30 Jahre Arbeit für die Integration

30 Jahre Arbeit für die Integration

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat  anlässlich des 30jährigen Bestehens des Büros des Berliner Integrationsbeauftragten die Arbeit der Einrichtung gewürdigt. "Wenn früher Betreuung und Vertretung der Migrantinnen und Migranten im Vordergrund standen, so geht es inzwischen eher um Beteiligung und Anerkennung von Migranten als eigenständige Akteure, um Partizipationsmöglichkeiten", erklärte Wowereit. "Dass das Zusammenleben der Berlinerinnen und Berliner aus den unterschiedlichsten Kulturen gelingt und dass die Stadt daraus einen Großteil ihrer Attraktivität und Lebensqualität bezieht, das ist auch der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Potsdamer Straße 65 zu verdanken."

1981 hatte Berlin als erstes Bundesland die Stelle einer Ausländerbeauftragten eingerichtet. Die Leitung übernahm Barbara John. In den vergangenen Jahren wurden ein Integrationskonzept sowie ein modernes Integrations- und Partizipationsgesetz vorgelegt.