Diskussion "Wie interkulturell sind Berliner Schulen wirklich?"

Diskussion "Wie interkulturell sind Berliner Schulen wirklich?"

"Wie interkulturell sind Berliner Schulen wirklich - und wie interkulturell müssten sie sein, um gut zu sein?" Dieser Frage geht die Progressive Volkseinheit der Türkei in Berlin e.V. (HDB) bei einer Veranstaltung am 9. Dezember nach. Es diskutieren: Evelin Lubig-Fohsel, Lehrerin und Lehrer-Fortbilderin; Aliyeh Yegane Arani, Diversity-Trainerin u.a. an Schulen; Salahdin Said, ehemaliger Schülersprecher des Hermann-Hesse-Gymnasiums.

 

Die Schülerschaft an Berliner Schulen besteht längst nicht mehr bloß aus „biodeutschen
Deutsch-Muttersprachlern“: An manchen Schulen sind Kinder aus Einwandererfamilien in
der Mehrheit. Obwohl sich diese Entwicklung seit Jahrzehnten abzeichnet, wird sie von
vielen Beteiligten – Lehrkräften ebenso wie Eltern oder der Bildungsverwaltung – immer
noch vor allem als Problem wahrgenommen.
Doch wäre es nicht besser, auf diese Realität endlich angemessen zu reagieren, statt sie
immer wieder nur zu problematisieren? Wie müssen, wie können Schulen sich wandeln,
um ihren Bildungsauftrag in der Einwanderungsgesellschaft zu erfüllen?
- Lehrerschaft und Unterrichtsinhalte in der Einwanderungsgesellschaft
- Interkulturelle Kompetenz und Wertschätzung von Verschiedenheit
- Die Perspektive der SchülerInnen: Erfahrungen und Anregungen

Donnerstag, den 09. Dezember 2010, um 18.30 Uhr
im AWO-Café, Oranienstraße 69, 10969 Berlin-Kreuzberg

 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.