Klaus Wowereit beim Familienfest in Lübars

Bad in der Menge auf der „Familienfarm“ in Lübars

Klaus Wowereit in Lübars
 

Am Sonntag besuchte Klaus Wowereit das Sommerfest der Familienfarm Lübars in Berlin-Reinickendorf, eine Einrichtung des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerkes. Der Regierende Bürgermeister begrüßte die sehr zahlreich erschienenen Familien mit der Feststellung, dass das alte Rudi-Carell-Zitat „Wann wird es endlich wieder Sommer, … und schuld daran ist nur die SPD“ nicht mehr stimme. Denn bei diesem Familienfest herrschte Kaiserwetter. Wetter, bei dem sich die SPD und viele Sport-, Freizeit- und Kulturvereine mit ihren Angeboten und Spielen präsentierten.
Die zu dem Fest erschienenen Kinder konnten bei dem beliebtem Ausflugsziel, einem ehemaligen Bauernhof, Schweine und andere Tiere bestaunen sowie bei jeder Menge fantasievoller Spielangebote kleine Preise einheimsen. Der größte Renner waren jedoch die „Wowi-Bären“, die Klaus Wowereit mit dem Reinicken-dorfer Abgeordnetenhauskandidaten Jörg Strödter und dem Bezirksbürgermeisterkandidaten Andreas Höhne in die Menge warf.

Zuvor hatte Klaus Wowereit in einer vielbeachteten und mit großem Applaus aufgenommenen Rede zum aktuellen Wahlkampf sowie zu den Erfolgen und Zielen sozialdemokratischer Regierungspolitik Stellung genommen. Insbesondere betonte der Senatschef, dass unter seiner Führung im Gegensatz zur CDU oder zur Linkspartei weder eine reine West-Berliner noch eine ausschließlich an Ost-Berliner Interessen orientierte Politik gemacht worden sei. Auch zukünftig werde er bei seiner Arbeit als Regierender Bürgermeister alle Gebiete und alle Bevölkerungsgruppen der Stadt im Blick behalten. Moderne Politik müsse alle Berliner/innen – gleich welcher Nationalität und kulturellen Besonderheit – gleichermaßen erreichen. Dabei könne man Integration nicht verordnen, sondern müsse diese täglich in der Gesellschaft leben und vorleben. Veränderung und Fortschritt seien Aufgabe aller Berlinerinnen und Berliner. In dem Zusammenhang warnte Wowereit zugleich vor Aussagen anderer Parteien, die bei solch brisanten Themen schnelle und einfache Lösungen versprächen.
Klaus Wowereit nutzte seinen Besuch in Reinickendorf, um auf die Erfolge der SPD-Politik, die sich zum Beispiel in der Schaffung von rund 120.000 zusätzlichen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen zeigen, zu verweisen. Insgesamt war seine Rede neben aller Sachlichkeit ein durchaus emotionaler, von Leidenschaft geprägter Appell an die Berlinerinnen und Berliner, die bislang erfolgreiche Politik auf Landes- bzw. auf bezirklicher Ebene engagiert mitzutragen und zu unterstützen.
Nach der Rede suchte Wowereit ein ausgiebiges Bad in der Menge, wobei er es sich nicht nehmen ließ, zahlreiche Autogramm- und Foto-Wünsche geduldig zu erfüllen, jeden Stand zu besuchen, sich über das jeweilige Angebot zu informieren sowie Sorgen und Wünsche der zahlreichen Besucher aufzunehmen.

Fotos: Karin Brigitte Mademann

 
Familienfest Lübars
 


Zuvor hatte Klaus Wowereit in einer vielbeachteten und mit großem Applaus aufgenommenen Rede zum aktuellen Wahlkampf sowie zu den Erfolgen und Zielen sozialdemokratischer Regierungspolitik Stellung genommen. Insbesondere betonte der Senatschef, dass unter seiner Führung im Gegensatz zur CDU oder zur Linkspartei weder eine reine West-Berliner noch eine ausschließlich an Ost-Berliner Interessen orientierte Politik gemacht worden sei. Auch zukünftig werde er bei seiner Arbeit als Regierender Bürgermeister alle Gebiete und alle Bevölkerungsgruppen der Stadt im Blick behalten. Moderne Politik müsse alle Berliner/innen – gleich welcher Nationalität und kulturellen Besonderheit – gleichermaßen erreichen. Dabei könne man Integration nicht verordnen, sondern müsse diese täglich in der Gesellschaft leben und vorleben. Veränderung und Fortschritt seien Aufgabe aller Berlinerinnen und Berliner. In dem Zusammenhang warnte Wowereit zugleich vor Aussagen anderer Parteien, die bei solch brisanten Themen schnelle und einfache Lösungen versprächen.

 

 
Familienfest Lübars
 

Klaus Wowereit nutzte seinen Besuch in Reinickendorf, um auf die Erfolge der SPD-Politik, die sich zum Beispiel in der Schaffung von rund 120.000 zusätzlichen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen zeigen, zu verweisen. Insgesamt war seine Rede neben aller Sachlichkeit ein durchaus emotionaler, von Leidenschaft geprägter Appell an die Berlinerinnen und Berliner, die bislang erfolgreiche Politik auf Landes- bzw. auf bezirklicher Ebene engagiert mitzutragen und zu unterstützen.

 
Familienfest Lübars
 

Nach der Rede suchte Wowereit ein ausgiebiges Bad in der Menge, wobei er es sich nicht nehmen ließ, zahlreiche Autogramm- und Foto-Wünsche geduldig zu erfüllen, jeden Stand zu besuchen, sich über das jeweilige Angebot zu informieren sowie Sorgen und Wünsche der zahlreichen Besucher aufzunehmen.

Fotos: Karin Brigitte Mademann