Müller: Quelle-Beschäftigte nicht im Stich lassen

Müller: Quelle-Beschäftigte nicht im Stich lassen

Für die Beschäftigten des insolventen Unternehmens Quelle müssen alle Verantwortlichen jetzt gemeinsam einen Weg finden. Das fordert der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD, Michael Müller. „Es waren die eklatante Managementfehler von Arcandor, die zur Insolvenz des Traditionsunternehmens Quelle geführt haben", so Müller. "Die vielen tausend Beschäftigten von Quelle in Deutschland sind nun die Leidtragenden, darunter rund 700 Berliner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Insolvenzverwaltung steht jetzt in der Pflicht, die Auswirkungen für die Arbeitnehmerinnen sozial abzufedern und sie vor allem zeitnah und transparent über die auf sie zukommenden Schritte zu informieren. Die Mitarbeiter fühlen sich zu Recht im Stich gelassen, wenn sie in dieser schwierigen Situation ohne Planungen für einen Auffanggesellschaft und ohne Informationen sprichwörtlich hängen gelassen werden."

Müller: "Wenn die aktuellen Berichte zutreffen, dass keine Finanzmittel für einen Auffanggesellschaft vorgesehen sind, dann müssen wir jetzt alle Verantwortlichen aus Bund und Land, Arbeitsagentur, Wirtschaftsverwaltung und Insolvenzverwaltung an einen Tisch bringen, um einen guten Weg im Sinne der Beschäftigten in Berlin zu finden. Die SPD wird sich dafür einsetzen. Richtig ist es, die Fördermittel zurück zu fordern, die an die Quelle Communication Center GmbH geflossen sind. Die Voraussetzungen für die Förderung werden mit Insolvenz hinfällig sein.“

 

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