Ausstellung mit Bildern von Karoline Koeppel

Vernissage 4. September

Ausstellung mit Bildern von Karoline Koeppel

Karoline Koeppel mit Selbstportrait. Foto: Horb
 

Berliner Portraits von Karoline Koeppel stehen im Mittelpunkt der nächsten Ausstellung des Kulturforums in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus. Die Vernissage findet am 4. September ab 19 Uhr statt.
Karoline Koeppel ist eine Malerin, deren Portraits von Personen aus dem Berliner Umfeld faszinieren. Sie beschreibt diese Art ihrer Kunst: „Die wesentlichen Arbeitsmittel sind für mich Pinsel, Ölfarben und Leinwand, die klassischen Werkzeuge und Materialien der Malerei. Meine Motive wähle ich aus der Gegenwart, aus dem, was sich mir als Realität darstellt.“ Sie übersetzt „portraitieren“ dem Wort nach: sie will die Menschen „ans Licht bringen“. Und sie bekennt: „Die alten Meister sind meine Lehrer - ich studiere, zitiere und paraphrasiere sie.“ Bernhard Boès schreibt über ihre Bilder: „Es sind Berichte von Entdeckungen. Verdecktes wird durch Erwähnung zum Vorschein gebracht, Offensichtliches ins Rätselhafte geschoben. Respekt und Ironie sind Zwillinge.“
Karoline Koeppel, am 10. Dezember 1962 in Berlin geboren - ihr Vater ist der Berliner Maler Matthias Koeppel - studierte von 1981 bis 1988 Freie Malerei an der Hochschule der Künste Berlin und von 1989 bis 1990 an der Gesamthochschule Kassel. 1990 wurde sie Meisterschülerin an der Hochschule der Künste Berlin, es folgte ein Studienaufenthalt in den USA. Seit 1984 sind Bilder von ihr in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen, zuletzt in der Galerie Lange Straße 1 in Havelberg. 

Einladung zur Vernissage am 69. Jour fixe des Kulturforums Stadt Berlin der Sozialdemokratie, Mittwoch, 4. September 2013, 19 Uhr, Galerie im Kurt Schumacher Haus, Berlin-Wedding, Müllerstr. 163 (U + S-Bhf. Wedding)

Foto: Horb