Berlin setzt Zeichen für den Klimaschutz

Berlin setzt Zeichen für den Klimaschutz

Michael Müller, Porträt
 

Für eine Stunde ist am 31. März weltweit das Licht von bekannten Bauwerken und Wahrzeichen ausgeschaltet worden, um öffentlich sichtbar für den Umwelt- und Klimaschutz zu werben. Auch Berlin hat sich an dieser sechsten WWF-„Earth Hour“ betreiligt. „Berlin will bis zum Jahr 2050 eine klimaneutrale Stadt sein," sagte Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller beim Umlegen des symbolischen Lichtschalters am Brandenburger Tors. "Um das zu schaffen, müssen wir alle mit anpacken. Mit der WWF Aktion „Earth Hour“ können wir das öffentliche Bewusstsein für Klimaschutz schärfen“

 

Weltweit unterstützten die Aktion dieses Jahr mehr als 6.525 Städte in 150 Ländern, in Deutschland betreiligten sich 132 Städte. Für eine Stunde wurden unter anderem das Olympiastadium von Peking, der Burj Kalifa Wolkenkratzer in Dubai, die Kuppel des St. Petersdom in Rom, das Opernhaus von Sydney, der Eifelturm in Paris, der Big Ben in London sowie das Empire State Building in New York verdunkelt.