Stöß zum friedlichen 1. Mai: Verhandlungen haben sich ausgezahlt

Stöß zum friedlichen 1. Mai: Verhandlungen haben sich ausgezahlt

Jan Stöß, Porträt 2014
 

Der weitgehend friedliche Verlauf des Abends am 1. Mai ist vom SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß begrüßt worden. „Ich bin froh über den friedlichen 1. Mai in diesem Jahr", sagte er. "Vor einigen Wochen hätte angesichts der damaligen Situation am Oranienplatz kaum jemand gedacht, dass das in diesem Jahr möglich sein wird. Dass es gestern Nacht in Kreuzberg zu keiner Gewalt kam, liegt auch an der von Integrationssenatorin Dilek Kolat vermittelten friedlichen Auflösung des Flüchtlingscamps. Nur durch ihre Verhandlungen konnte die von der CDU geforderte polizeiliche Räumung verhindert werden. Das war die Grundlage dafür, dass in der vergangenen Nacht die Polizeitaktik der ‚Ausgestreckten Hand‘ aufgehen konnte."
Stöß: "Es hat sich wieder gezeigt: Die SPD versteht Berlin – am 1. Mai und bei schwierigen Situation wie auf dem Oranienplatz. Unsere Strategie, Gesprächen und Verhandlungen Zeit und Raum zu geben, hat sich am Ende ausgezahlt.“