WIR IM KIEZ in Steglitz-Zehlendorf

WIR IM KIEZ in Steglitz-Zehlendorf

Wir im Kiez - Steglitz-Zehlendorf
 

Sie setzten sich für einen Politikwechsel ein: Bei der Veranstaltung "WIR IM KIEZ" in Steglitz-Zehlendorf stellten Wahlkreiskandidatin Ute Finckh-Krämer, der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß,  der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Cornelia Füllkrug-Weitzel, Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, die Alternativen der SPD dar. Es gehe darum, endlich einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn  durchzusetzen, während die schwarz-gelbe Regierung das mit komplizierten Regelungen zu verhindern suche, so Klaus Wowereit. Es gehe dabei nicht nur um wirtschaftliche Notwendigkeiten, betonte Jan Stöß, sondern auch um die Würde der Beschäftigten. Die SPD stehe für soziale Gerechtigkeit, für Renten, die vor Armut schützen, für bezahlbare Mieten.

Für friedliche Lösungen internationaler Konflikte sprach sich Ute Finck-Krämer aus. Ein militärisches Eingreifen in Syrien hält sie für für falsch. Es würde in keinem Fall zu einer Befriedung des Konfliktes beitragen, aber eine Vielzahl weiterer Todesopfer nach sich ziehen, so die SPD-Bundestagskandidatin. Cornelia Füllkrug-Weitzel, im Kompetenzteam für den Bereich Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe zuständig, setzt sich dafür ein, das Hauptaugenmerk auf Konfliktlösungen im Vorfeld zu legen, dann müsste nicht immer wieder die Frage gestellt werden, ob sich die Bundesrepublik an militärischen Missionen beteilige.

 
Klaus Wowereit, Ute Finckh-Krämer und Cornelia Füllkrug-Weitzel

Klaus Wowereit, Ute Finckh-Krämer und Cornelia Füllkrug-Weitzel