TV-Duell: Klaus Wowereit überzeugte

TV-Duell: Klaus Wowereit überzeugte

Flugblatt TV-Duell1
 

"Der Regierende Bürgermeister steht für die Einheit der Stadt und für ein solidarisches Miteinander. Er führt die Menschen zusammen, wo Frank Henkel spaltet." Das erklärte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles nach dem TV-Duell zwischen Klaus Wowereit und dem CDU-Kandidaten Frank Henkel. Klaus Wowereit stehe für das gesamte Berlin und engagiere sich für den sozialen Zusammenhalt. Nahles: "Heute Abend konnten wir live erleben, dass Klaus Wowereit Berlin und die Menschen in dieser Stadt versteht."

"Frank Henkel und die CDU beantworten nicht, warum die Bundesregierung das Mieterrecht einschränken will. Frank Henkel und die CDU unterstützen die Kürzungen der Bundesregierung beim für Berlin so wichtigen Programm „Soziale Stadt“ und bei der Städtebauförderung. Frank Henkel und die CDU haben der Kürzung der Arbeitsmarktförderung auch in Berlin zugestimmt", so Nahles. Dies zeige, dass die CDU unfähig sei, Verantwortung für ganz Berlin zu übernehmen. Sie sei und bleibe eine Klientelpartei.

Nahles: "Klaus Wowereit steht für Wirtschaftskompetenz. Souverän hat er dargelegt, wie Wirtschaft und Infrastruktur weiter gestärkt werden, um Arbeitsplätze für die Berlinerinnen und Berliner zu schaffen. Wer eine erfolgreiche, in die Zukunft gerichtete Politik für die ganze Hauptstadt will, muss die SPD und Klaus Wowereit wählen. Das ist heute Abend deutlich geworden."

 

Frühverteilungsaktion der Berliner SPD


"Klaus Wowereit souveräner Sieger bei TV-Duell - Berlin: Stark und Sozial." Mit dieser Botschaft geht die Berliner SPD am Morgen nach dem ersten TV-Duell auf die Straße. An über 50 Orten in der ganzen Stadt werden 50.000 Flugblätter zum TV-Duell von Klaus Wowereit und Frank Henkel verteilt. Darin heißt es:

Soziale Gerechtigkeit und Politik für die Zukunft

Klaus Wowereit hat im TV-Duell mit Frank Henkel (CDU) gezeigt, dass er der richtige Regierende Bürgermeister für die ganze Stadt ist. Während Henkel rückwärtsgewandt keine Konzepte anbot, konzentrierte sich Klaus Wowereit auf konkrete Vorhaben für die Zukunft: Wirtschaftliche Entwicklung, mehr bezahlbare Wohnungen, Ausbau der Infrastruktur, zusätzliche Kita-Plätze und Investitionen in Bildung und Wissenschaft. „Ich werde auch in den nächsten fünf Jahren meine ganze Energie für mehr Arbeitsplätze und ein wirtschaftlich starkes Berlin einsetzen“, so der Regierende Bürgermeister.

Aufstieg und gute Bildung für alle

Die SPD steht für Aufstiegschancen und Bildung für alle. Gegen den erklärten Widerstand der CDU garantieren wir gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule. Damit alle Kinder faire Aufstiegschancen haben, investieren wir in mehr Ganztagsschulen und den Ausbau der Sprachförderung. „Wir dürfen niemanden aufgeben!“, sagte Klaus Wowereit.

Mindestlohn statt Dumpinglöhne

Wer arbeitet, muss davon leben können. Deshalb fordern wir einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Die CDU verhindert das seit Jahren!

CDU stellt soziale Stadt in Frage

Der CDU-Spitzenkandidat kündigte im TV-Duell an, die Mittel für die Projekte der sozialen Stadt und die Integration von Langzeitarbeitslosen radikal kürzen zu wollen. Das würde die unsoziale Politik der schwarz-gelben Bundesregierung noch verstärken. „Mit uns wird es keine Kürzung beim sozialen Zusammenhalt Berlins geben – Wir geben kein Quartier auf“, so Klaus Wowereit.

Drei gute Gründe für die SPD:

  • Neue Arbeitsplätze


In Berlin wächst die Wirtschaft und es entstehen immer mehr Arbeitsplätze. Wir fördern das – auch mit einer guten Infrastruktur. Allein der neue Flughafen bringt mehr als 40.000 Arbeitsplätze.

  • Mehr Kita-Plätze


Wir haben bereits über 16.000 neue Kita-Plätze eingerichtet und werden dort weitere schaffen, wo sie benötigt werden. Die drei beitragsfreien Kita-Jahre entlasten Familien ungemein. Hieran lassen wir nicht rütteln!

  • Bezahlbare Mieten


Mit 30.000 weiteren Wohnungen erhöhen wir den Bestand der landeseigenen Gesellschaften auf 300.000 Wohnungen. So schaffen wir zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum und entspannen die Situation auf dem Mietwohnungsmarkt.

Unsere Bitte: Gehen Sie am 18. September wählen! Wählen Sie SPD!
Damit Berlin eine tolerante, weltoffene und soziale Metropole bleibt.

Wer Klaus Wowereit will, muss SPD wählen!