Flutkatastrophe: Unterstützung für AWO-Projekt

Flutkatastrophe: Unterstützung für AWO-Projekt

Die Arbeiterwohlfahrt bietet Ferienfreizeiten für Kinder aus den Hochwassergebieten an und benötigt dafür weitere finanzielle Unterstützung

"Für Kinder und Jugendliche bedeuten die Überflutung ihres Elternhauses und der Verlust von persönlichen Dingen und Spielsachen ein dramatisches Erlebnis. Die Kinder spüren tagtäglich die Sorgen der Eltern und deren Kampf um die Existenzsicherung der Familie. Dies ist eine große Belastung für die Kinder, die vor dem Hintergrund der finanziellen und organisatorischen Probleme, die nach der Flut auf die Familien zukommen, oft in den Hintergrund treten", heißt es im Aufruf der AWO. "Deshalb möchte die
AWO den betroffenen Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an Ferienfreizeiten in den Sommerferien ermöglichen. Einfach mal rauskommen, Spaß haben und einen schönen Sommer verbringen – das bedeutet Normalität und Stabilität und ist für die Kinder und Jugendlichen wichtiger denn je.

Wie kann die Aktion unterstützt werden?
Die AWO will durch ihre Aktion „Ferienfreizeiten für Kinder aus den Hochwassergebieten“ die Familien unterstützen. Sie sollen sich sicher sein, dass ihre Kinder während der Ferienzeit bei uns in guten Händen sind, so dass Zeit und Kraft für Wiederaufbau bleibt. Es wäre sehr schön, wenn sich möglichst viele Menschen an dieser Aktion beteiligen würden!  .
Die Koordination und Vermittlung der Ferienangebote hat der ElternService AWO im Auftrag des AWO Bundesverbandes übernommen.
Der AWO Bundesverband e.V. wird auf seiner Internetseite http://www.awo.org ab sofort eine aktuelle Liste der Sponsoren und Paten veröffentlichen.

AWO-Flyer zum Projekt (PDF) (PDF-Dokument, 452 KB)

AWO-Formular zur Unterstzung der Aktion (PDF) (PDF-Dokument, 148.4 KB)