Protestaktion gegen Mietrechtsänderung

Protestaktion gegen Mietrechtsänderung

Mietendemo vor dem Bundesrat, 2013, Februar
 

Mit Protestaktionen  gegen die unsoziale Mietrechtsänderung der schwarz-gelben Bundesregierung sind am 1. Februar die Beratungen im Bundesrat begleitet worden. Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstützt die Proteste.

Aufgerufen dazu hatten u.a. die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (SPD), der Verein CLOF e.V.., der ver.di Landesverband Berlin-Brandenburg, die Berliner SPD, die sozialpolitische Sprecherin des SoVD Ursula Engelen-Kefer  und die EVG Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft.

 

 
Mietendemo vor dem Bundesrat, 2013, Februar
 

Die Demonstranten forderten den Stopp der Mietpreisspirale. Dazu müssen Mieterhöhungen bei Bestands- und Neuvermietungen sozial geregelt und begrenzt werden. BezahlbarerWohnraum für alle sei insbesondere in den Städten und Metropolen wie Berlin knapp. Darunter leiden insbesondere Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen. "Wir wollen unsere Stadt, auch die innerstädtischen Quartiere, für alle sozialen Gruppen erschwinglich halten", so die Teilnehmer der Protestaktion.

Fotos: Jürgen Jänen