Müller: Faire und stabile Preis beim Wasser

Müller: Faire und stabile Preise beim Wasser

 

Die Stellungnahme des Kartellamts zu den Berliner Wasserpreisen gibt der  Berliner SPD nach Ansicht des SPD-Landesvorsitzenden Michael Müller Rückenwind. „Das Kartellamt hat bestätigt, dass die SPD mit einer angestrebten Rekommunalisierung der Wasserbetriebe und der Neuverhandlung der Wasserverträge den richtigen Weg eingeschlagen hat", sagte Müller. Wichtigstes Ziel für die SPD sei es, dass die Bürgerinnen und Bürger in Berlin in Zukunft ihr Wasser zu fairen und stabilen Preisen beziehen können. "Wasser ist ein essentielles Gut und darf nicht überteuert angeboten werden."

Müller: "Es ist gut, dass die SPD in der Koalitionsvereinbarung den Weg der Rekommunalisierung offen gehalten hat. Der neue Senat wird die Verhandlungen mit den privaten Gesellschaftern entschieden weiterführen. Klar ist nach der gestrigen Stellungnahme durch das Kartellamt auch: RWE und Veolia müssen sich jetzt bewegen. Die Neuverhandlung des Vertrags ist absolut notwendig! Berlin muss den Einfluss auf das Wasser zurückbekommen – damit in Zukunft Wasser in Berlin effizient und mit hoher Preisstabilität angeboten werden kann.“