Netzpolitiker diskutieren Folgen eines Freihandelsabkommens

Netzpolitiker diskutieren Folgen eines Freihandelsabkommens

"Was bedeutet das geplante Freihandelsabkommen für die Netzpolitik?" Darüber diskutieren auf Einladung des Forums Netzpolitik der Berliner SPD am 11. März  Elisabeth Kotthaus (Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland) sowie André Rebentisch.

Derzeit wird zwischen den USA und der EU hinter verschlossenen Türen ein Freihandelsabkommen verhandelt. Die einen versprechen sich vom Abkommen ein starkes Wirtschaftswachstum und viele neue Arbeitsplätze in der EU. Die anderen befürchten eine Aushöhlung der Demokratie und des Rechtsstaats sowie eine weitere Privatisierung.
Unklar ist zudem welche Konsequenzen das Freihandelsabkommen für die Netzpolitik hat. Spielt das Urheberrecht im Abkommen eine Rolle? Inwieweit wird die Netzneutralität vom Abkommen tangiert? Droht das Abkommen zu einem neuen ACTA zu werden?

All diese Fragen will das Forum Netzpolitik der Berliner SPD  am Dienstag, dem 11.03. um 19 Uhr im Brut (Torstraße 68, 10119 Berlin) zusammen mit Elisabeth Kotthaus (Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland) sowie André Rebentisch diskutieren.