Yasmin Fahimi beim SPD-Landesvorstand

Yasmin Fahimi beim SPD-Landesvorstand

Yasmin Fahimi beim SPD-Landesvorstand
 

Die designierte SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat sich in der Sitzung des SPD-Landesvorstands am 13. Januar vorgestellt und ihre Ziele erläutert. Die SPD-Politikerin und Gewerkschafterin, die in der vergangenen Woche auf Vorschlag von Sigmar Gabriel vom SPD-Vorstand als Nachfolgerin von Andrea Nahles nominiert wurde, will die Beteiligung der Mitglieder weiterentwickeln und für eine engere Verbindung von SPD und Gewerkschaften sorgen. Zum Profil der SPD müsse es gehören, das Gefühl von Stabilität und Sicherheit vermitteln, so Yasmin Fahimi. Die SPD werde in keinen Wettbewerb um die radikalsten Lösungen eintreten. Sie werde vielmehr deutlich machen, dass sie in den verschiedenen Zielkonflikten für die intelligentesten Lösungen stehe.

Die SPD habe sie in den verschiedensten Funktionen kennengelernt, sagte sie. Mit 17 sei sie in die Partei eingetreten und habe sich bei den Jusos und an der Basis der SPD engagiert. Sie war in verschiedenen Funktionen und u.a. Mitglied im Unterbezirksvorstand, habe die SPD aber eine Zeitlang auch von außen gesehen. Ziel müsse es immer sein, als Partei das Gespräch mit den Menschen zu führen. Dazu will sie die organisationspolitischen Voraussetzungen schaffen. Der Landesvorstand nominierte sie bei zwei Enthaltungen einstimmig für die Wahl als Generalsekretärin.