Jusos und AG 60plus gemeinsam gegen Kürzungspläne

Jusos und AG 60plus gemeinsam gegen Kürzungspläne

Gemeinsam wenden sich die Arbeitsgemeinschaften der Jusos und der AG 60plus in der Berliner SPD gegen die  Pläne der Bundesregierung: "Kürzungen beim Elterngeld und beim Heizkostenzuschuss, die Streichung des Schulstarterpaketes oder die Neuregelungen beim ALG II – die Bundesregierung spart bei denen, die am meisten auf gesellschaftliche Unterstützung angewiesen sind", heißt es in einer gemeinsamen Entschließung der beiden Arbeitsgemeinschaften. "Wir sind wütend und fassungslos angesichts der Politik der Bundesregierung."

Gutverdiener und Konzerne bleiben verschont, während Geringverdiener und Erwerbslose die Kosten dafür tragen sollen, kritisieren der Juso-Vorsitzende Christian Berg  und der Vorsitzender der AG 60plus Werner Kleist. "Schwarz-gelbe Politik bedeutet: Banken, Hoteliers und Atomkonzerne werden von der Bundesregierung hofiert, während die Unterstützung für sozial schwächere Menschen Stück für Stück zurückgeschraubt wird. Das ist zynisch und menschenverachtend. Die Berliner Jusos und die AG 60plus der Berliner SPD rufen zum Widerstand gegen die Politik von Merkel, Westerwelle und Co. auf. Wir stehen an der Seite all derer, die durch Arbeitslosigkeit, Armutslöhne oder Armutsrenten von der schwarz-gelben Bundesregierung verhöhnt werden." 

 

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