Für mehr Akzeptanz im Sport

Für mehr Akzeptanz im Sport

„Der CSD fordert in diesem Jahr, die sexuelle Vielfalt im Sport zu
akzeptieren und zu fördern. Gerade im Sport gibt es noch eine Menge zu tun", sagt Rainer-Michael Lehmann, Ansprechpartner der SPD-Fraktion für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, anlässlich des Christopher-Street-Days.

 

"Vereine, Verbände, Spielerinnen und Spieler sowie Fans tragen Verantwortung dafür, dass niemand im Sport seine sexuelle Identität verleugnen muss", so Lehmann. "Denn Fairplay und Respekt
sind unverzichtbare Grundlagen des Miteinanders im Sport und im Leben.“
Mit der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ setze sich die SPD ein für eine tolerante Stadt der Vielfalt. Ziel der Initiative sei es, die Zivilgesellschaft in ihrem Engagement für sexuelle Vielfalt und gegen Diskriminierungen
jeder Art zu unterstützen. Dabei würden nicht nur Lesben und Schwule berücksichtigt, sondern auch Transsexuelle und Intersexuelle, deren besondere Situation viel zu lange keine Beachtung gefunden hätte, so Lehmann.
 
Der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber, der die Schirmherrschaft für die diesjährige CSD-Trucktour übernommen hat, ergänzt: „Ich freue mich, dass wir in Berlin am 25.6. den CSD begleiten können. Die Trucktour trägt dazu bei, dass wir das 'Anders sein' in den
Mittelpunkt der Öffentlichkeit rücken.“

 

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