ASF: Gleichstellung verbessert

ASF: Gleichstellung verbessert

Führungspositionen in landeseigenen Betrieben und Unternehmen werden künftig verbindlich öffentlich ausgeschrieben. Die Gleichstellung von Frauen wird noch aktiver gefördert. Auf diese Änderungen im Landesgleichstellungsgesetz Berlins hat die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Eva Högl hingewiesen.

 

"Die 9. Novelle des Landesgleichstellungsgesetzes ist ein Erfolg für die Frauen in Berlin", so Eva Högl.  "Ziel ist die paritätische Besetzung von Vorstands- und Führungsgremien bei allen landeseigenen Unternehmen, Beteiligungsunternehmen, Körperschaften und Stiftungen des Landes Berlin. Die Rolle der Frauenvertreterinnen als Kontroll- und Prüfinstanz der im LGG festgesetzten Regelungen, speziell zur Besetzung von Führungspositionen, wurde bekräftigt. Darüber hinaus wurden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Gestaltung flexibler Arbeitszeiten und familienfreundlicher Rahmenbedingungen explizit im Gesetz festgeschrieben."

Damit seien wesentliche Forderungen der AsF Berlin in die Neufassung des LGG eingeflossen, so die ASF-Vorsitzende. Es gelte nun, die weitere Entwicklung zu beobachten und die Umsetzung in der Praxis zu evaluieren. 

 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.