Ausstellung "Stationen" im Willy-Brandt-Haus

Ausstellung "Stationen" zeigt Fotos aus der Geschichte der Sozialdemokratie

Fotos aus der Geschichte der Sozialdemokratie sind vom 30. Oktober bis 24. November 2013 im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Die Ausstellung "Stationen" wird am 29. Oktober 2013  um 19:30 Uhr eröffnet.

 

Als die Partei vor 150 Jahren als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein gegründet wird, steckt die Fotografie noch in den Kinderschuhen. Nur fotografische Portraits ihrer Führer  sind vorhanden: Ferdinand Lassalle, Wilhelm Liebknecht, August Bebel. Das wachsende  Selbstbewusstsein spiegeln Gruppenaufnahmen wider. Schließlich wächst mit der Entwicklung der fotografischen Technik das Angebot und die moderne Drucktechnik steigert  die Nachfrage der Medien. Die Reportagefotografie erlaubt bald die Teilnahme an den  zentralen Ereignissen, u.a. an den Streiks und Demonstrationen, der Revolution 1918/19,  dem gesellschaftlichen Leben der Arbeiterbewegung, der Verfolgung durch die National-sozialisten, dem Wiederentstehen der SPD nach 1945, der Ära Willy Brandts und Helmut Schmidts und schließlich an dem erneuten Wahlsieg 1998. Es gibt viele Motive aus der Geschichte der Sozialdemokratie seit 1863, die es noch zu entdecken gibt.

 

Stationen. Ausstellungseröffnung / Vernissage. 29. Oktober, 19h30
Begrüßung: Walter Momper, Regierender Bürgermeister Berlin a.D.
Redner: Klaus Wettig MdEP i.R., Freundeskreis Willy-Brandt-Haus

Ausstellung vom 30. Oktober bis 24. November 2013 Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich.
WILLY-BRANDT-HAUS, Stresemannstr. 28, 10963 Berlin