ASF Berlin fordert „Freiheit für Pussy Riot“

ASF Berlin fordert „Freiheit für Pussy Riot“

Die ASF Berlin fordert die sofortige Freilassung der Mitglieder der russischen Band "Pussy Riot" Nadezhda Tolokonnikova, Maria Alekhina und Ekaterina Samutsevich und die Einstellung des Verfahrens.
Die Gruppe  hatte den Protestsong „Virgin Mary, redeem us of Putin“ am 21. Februar 2012 in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale aufgeführt. Während des Auftritts trugen die Sängerinnen Sturmhauben. Das Protestlied ruft die Jungfrau Maria dazu auf, eine Feministin zu werden und Vladimir Putin zu verbannen. Der Auftritt war Teil der breiten Proteste gegen Putin und gegen die Wahlen in Russland.
"Wir betrachten diesen Auftritt als einen Akt der freien Meinungsäußerung", so die Berliner ASF-Vorsitzende Eva Högl. "Die freie Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht. Nach unserer Auffassung verstößt die russische Staatsgewalt mit dem Prozess gegen “Pussy Riot“ gegen die Menschenrechte."
Die ASF-Berlin unterstützt weiterhin die Urgent Action von Amnesty International. Sie hat in E-Mails an den Staatsanwalt, den Generalstaatsanwalt und den russischen Botschafter die Freilassung der drei Frauen gefordert.

 

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