Stöß: „Mietpreisbremse wichtig für die Mieterstadt Berlin“

Stöß: „Mietpreisbremse ist wichtig für die Mieterstadt Berlin“

Jan Stöß, Porträt 2014
 

Die zügige Umsetzung einer Mietpreisbremse und von Änderungen im Maklerrecht durch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) ist vom Berliner SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß begrüßt worden. „Die Mietpreisbremse war eine der Hauptforderungen der Sozialdemokratie im Bundestagswahlkampf", so Stöß. "Sie regelt, was längst hätte geregelt werden müssen: den Stopp von Wuchermieten und Verdrängung. Endlich werden auch beim Abschluss neuer Mietverträge Grenzen gelten, die den Mietanstieg insgesamt begrenzen."
Stöß zeigte sich froh, dass der Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas zügig in die Abstimmung zwischen den Koalitionsparteien, mit den Verbänden und Bundesländern gebracht wurde. "Wenn Bundestag und Bundesrat dem Gesetzentwurf zustimmen, treten die Mietpreisbremse und der neue Grundsatz im Maklerrecht ,Wer bestellt, bezahlt!' 2015 in Kraft. Das ist gute sozialdemokratische Politik für unser Land, die besonders in der Mieterstadt Berlin dringend gebraucht wird."