Tesch: Wichtige Schritte in der Bildungspolitik getan

Tesch: Wichtige Schritte in der Bildungspolitik getan

In der zu Ende gehenden Legislaturperiode hat die SPD-Fraktion wichtige Schritte zur Verbesserung der Bildung in Berlin unternommen. Darauf hat die die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses Felicitas
Tesch hingewiesen. "Dazu zählt die Schulreform zur Abschaffung der Hauptschule, der Ausbau der Ganztagsbetreuung, mehr Kita- und Studienplätze, längere Betreuungszeiten und mehr Personal in den Kitas."

"Wichtig war auch", so die Bildungspolitikerin, "dass wir das Einstiegsgehalt für junge Lehrerinnen und Lehrer um rund 1.200 Euro pro Monat angehoben haben. Insgesamt haben wir die Ausgaben für den Bildungsbereich deutlich erhöht: 25 Prozent mehr für die Kitas, 13 mehr für die Schulen und 17 Prozent mehr für die Hochschulen. Rund 1 Milliarde Euro wurde in den letzten fünf Jahren in Sanierungsmaßnahmen investiert."

Damit sei Berlin jedoch noch nicht am Ziel. "Die SPD räumt weiterhin dem Bildungsbereich den zentralen Raum ein, der ihm für die Zukunft unserer Stadt zukommen muss. Wir haben die nächsten Schritte schon in unserem Wahlprogramm festgehalten: noch mehr Ganztagskitas und Ganztagsschulen, die Abschaffung der Bedarfsprüfung in den Kitas, ein sehr günstiges Mittagessen an allen Schulen, weitere Sanierungen und Modernisierungen, ausreichend Kitaplätze."

Für die SPD stehe auch fest, dass für diese Verbesserungen in Kita, Schule und Uni keine Gebühren erhoben werden, erklärte Felicitas Tesch. "Wir stehen für die beitragsfreie Bildung aller Kinder. Die Eltern für die Bildung ihrer Kinder zur Kasse zu bitten, ist kurzsichtig, unsozial und familienfeindlich. CDU und Grüne, die genau dies vorhaben, sind hier eindeutig auf dem Holzweg. Verantwortungsvolle Politikerinnen und Politiker sollten von der Abschaffung der Beitragsfreiheit die Finger lassen."