Michael Müller testet Wahl-o-mat

Michael Müller testet den "Wahl-o-maten" zur Abgeordnetenhauswahl

Michael Müller - Vorstellung Wahl-o-mat
 

Der  "Wahl-o-mat" zur Berliner Abgeordnetenhauswahl ist online. Berlins Landes- und Fraktionsvorsitzender Michael Müller testete jetzt gemeinsam mit den Vertretern der übrigen im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien das Online-Tool, das von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Berliner Landeszentrale für politische Bildungsarbeit vorgestellt  wurde.  Es will eine Entscheidungshilfe zur Wahl geben. Die Thesen wurden von einer Berliner Jugendredaktion formuliert.

Kaum überraschend, dass Michael Müller nach Bewertung aller Thesen die größte Übereinstimmung mit dem Programm der SPD attestiert bekam. Auf den weiteren Plätzen nach der SPD folgte bei Michael Müller übrigens die "Tierschutzpartei" noch vor der FDP. Vor den Journalisten lobte Müller im Anschluss das Projekt "Wahl-o-mat" als eine Möglichkeit, sich näher mit den in den Wahlprogrammen vertretenen Positionen zu beschäftigen und Annährungen an die eigene Wahlentscheidung zu finden.

Seit 2002 bietet die Bundeszentrale für politische Bildung, die deutsche Lizenzinhaberin des ursprünglich in den Niederlanden entwickelten Projekts ist, den Wahl-o-maten vor Wahlen auf den unterschiedlichen föderalen Ebenen an. "Eine Erfolgsgeschichte", wie Berlins Parlamentspräsident Walter Momper betonte, der den Wahl-o-mat-Start gemeinsam mit Berlins Bildungssenator Prof. Jürgen Zöllner und Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnete.