Wilhelm-Dröscher-Preis für Berliner SPD

Wilhelm-Dröscher-Preis für Berliner SPD

Dröscherpreis 2013
 

Das Projekt „Mehr Frauen in der SPD“ des SPD-Landesverbandes Berlin ist von den Delegierten des Bundesparteitags in Leipzig für die Auszeichnung mit dem Wilhelm-Dröscher-Preis ausgewählt worden. Mit Begriffen wie "Diva", "Zicke" und "Biest" hatte die Berliner SPD im vergangenen Jahr Frauen gezielt zum Engagement in der Politik angesprochen. Begleitet wurde die Mitgliederwerbeaktion von Coaching-Angeboten für Abteilungen. Die Eintrittsquote von Frauen stieg durch die Aktion deutlich an. 

Die Träger des Delegierten-Preises erhalten 1.000 Euro. Der „Wilhelm-Dröscher-Preis“ wurde erstmals am 22. April 1982 auf dem Parteitag in München verliehen. Wilhelm Dröscher war Landtags- und Bundestagsabgeordneter. Er war außerdem SPD-Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz, Mitglied des SPD-Parteivorstandes und des Präsidiums sowie Schatzmeister der SPD. Als Europaabgeordneter und Präsident der Europäischen Sozialisten engagierte er sich besonders für ein einiges, gerechtes und friedliches Europa. Wilhelm Dröscher starb am 18. November 1977 während des Bundesparteitages in Hamburg.

 
Dröscher-Preis: Stand der Berliner SPD
 

Kurt Beck besuchte den Stand der Berliner SPD und stimmte mit für das Projekt.

 
Dröscher-Preis: Stand der Berliner SPD
 

Stand der Berliner SPD.

 
Dröscher-Preis: Stand der Berliner SPD
 

Materialien der Kampagne.

 
Dröscher-Preis: Team der Berliner SPD
 

Gespanntes Warten vor der Bekanntgabe der Preisträger: Das Team der Berliner SPD mit Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan.

 

Fotos: Riese