Stöß: "Bei der Rente haben wir das bessere Angebot"

Stöß: Bei der Rente haben wir das bessere Angebot!

Berliner Delegierte zum Parteikonvent im Willy-Brandt-Haus
 

„Heute wurde deutlich: Wir haben das bessere Angebot bei der Rente",  erklärte der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß , zum einstimmigen Beschluss des SPD-Parteikonvents zur Rentenpolitik.
"Das SPD-Rentenkonzept ist sozial, es ist gerecht und es ist finanzierbar. Im Mittelpunkt steht der Mensch. Wir verhindern ein weiteres Absinken des Rentenniveaus und gleichen die Ost- an die Westrenten an. Niemand soll Angst vor Altersarmut und dem Verlust des mühsam erarbeiteten Lebensstandards haben."
Stöß: "Unsere Maßnahmen greifen da ein, wo Altersarmut vorprogrammiert ist: Wir stabilisieren das Rentenniveau bei 50 Prozent und lassen es nicht – wie Schwarz-Gelb – auf 43 Prozent absinken. Damit verhindern wir, dass Menschen trotz jahrelanger Beitragszahlungen in die Grundsicherung rutschen. Wir schließen die Gerechtigkeitslücke bei Ost- und Westrenten. Wir sagen: Wer erwerbsgemindert ist, darf nicht in absolute Armut abrutschen, deshalb werden wir die volle Erwerbsminderungsrente ohne Abschläge auszahlen. Und wir setzen die Rente ab 67 Jahre aus.
Wir beweisen damit: Die SPD handelt! Wer jetzt – wie CDU und FDP – das Problem ignoriert und nicht gegensteuert, der riskiert den hart erarbeiteten Wohlstand zukünftiger Generationen!“

 

Im Bild: die Berliner Delegierten zum Parteikonvent im Willy-Brandt-Haus