Diskussion zum "Menschenrecht Wohnen"

26. Februar:

SPD-Alexanderplatz: „Menschenrecht Wohnen statt Armutsfalle Mieten."

Kaum freie Wohnungen, hohe Mieten, steigende Nebenkosten – und kein Ende in Sicht. Bis 2030 werden 250.000 Menschen mehr in Berlin erwartet, und alle zieht es ins Zentrum. Gleichzeitig kaufen immer mehr ausländische Investoren Immobilien auf und Touristen gastieren in Ferienwohnungen.

Was bedeutet das für Familien, einkommensschwache und ältere Bewohner? Was kann die Politik für sie tun? Lassen sich Mieten gesetzlich begrenzen? Wie viele neue Wohnungen werden gebraucht und wo sollen sie entstehen? Was sind die Konzepte der SPD für eine soziale Stadt?

Der Staatssekretär für Stadtentwicklung Ephraim Gothe und der Bezirksleiter des Berliner Mietervereins in Mitte Wilfried Jugl diskutieren über die Wohnsituation in Berlin und wirksame Rezepte gegen Wohnungsnot und steigende Mieten.

Dienstag, am 26. Februar 2013, um 19:00 Uhr, in der Beratungsstelle des Berliner Mietervereins Seniorenfreizeitstätte, Torstraße 203-205 in Berlin-Mitte