SPD-Fachtagung zur Sozialpolitik

SPD-Fachtagung zur Sozialpolitik

Sozialpolitische Konferenz: Lossin, Stöß, Nürnberger
 

Mit viel Selbstbewusstsein haben sich die Sozialpolitiker der Berliner SPD auf einer Fachtagung zu Wort gemeldet. Sozialpolitik sei kein Reparaturbetrieb, sondern der Kitt für die Gesellschaft, stellten sie klar. Erstmals seit 2003 wird ein Landesparteitag der Berliner SPD am 17. Mai wieder einen umfangreichen sozialpolitischen Antrag (PDF-Dokument, 198.2 KB) in den Mittelpunkt der Antragsberatung stellen.

"Wir müssen Worte wie Verteilungsgerechtigkeit wieder in den Mund nehmen",  so der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß in seinem Fazit der ersten Diskussionsrunde, an der auf dem Podium Prof. Ingrid Stahmer (Landesarmutskonferenz Berlin), Prof. Dr. rer. pol. Rolf Rosenbrock (Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes), Petra Meyer (DGB Berlin-Brandenburg) und
Ingo Nürnberger (DGB Abteilungsleiter – Abteilung Sozialpolitik) teilnahmen. Deutlich wurden auf der Konferenz die unterschiedlichen gesellschaftlichen Entwicklungen: Während es für einen Teil der Bevölkerung durchaus Verbesserungen gegeben habe, könne ein anderer Teil nicht mithalten. Gewerkschaften und SPD müssten für beide Gruppen Angebote machen, so Ingo Nürnberger.

 
Sozialpolitische Konferenz: Podium 1
 

Podium 1: Ingo Nürnberger, Petra Meyer, Jan Stöß, Ingrid Stahmer, Prof. Dr. rer. pol. Rolf Rosenbrock.

 
Podium 2: Volker Halsch, Dr. Joß Steinke, Alexander Götz, Michael Löher,
 

Podium 2: Volker Halsch, Dr. Joß Steinke, Alexander Götz, Michael Löher