Fraktion lud zur Filmvorführung von "Shahada"

Fraktion lud zur Filmvorführung von "Shahada"

Filmvorführung Shahada
 

Zu einer exklusiven Preview des Films "Shahada" hatte die SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses am 28. September geladen. Der Film erzählt die Geschichten von drei jungen Muslimen in Berlin und war der große Überraschungserfolg bei den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin. Er wurde dort mit dem begehrten Preis der Gilde deutscher Filmkunsttheater ausgezeichnet. Der Film erhielt von der Deutschen Filmbewertung und Medienbewertung (FBW) das Prädikat „besonders wertvoll“.

SHAHADA nimmt den Zuschauer mit in die Moschee, in den Club, zur Arbeit, in die Wohnung und wirft einen neuen unmittelbaren Blick auf muslimisch geprägtes Leben in der Hauptstadt.
Der Titel SHAHADA bezieht sich auf die erste Säule des Islam – das Glaubensbekenntnis. SHAHADA ist die Entscheidung für einen Weg. Die Hauptfiguren des Films ringen, jede auf ihre Art, mit der Suche nach dem richtigen Weg. Sie müssen sich entscheiden, woran sie glauben, wen sie lieben und wer sie letztlich sind.

Im Anschluss an die Filmvorführung diskutierten der Regisseur Burhan Qurbani, die Darsteller Maryam Zaree und Vedat Erincin sowie die kulturpolitische Sprecherin der SPD Fraktion Brigitte Lange über den Film und die aktuelle Integrationsdebatte.

Schon am Vortag hatten die Fraktionen von SPD und Linke zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen, auf der Klaus Wowereit Stellung zu Fragen der Integration und dem geplanten Integrations- und Partizipationsgesetz nahm. Zu beiden Veranstaltungen kamen insgesamt mehr als 400 Gäste.

 

 

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