Kein Raum für Neonazis in Marienfelde

Kein Raum für Neonazis in Marienfelde

Angelika Schöttler, Demo gegen die NPD in Marienfelde
 

"Der Bezirk Tempelhof Schöneberg steht für Weltoffenheit und Akzeptanz. Aufmärsche wie der von der NPD heute geplante, sind nicht erwünscht", so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler auf der Kundgebung gegen die rechtsextreme NPD in Marienfelde. 150 Menschen kamen zur Kundgebung vor der Notaufnahmestelle für Flüchtlinge. Anlass war ein durch die NPD verlegter Aufmarsch, der für die Ausweisung von „kriminellen Ausländern“ werben sollte. Die NPD-Demonstranten trafen auf ihrem Umzug auf den Widerstand der Anwohner. Einige Marienfelder hatten Transparente gemalt und warben von Hausdach zu Hausdach für Akzeptanz und ein menschliches Miteinander.

 
Demo gegen die NPD in Marienfelde, A W
 

Die NPD zog vorzeitig ab aus Marienfelde, die angekündigte Wegstrecke konnten sie nicht mehr bis zum Ende laufen.

 
Demo gegen die NPD in Marienfelde, A W
 
 
Demo gegen die NPD in Marienfelde,
 

Fotos: A. Wüstenhagen, U. Horb