Friedrich-Ebert-Stiftung: Frauenpolitischer Ost-West-Dialog

13. Juni:

Friedrich-Ebert-Stiftung: Frauenpolitischer Ost-West-Dialog

Gibt es eigentlich eine „D-Norm“? Anlässlich des 25. Jubiläums des Mauerfalls widmet sich die Friedrich-Ebert-Stiftung der Frage, wie sich weibliche Lebensläufe und feministische Debatten in Ost und West entwickelt haben. Haben sich Einstellungsmuster und Verhaltensweisen angeglichen – und wenn ja, in welche Richtung? Warum werden die Töchter der Schweißerinnen und Ingenieurinnen in Ostdeutschland Friseurinnen? Wie stark halten sich Geschlechterstereotype in der Schule? Warum leben die meisten „Familienernährerinnen“ in Ostdeutschland? Wie verhalten sich soziale Herkunft und Bildungsaufstieg in Ost und West? Wer dominiert den neuen Feminismus im Netz? Gemeinsam mit der GEW lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung herzlich ein, mitzudiskutieren.

Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Freitag, 13. Juni 2014, von 15.00 bis 19.00 Uhr
 
Anmeldung online oder per Mail an forumpug@fes.de.