eines verbindlichen Mitgliedervotums beschlossen. Mit dem Votum entscheiden die Mitglieder der Berliner SPD über die Frage, wer Klaus Wowereit im Amt des Regierenden Bürgermeisters nachfolgt.
„Die SPD ist die Mitmach-Partei", so der Landesvorsitzende der Berliner SPD Jan Stöß. "Bei uns wird ernst gemacht mit der Mitgliederbeteiligung. Mitentscheiden dürfen alle, die bis zum 19. September 2014 Mitglied der SPD Berlin geworden sind. Es lohnt sich, Mitglied der Berliner SPD zu sein. Hier werden die wichtigen Zukunftsfragen von Berlin diskutiert und entschieden.“

der Beschluss im Wortlaut (PDF) (PDF-Dokument)

 

Das Mitgliedervotum erfolgt im Briefwahlverfahren. Es ist gültig, wenn sich mindestens 20 Prozent der Berliner SPD-Mitglieder beteiligt haben. Wahlberechtigt sind alle MItglieder, die bis zum 19. September aufgenommen wurden und in der Mitgliederadressverwaltung geführt werden. Der SPD-Landesverband sendet nach diesem Zeitpunkt die Abstimmungsunterlagen zu, die auch die Vorstellungsschreiben der KandidatInnen enthalten. Zudem werden mehrere Mitgliederforen organisiert. Die Abstimmungsunterlagen müssen bis zum 17.Oktober 2014, 24 Uhr, im dafür eingerichteten Postfach eingegangen sein. Sollte im 1. Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit erhalten, wird ein zweiter Wahlgang durchgeführt, der bis zum 6. November abgeschlossen sein wird.

Aktuelle Informationen gibt es auf der Seite www.spd-berlin.de/mitgliedervotum