Ausstellung mit Bildern und Cartoons von Erich Rauschenbach

Ausstellung mit Bildern und Cartoons von Erich Rauschenbach

Erich Rauschenbach
 

Cartoons und Acrylbilder von Erich Rauschenbach sind bis zum 30. April in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am 4. April um 19 Uhr.

Erich Rauschenbach, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, fand über Umwege zur Zeichnerei. Nach Banklehre, südfranzösischer Reiseleitertätigkeit und pädagogischem Studium in Berlin beendete er 1973 ein Grafik-Design-Studium an der HDK Berlin. Er veröffentlichte in Berliner Stadtmagazinen, in überregionalen Illustrierten, erfand für die Gewerkschaftszeitung Metall den „Kollegen Karl“, kümmerte sich mit „Lieschen“ um Erziehungsfragen. Über 50 Cartoonbücher sind von ihm erschienen.Nebenbei entdeckte er die Malerei: Seit 1994 entstand eine Serie von über 50 typisch Rauschenbach’schen Acrylgemälden. Einige sind auch in der jetzigen Ausstellung zu sehen.

Dabei gibt es auch ein Wiedersehen mit Genossin Inge, die - von Rauschenbach zu Papier gebracht - viele Jahre lang auf der letzten Seite der SPD-Wochenzeitung "Berliner Stimme" das Zeitgeschehen kommentierte.

 

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“, Karikaturen und Malerei von Erich Rauschenbach, Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, Eröffnung 4. April, 19 Uhr, geöffnet bis 30. April, mittwochs bis freitags von 16 bis 18 Uhr.