Wilmersdorf-Nord: SPD und ver.di putzten Stolpersteine

Wilmersdorf-Nord: SPD und ver.di putzten Stolpersteine

SPD Wilmersdorf-Nord: Stolpersteine geputzt
 

Noch vor Beginn der Antiatomdemo wurden am 18. September in Wilmersdorf-Nord fast 100 Stolpersteine geputzt. Mitglieder der Abteilung 98 Wilmersdorf-Nord und Mitglieder des für Wilmersdorf zuständigen Ver.di-Ortsvereins säuberten gemeinsam die Messingsteine, die vor den ehemaligen Wohnhäusern nationalsozialistischer Opfer zur Erinnerung ins Pflaster eingelassen sind. Die Gedenksteine sollten regelmäßig geputzt werden, um ihren Zweck, über das Schicksal der Opfer zu "stolpern", erfüllen zu können. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf verfügt in Berlin über die meisten Stolpersteine.

Passanten, die durchgängig freundliches Interesse zeigten, wurden durch ein Flugblatt über den Sinn von Stolpersteinen und die Aktion informiert.

Die Aktion sollte wiederholt und verbreitert werden, erklärten Anne Hansen und Frank-Axel Dietrich für VerDi und die SPD-Wilmersdorf Nord.

 

Im Bild: Anne Hansen (Ver.di und SPD) und Franziska Becker (SPD Charlottenburg-Wilmersdorf). Foto C.Saalfrank

 

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