Start in die heiße Wahlkampfphase

Start in die heiße Wahlkampfphase

Startschuss für die bUsse. Jan Stöß und Spitzenkandidatin Eva Högl
 

Die SPD ist in die heiße Wahlkampfphase gestartet. Zwölf Busse sind ab sofort in den zwölf Berliner Wahlkreisen unterwegs. Die SPD wird kämpfen, kündigte  der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß an:  „Auf Landesebene haben wir viel erreicht und noch mindestens genauso viel vor. Doch für viele, für unsere Stadt wichtige Veränderungen brauchen wir den Regierungswechsel auf Bundesebene. Die kommenden sieben Wochen geht es also auch darum: Den Unterschied zwischen SPD und Union klar herauszustellen! Angela Merkel muss als Kanzlerin weg und die schwarz-gelbe Politik des Fähnchen in den Wind halten ein für alle Mal ein Ende haben. Wer mehr will und Anspruch auf Klarheit erhebt, der muss SPD wählen!“

Die SPD setzt auf den Dialog, das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Das kann auch an der Haustür stattfinden. 60.000 Tür-zu-Tür-Gespräche wollen die zwölf Direktkandidatinnen und -kandidaten mit ihren Unterstützern bis zum Wahltag führen, erklärte SPD-Landesgeschäftsführerin Kirstin Fussan. Etliche davon haben bereits stattgefunden . "881 Gespräche habe ich bereits geführt", so Ülker Radziwill, Kandidatin in Charlottenburg-Wilmersdorf. Haustürwahlkampf sei keine neue Erfindung, erläuterte Jan Stöß. "Seit Anfang der neunziger Jahre bin ich in jedem Wahlkampf auch von Tür zu Tür gegangen."

 

 
Plakat mit den 12 Kandidatinnen und Kandidaten
 

Vor dem Berliner Plakatmotiv: die zwölf Kandidatinnen und Kandidaten aus den Direktwahlkreisen.

 
Pressekonferenz zum Start in die heiße Wahlkampfphase
 

Herz der Kampagne sind zwölf Veranstaltungen in den Bezirken, jeweils mit dem SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß und dem oder der Direktkandidatin unter dem Motto "Wir im Kiez". Es gibt tägliche Infostände und Kreativ-Aktionen in den Bezirken, zu einigen Terminen wird eine "Dialogbox" zur Verfügung stehen. Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD: „Wir im Kiez – das heißt für mich Präsenz zeigen, vor Ort sein, Fragen und auch mal Ärger entgegen nehmen und ansprechbar sein für die Sorgen und Nöte der Menschen. Das leisten unsere BundestagskandidatInnen Woche um Woche und das werde auch ich, als Landesvorsitzender, mit ganzer Kraft umsetzen. Demokratie heißt für uns Berliner SozialdemokratInnen, sich reinhängen und sich abrackern – und zwar immer, jeden Tag – vor und vor allem nach den Wahlen.“

Die Berliner SPD wird mit 35.000 Plakaten berlinweit Präsenz zeigen. 105 Freiwillige sind bisher schon im BeTeam als ehrenamtliche Wahlkampfhelferinnen und -helfer engagiert. „Politik hat noch nie ohne die Einsatzbereitschaft von Ehrenamtlichen funktioniert. Sie opfern ihre Freizeit und spenden ihre Kraft um eines deutlich zu machen: Ohne die SPD geht es nicht! Jede und jeder dieser Frauen und Männer macht für mich den Unterschied aus und ist einmal mehr Grund, die SPD zu wählen", so der SPD-Vorsitzende Stöß.

 
Berliner Themenplakate
 

Plakatmotive der Berliner  SPD.

 

Fotos: Horb