Gedenken an Klaus Schütz

29. November: Gedenken an Klaus Schütz

Anmeldung zur Gedenkveranstaltung für Klaus Schütz
 

Mit einer Gedenkveranstaltung erinnern die Berliner SPD und ihre Historische Kommission sowie die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf am 29. November an den ersten Todestag von Klaus Schütz.
Knapp zehn Jahre lang bestimmte Klaus Schütz als Regierender Bürgermeister die Geschicke Berlins. Politik machte er, um konkrete Verbesserungen für die Berlinerinnen und Berliner  durchzusetzen, denen er immer nah war. Der enge Weggefährte Willy Brandts, der das Amt in schwierigen Zeiten nach dem Rücktritt von Heinrich Albertz  übernahm, gab den Menschen in der geteilten Stadt Zuversicht und Perspektiven.  Die von ihm gegen viele Widerstände mit durchgesetzte Entspannungspolitik  führte nach dem Vier- Mächte-Abkommen  zu spürbaren Erleichterungen bei den Besuchsmöglichkeiten.  Nach seinem Rücktritt im Mai 1977 folgten Stationen als Botschafter in Israel und als Intendant der Deutschen Welle. In den neunziger Jahren kehrte zurück in die Stadt, in der er seine persönliche wie politische Heimat gefunden hatte. Am 29. November 2012 starb er hier. 
Am ersten Todestag würdigen der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß und der Kreisvorsitzende Christian Gaebler Klaus Schütz. In einer Gesprächsrunde, moderiert vom Vorsitzenden der Historischen Kommission Siegfried Heimann, erinnern der ehemalige Regierende Bürgermeister Walter Momper und die frühere Tagesspiegel-Redakteurin Brigitte Grunert an  das Berlin der siebziger Jahre und die  politische Leistung des SPD-Politikers.                           

Gedenken an Klaus Schütz, 29. November, 17.30 Uhr, Rathaus Wilmersdorf, BVV-Saal.
Anmedlung erbeten unter http://www.spd-berlin.de/gedenken-an-klaus-schuetz