Marianne Suhr liest aus "Roter Milan"

13. Juni:

Marianne Suhr liest aus "Roter Milan"

Roter Milan
 

Zwischen zwei Welten wandelt Autorin Marianne Suhr in ihrem Roman „Roter Milan“. Anschaulich schildert sie das Leben in einem brandenburgischen Dorf zur DDR-Zeit und den Alltag im eingemauerten West-Berlin. Am 13. Juni kommt die  langjährige Vorsteherin der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf zu einer Lesung in die Galerie im Kurt-Schumacher-Haus.
In ihrem Buch „Roter Milan“ wird ein Ausschnitt deutsch-deutscher Geschichte lebendig. Erzählt wird von der  starken Verbindung zwischen zwei Frauen und ihrem Leben während und nach der Teilung Deutschlands. Ein Stück DDR-Geschichte wird sichtbar und der Einfluss, den die Teilung in jener Zeit auf das Leben jedes und jeder  Einzelnen hatte.  

Mit der Lesung setzen das Kulturforum und die Berliner Stimme die Reihe "Berlin verändert Europa" zum 25. Jahrestag des Mauerfalls fort. Bislang lasen Walter Momper und die Berliner Autorin Doris Wiesenbach. Im September ist eine Lesung mit Yade Kara „Selam Berlin“ (Diogenes, 2003) geplant.

Freitag, 13. Juni, 19.30 Uhr: Lesung mit Marianne Suhr, „Roter Milan“ (Edition ebersbach. Berlin. 2010), Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, Eintritt frei, Spenden erbeten.

Anmeldung erbeten in unserem Anmeldeformular.