Senatorinnen und Senatoren ernannt

Sandra Scheeres ist "Gewinn für die Stadt"

 

Als "Gewinn für die Stadt" sehen Verbände wie die Arbeiterwohlfahrt und der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlins neue Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sandra Scheeres. 

 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband  stellte mit Genugtuung fest, dass mit der Namensgebung der Senatsverwaltung und mit der Ernennung von Sandra Scheeres als Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft die Kinder-, Jugend- und Familienpolitik in Berlin wieder aufgewertet wird. "Mit seiner stetig wachsenden Kinderzahl hat Berlin die Chance, sich zu einer kinder- und familienfreundlichen Metropole zu entwickeln. Die Bereiche Jugend und Bildung haben hierbei höchste Priorität. Die nun erfolgte Personalbesetzung dieses verantwortungsvollen Ressorts betrachtet der Paritätische als großen Gewinn für die Stadt", heißt es in einer Erklärung. "Der Verband hat Sandra Scheeres in der vergangenen Legislaturperiode als kompetente Fachpolitikerin erlebt, die sich intensiv in die anstehenden Themen einarbeitet, den Dialog auch in schwierigen Situationen nicht scheut und sachorientierte Lösungen erarbeitet. Der Paritätische Berlin gratuliert Sandra Scheeres herzlich zur Ernennung als Senatorin und freut sich auf die Zusammenarbeit."

Auch die Berliner Arbeiterwohlfahrt begrüßte die Wahl der erfahrenen Jugend- und Familienpolitikerin Sandra Scheeres. AWO Landesgeschäftsführer Hans-Wilhelm Pollmann betonte: „Eine große Berliner Tageszeitung berichtet heute, Sandra Scheeres habe noch keinen Ruf. Dieser Aussage treten wir entschieden entgegen. Sandra Scheeres hat in der vergangenen Legislatur die Interessen von Kindern, Eltern und Familien sehr nachhaltig im Senat vertreten. Ohne große Öffentlichkeit, aber zielstrebig und effektiv hat sie sich intensiv für die Forderungen der Eltern aus dem Berliner Kitabündnis nach Beitragsfreiheit und mehr Personal für die Jüngsten im Berliner Senat eingesetzt und dazu beigetragen, dass der Senat den Forderungen des Volksbegehrens entgegen gekommen ist.“
In ihrer Tätigkeit im Berliner Familienbeirat habe sie durch ihren Einsatz dazu beigetragen, dass im Wahlprogramm ihrer Partei viele Forderungen des Berliner Familienberichtes zur Gestaltung Berlins als familienfreundliche Metropole aufgenommen wurden, so Pollmann weiter.
Die Arbeiterwohlfahrt erwartet vom neuen Senat weitere konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensqualität von Familien und zur Gestaltung guter Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen. Für beide Ziele sieht sie in Sandra Scheeres eine engagierte und entschlossene Partnerin. Hans-Wilhelm Pollmann: „Wir sind sicher, dass Sandra Scheeres auch in der Schul- und Hochschulpolitik ‚ihre Frau’ stehen wird und wünschen ihr für ihre neuen Aufgaben alles Gute.“